06.12.13 11:18 Uhr
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Fußball: Sportsicherheitsdirektor hält Kritik an Katar für fremdenfeindlich

Katar als Austragungsort für die Fußballweltmeisterschaft 2022 steht aus diversen Gründen in der Kritik.

Helmut Spahn, Direktor des Zentrums für Sport-Sicherheit in Katar, kann das nicht verstehen und sagt: "Kritik an Katar ist Form von Fremdenfeindlichkeit".

Man könne nicht alles ablehnen, was nicht zu Hause stattfindet, sondern müsse auch andere Kulturen akzeptieren. In Katar gäbe es keine allgemeine Ausbeutung von Mitarbeitern, das sei eine Pauschalisierung der Medien.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kritik, Katar, Fremdenfeindlichkeit, Ausbeutung, Fußball-WM 2022
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 11:29 Uhr von magnificus
 
+8 | -1
 
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Das zieht immer.
Der ZDiFf wird sich der Sache annehmen.
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06.12.2013 11:47 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -1
 
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Die Nazi-Keule....wäre ne super waffe für ein Rollenspiel...das würde den Spielleiter zur Weißglut treiben...
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06.12.2013 12:47 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+3 | -1
 
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Ich halte die Kritik des Herrn Spahn für Intelligenzfeindlich.
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06.12.2013 12:49 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -4
 
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Der Titel der Quelle suggeriert etwas ganz anderes als das Interview an sich.

Titel: "Kritik an Katar ist Form von Fremdenfeindlichkeit"
Text: "Wenn ich alles, was anders ist als zu Hause, ablehne, dann ist das auch eine Form von Fremdenfeindlichkeit."
Das sind zwei vollkommen verschiedene Aussagen.

Meine Ansicht: Die Nazi-Keule wird nicht halb so oft geschwungen wie es Leuten vorgeworfen wird, dies zu tun.
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06.12.2013 15:26 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+2 | -0
 
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"Wenn ich alles, was anders ist als zu Hause, ablehne, dann ist das auch eine Form von Fremdenfeindlichkeit."

wer es in deutschland ablehnt:
alkohol zu trinken,
schweinefleisch zu essen,
religiöse karikaturen öffentlich zu zeigen,
usw...

ist also fremdenfeindlich

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