06.12.13 10:59 Uhr
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Großbritannien: Zehn Jahre Haft bei Waffenherstellung mit einem 3D-Drucker

Am gestrigen Donnerstag wurde das Gesetz zur Herstellung von Schusswaffen in Großbritannien verschärft. Wer ohne Lizenz Pistolen oder zugehörige Bauteile herstellt, muss mit bis zu zehn Jahre Gefängnis rechnen.

Das vermeldete die britische Regierung. Großbritannien reagiert damit auf die rasante Entwicklung der 3D-Drucker.

Man wolle damit ein klares Signal an alle Besitzer der 3D-Drucker, aber auch zukünftige Besitzer, senden, die Geräte nicht zur Waffenherstellung zu missbrauchen.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Haft, Waffe, 3D-Drucker, Herstellung
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 12:04 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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Tolles Gesetz. Waffen kann man nebenbei auch mit einer Feile, etwas Geschick und etwas Rohstahl bauen. Die halten sogar fünfmal länger.
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06.12.2013 12:10 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
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Hallo Rechtschreiber,

das Gesetz umfasst natürlich jegliche Herstellung von Schusswaffen oder Bauteilen von Schusswaffen (zum Glück!). Ob mit Feile oder 3D-Drucker. Die aktuelle Verschärfung des knapp 30 Jahre alten Gesetzes begründet sich in den wachsenden Verkaufszahlen der 3D-Drucker in Großbritannien.

Viele Grüße
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06.12.2013 12:38 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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Nur leider gibt es überhaupt keine Kontrollmöglichkeit. Wer allerdings eine Plastikwaffe mit echten Patronen füllt, der soll seinen Darwin-Award zu Recht bekommen.
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06.12.2013 13:30 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
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Damit hast du vollkommen Recht!
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06.12.2013 13:57 Uhr von Darkness2013
 
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Könnte man sowas nicht in der Firmware verankern das solche teile nicht hergestellt werden können.
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06.12.2013 15:13 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
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Hi Darkness2013.

theoretisch eine gute Idee. Praktisch aber leider nicht umsetzbar.

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