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"WhatsApp" sicherer als sein Ruf - Auslesen von Chats nicht so einfach möglich

Der Messenger WhatsApp steht immer wieder in der Kritik. Angeblich könne man Chats von Fremden mitlesen, ohne dass diese etwas davon merken. Allerdings ist das Mitlesen von Chats nicht so einfach möglich, wie von Kritikern geäußert.

2012 war der Messenger in die Kritik geraten, weil in einem WLAN-Netzwerk Nachrichten ausgelesen werden konnten. Allerdings hat sich in Sachen Verschlüsselung zuletzt viel getan. Zurzeit kann man davon ausgehen, dass keine Nachrichten von Dritten gelesen werden können.

Dagegen haben Abzocker-Internetseiten zugenommen, die Kunden mit Hilfe von Tools wie "WhatsApp Spy" versprechen, Chats mitlesen zu können. Allerdings handelt es sich dabei in der Regel um virenverseuchte Software.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Chat, Ruf, WhatsApp
Quelle: www.chip.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 07:46 Uhr von der_Z
 
+4 | -2
 
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Quelle: Chip... naja... -.-

"nicht so einfach möglich" - Wie einfach denn? Nicht so einfach bedeutet, dass es nach wie vor möglich ist. "Nicht so einfach" ist schwammig formuliert. Eine Festplatte ist für den totalen Laien auch "nicht so einfach" formatiert. Also was nun? Möglich oder nicht?!
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06.12.2013 07:55 Uhr von MasterMind187
 
+2 | -1
 
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Worauf beruht diese Aussage? Nichtmal in der Quelle wird begründet, was sich nun geändert haben soll.

Laut diversen IT Portalen ist auch die Verschlüsselung damals schlampig umgesetzt gewesen und enthielt viele Fehler, wodurch es angreifbar war.

Klar, Software ist in der Regel einen permanenten Wandel unterzogen. Was gestern galt, muss heute nicht mehr gelten. Aber bisher gibt es dafür keinerlei Nachweise!
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06.12.2013 08:20 Uhr von Darkman149
 
+0 | -6
 
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Das sicherste für die eigenen Nachrichten ist es WhatsApp einfach nicht mehr zu nutzen. Alternativen gibt es mehr als genug! Auch solche, die nur ein einziges Mal bezahlt werden müssen und nicht jährlich. Und auch diese Messenger gibt es mindestens für Android und iOS.

Ich z.B. bin gerade dabei meinen Bekanntenkreis vom Wechsel zu Threema zu überzeugen.
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06.12.2013 11:14 Uhr von Lucianus
 
+1 | -0
 
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Ja, sie haben in ein Loch in der Wand jetzt ein Fenster eingesetzt.
Das war´s dann aber auch.
Es ist also nicht mehr ganz so einfach im selben Netzwerk mitzulesen.
Whatsapp hat aber noch diverse andere große Löcher. Denjenigen die das Benutzen sollte einfach klar sein, das es verhältnismässig leicht ist, dass die Daten beim Falschen landen.

Also wie im Internet allgemein üblich .. verschick halt keine Nacktbilder oder sonst welche höchstprivaten Dinge darüber und alles ist ok.
Anders gesagt: Behandel es wie Facebook.

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