06.12.13 14:35 Uhr
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EU über Ambitionen des türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan erzürnt und nervös

Nachdem der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bei seinem Russlandbesuch die Aufnahme in die Shanghai-Five ins Spiel brachte, machte dies einige Politiker in der EU nervös.

Erdogan sagte bei seinem Besuch in Moskau gegenüber Präsident Putin: "Nehmt uns in die SCO auf und befreit uns von der Last der EU-Beitrittsverhandlungen."

Dies wurde unter anderem von der britischen Politikerin und Abgeordneten im Europäischen Parlament, Sarah Ann Baroness Ludford, als "unverantwortlich" kommentiert. Auch der Zeitpunkt von Erdogans Aussage sorgte in Brüssel für Ärger. Russland und Kiew waren zuvor näher zusammengerückt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Premier, Recep Tayyip Erdogan, Beitrittsverhandlung
Quelle: dtj-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 14:36 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -8
 
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Oh nein bitte nicht.. lol
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06.12.2013 14:46 Uhr von vmaxxer
 
+5 | -2
 
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Na so überraschend kann es ja nu auch nicht sein:
Wikipedia
"Die Türkei stellte im Oktober 2011 einen offiziellen Antrag auf eine Dialogpartnerschaft bei der SOZ.[10] Am 7. Juni 2012 wurde die Türkei offiziell ein weiterer Dialogpartner [12]. Damit ist die Türkei das erste Land, das eine Dialogpartnerschaft mit der SOZ unterhält und gleichzeitig Mitglied der NATO ist. Im Westen wurde dieser Schritt kritisch aufgenommen, vor allem in Hinblick auf die Beitrittsverhandlungen mit der EU. In einem Interview bemerkte der türkische Ministerpräsident Erdo?an: "Dann sagen wir der EU auf Wiedersehen".[13]"
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06.12.2013 16:07 Uhr von magnificus
 
+8 | -5
 
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"widerrechtlich an ihren Bürgerrechten verhindert." Hä?

Wird Zeit , dass dich mal jemand verhindert lol, damit deine verdrehten,heuchlerischen, mit Fehlern behafteten News nicht immer korrigiert werden müssen.
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06.12.2013 16:19 Uhr von magnificus
 
+3 | -3
 
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ich übertreibe nie w...
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06.12.2013 17:19 Uhr von Faceried
 
+8 | -5
 
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@Haberal

In Deutschland wird darüber berichtet und die Polizeigewalt kritisiert. Es werden sogar Strafverfahren gegen die Polizisten eingeleitet.

In der Türkei wurde über die Gezi-Proteste nicht berichtet...nicht mal über die Polizeigewalt und der war 10000000mal extremer und schlimmer als der in Stuttgart. Die türkische Polizei klebten sogar ihre Dienstnummern ab oder waren in Zivil unterwegs, um bei Gewalttaten nicht erkannt zu werden.
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06.12.2013 18:48 Uhr von -Count-
 
+6 | -4
 
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"In einem Interview bemerkte der türkische Ministerpräsident Erdogan: "Dann sagen wir der EU auf Wiedersehen".

Nichts dagegen einzuwenden, aber bitte möglichst OHNE Wiedersehen!^^
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06.12.2013 20:17 Uhr von Faceried
 
+4 | -6
 
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Viele Sender haben nicht auf Anhieb von den Protesten berichtet und haben stattdessen von anderen Nachrichten berichtet oder Dokus über Pinguinen gezeigt, während die Polizei Gewalt ausübte. Sender die es trotzdem taten mussten nachhinein eine Strafe bezahlen.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/...

http://www.yenimesaj.com.tr/...

http://www.todayszaman.com/...

http://www.zeit.de/...

@dr.chaos

Es gibt ein Verfahren gegen den Polizisten der Ethem Sarisülük erschossen hat.

Hier ein Bild vom Verfahren:

Titel: "Ethem Sar?sülük davas?nda hakim ve savc? uyudu"
http://www.haberand.com/...

Dava heißt Verfahren
Hakim heißt Richter
Savci heißt Staatsanwalt
und "uydu" kannst du dir ja Googlen oder aus den Bildern interpretieren.

Man kann sich selbst denken wie ernst und wie gerecht diese Verfahren laufen.
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06.12.2013 23:45 Uhr von magnificus
 
+2 | -4
 
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Na wenigstens noch ein Lacher am Abend

"Behalte bitte Deine Mutmaßungen für Dich - Wir sind sachlich hier.. Ich stelle auch keine Mutmaßungen an "

diana
sie sind beim BIP auf Platz 17 und kassieren schon reichlich Hilfe. 1 000 000 000 in 2013! http://ec.europa.eu/


Das fällt dann weg. Sollten sie sich überlegen. Viele Projekte fallen dann weg.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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07.12.2013 01:23 Uhr von Faceried
 
+1 | -6
 
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"Gibt es ein Getz dass jeder Sender sofort über alles berichten muss?"

Nein, aber es gibt eine Vorschrift, dass man keine regierungskritischen Berichte schreiben oder berichten darf. Wenn es doch geschieht bestraft RTÜK diese TV-Sender. Oder Journalisten verlieren ihren Job. (siehe http://www.ad-hoc-news.de/... )


Zum Video:

http://www.youtube.com/...

Er hätte sich wie seine anderen Kollegen zurückziehen können. Aber er war zu heiß drauf um den Mann vor sich zu treten.
Seine Kollegen standen nicht mal 5 Meter hinter ihm. Das schießen hat ihm kaum was gebracht. Eher Zeit für den Rückzug gekostet.

Außerdem lernt man in der Ausbildung, dass man die Waffe stets mit 2 Händen zu bedienen hat und dass so eine Waffe einen Rückstoß hat.

Anscheinend ist der Polizist einfach zu dumm und ist nicht für den Job geeignet.

Bisher ist Sarisülük der Einzige der Todesopfer, die ein Verfahren bekommen haben.

---------

Was tut mehr weh? Steine oder Gummigeschosse+Tränengasgranaten gegen den Körper/Kopf?
Bisher gab es keinen Bericht darüber, dass ein Polizist durch einen Steinwurf sein Auge verloren hat oder mehrere Tage im Koma lag.

Allaha sükür war auch dieser Polizist zu dumm zum Zielen. Wer weiß was sonst passiert wäre.
https://www.facebook.com/...
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07.12.2013 01:40 Uhr von ElChefo
 
+4 | -4
 
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Naja, wenn es ihnen eine Last ist, sollte man sie ihnen von den Schultern nehmen.

Anschliessend kann man - endlich - genauso unilateral wie die Türkei zu deren Zeiten für klare Fakten auf Zypern sorgen und sich anschliessend um die eigenen Belange kümmern. Das gesparte Geld für diesen sowieso ungewollten Beitritt kann man dann auch in interne Projekte stecken. Hat also nur Vorteile für beide Seiten. Ausser natürlich für Egemen Bagis. Der wäre arbeitslos. Aber hey, der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen gegossen werden. Sorry, Egemen.
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09.12.2013 13:18 Uhr von psycoman
 
+4 | -0
 
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Ist doch gut, die Türkei in die SCO aufnehmen und sofort sämtliche Verhandlungen über eine EU-Aufnahme mit der Türkei, sowie alle Zahlungen an diese, einstellen. Dann dürfte die türkische Regierung glücklich sein und hört dann hoffentlich auch auf ständig den Beitritt zu fordern oder wahlweise darum zu betteln, je nach Laune.

Dank ihrer ach so tollen Wirtschaftskraft sollte die Türkei dann auch kein Geld der EU mehr nötig haben.

Vielleicht schafft sie es dann noch ihr Land selbst zu verteidigen ohne auf deutsche Soldaten für Luftverteidigung angewiesen zu sein.

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