06.12.13 11:01 Uhr
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Presserat rügt Zeitung: NPD darf nicht als "Abschaum" bezeichnet werden

Die "Leipziger Volkszeitung" hatte in einem Artikel Mitglieder der NPD und der "Antifa" während einer Kundgebung als "braunen und roten Abschaum" bezeichnet.

Der Presserat rügte nun diese Bezeichnung, die gegen Ziffer 9 des Pressekodex verstoße.

Der Begriff "Abschaum" verstoße gegen die Menschenwürde und dürfe von der Presse nicht verwendet werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Zeitung, Leipzig, NPD, Presserat, Kodex
Quelle: www.dwdl.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 11:02 Uhr von hochbegabt
 
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Diese Provinzblatt kennt eh niemand.
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06.12.2013 11:56 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
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Wer anderen Menschen die Menschenwürde aberkennt sollte damit Leben müssen, das der Begriff "Abschaum" durchaus zutreffend ist.
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06.12.2013 12:41 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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"Wer anderen Menschen die Menschenwürde aberkennt sollte damit Leben müssen, das der Begriff "Abschaum" durchaus zutreffend ist. "

Das kann deine private Meinung sein die du auch als privaten Kommentar äußern kannst. In einer Zeitung allerdings hat sowas nichts zu suchen. Eine Zeitung (wie auch alle anderen Medien) haben eine neutrale und faktenbezogene Berichterstattung zu führen.

Die andere Sache ist die, wer definiert denn was Recht ist?
Im Laufe der Menschheitsgeschichte hat sich das Recht so oft gewandelt und wurde im Prinzip vorgeschrieben von den Leuten die die Macht ausüben, was allerdings nicht bedeutet das diese Leute unbedingt recht hatten.

2 Beispiele: Die Braunen sind gegen Multikulti und die Roten für Multikulti. Wer von beiden hat nun recht?
Da stoßen 2 Meinungen aufeinander, die eine Seite sagt wir wollen unter uns leben während die andere Seite sagt Multikulti ist bereichernd und außerdem sollte jeder Mensch das Recht haben da zu leben wo er will.

Aus neutraler Sicht gesehen haben beide Seiten recht, man kann einem Volk nicht das Recht verwehren so zu leben wie es will und auf der anderen Seite auch nicht Völkern vorschreiben wo sie zu leben haben.

Und nun kommt der Punkt wo beide behaupten im Recht zu sein und die Schlammschlacht beginnt. Da sich beide im Recht fühlen versuchen nun beide soviele Anhänger für ihre Seite zu gewinnen und die Meinung der anderen Seite zu verteufeln. Momentan hat allerdings die linke Seite das Recht da es der Wirtschaft nützt und diese Meinung als Ideologie (samt Verteufelung der anderen Seite) mit Hilfe des großen Kapitals verbreiten kann.

Als Bürger sollte man sich daher nicht darauf verlassen das Recht immer Recht ist sondern sich selbst fragen was es einem bringt, weil wenn dir einer die Wurst vom Brot klaut und behauptet das es rechtens wäre dann kannst du dich entweder damit abfinden (ist ja schließlich Recht) oder aber sagen das dieses Recht etwas einseitig ist.
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07.12.2013 10:43 Uhr von Enny
 
+1 | -2
 
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Es ist aber die Wahrheit.

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