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Donau-Ries: Spielplatz muss wegen Moschee-Ausbau weichen

Aktuell gibt es wegen des Moschee-Ausbaus in Donau-Ries Spannungen zwischen den Anwohnern und dem Türkisch-Islamischen Kulturverein. Der Verein muss aufgrund des Platzmangels seine Moschee ausbauen, da der Kauf eines anderen Geländes in letzter Minute gescheitert war.

Daraufhin hat die Gemeinde dem Kulturverein den an die bestehende Moschee grenzenden Spielplatz zur Verfügung gestellt. Allerdings wurden die Anwohner darüber nicht informiert, weshalb sich diese nun übergangen und entmündigt fühlen.

Ein Anwohner erklärte zu diesem Thema, dass es absolut verständlich wäre, dass die bisherigen Gebäude zu klein für die Gemeinde seien, er kritisierte aber, dass die Anwohner von niemanden informiert worden wären. Des Weiteren wies er auf die schon bestehende Parkproblematik bei den Freitagsgebeten hin.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Moschee, Ausbau, Anwohner, Spielplatz, Entmündigung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2013 22:03 Uhr von shadow#
 
+5 | -2
 
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Eine Doppelgarage mit angebauter ehemaliger Imbissbude ist bei denen eine Moschee?
Gemeinde und Landratsamt scheinen sich jedenfalls nicht sonderlich zu mögen...
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05.12.2013 22:26 Uhr von sullyjake78
 
+19 | -4
 
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Naja ist ja mal wieder schön wie wir uns dem Willen anderer Kulturen unterwerfen, warum baut mir keiner eine Kirche in agypten? Ich bin kein Rassist aber diese ungerechtigkeiten gehen mir tierisch auf den Nerv, wir müssen alles Dulden uns in Deutschland regelrecht intregieren, aber unsere Islamkulturellen bekommen jeden Wunsch erfüllt und wenn nicht rufen sie direkt "Nazis" eine echt komisch verdrehte Weltordnung ist das hier. Da gibt es eine Religionsgemeinschaft die nur Fordert fordert fordert aber keine Pflichten haben will die nicht nach ihren Regeln Spielen. Tja mal sehen wo das noch hinführt, den irgendwann kommt er.........der Große Knall.
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05.12.2013 22:27 Uhr von Darkness2013
 
+5 | -3
 
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Ist ja nicht so das ich dem Kulturverein nicht gönne das die ihr gelände erweitern aber zumindest sollte ein Vertrag geschlossen werden das der Spielplatz an anderer Stelle in der näher wiedererichtet werden muss, denn es kann nicht sein das Kindern ihr Spielplatz genommen werden soll nur weil jemand seinen Imaginären freund nicht zuhause anbeten will.
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05.12.2013 23:51 Uhr von Pils28
 
+1 | -8
 
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Es werden so viele Spielplätze aus "Versicherungstechnischen Gründen", schnödem Geldmangel oder zugunsten der Profite von Bauunternehmern entfernt, da ist dieses noch mit das edelste Ziel. Dass es manchen Menschen hier zuwider ist, dass nicht jeder Mensch in D ihrer Religion angehört, ist schlicht der angeborenen Xenophobie und der Yellow Press zuzuschreiben. Dass Anwohner sich aufregen, weil sie nicht informiert wurden, ist ebenfalls schlicht eine vorgeschobene, weil sie sich obigen Punkt nicht eingestehen wollen. Mich würde es wundern, wenn auch nur die Hälfte der Aufschreienden sich auch nur ein wenig über die Tagespolitik der Gemeinde informieren würde.
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06.12.2013 00:29 Uhr von supermeier
 
+7 | -2
 
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Letzendlich wird wieder etwas wichtiges und hochwertiges, etwa unwichtigem und minderwertigem geopfert.

Ich wünsche mir ja immer noch, dass die Religioten an einer 1000 Meter Steilwand mit einem Sprung ihr Vertrauen in den großen Unsichtbaren beweisen müssen.
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06.12.2013 00:32 Uhr von Pils28
 
+2 | -6
 
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@supermeier: Nennst du grad etwas oder jemanden minderwertiger?
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06.12.2013 01:13 Uhr von langweiler48
 
+3 | -1
 
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Eines wie berichtet wurde 2 Strassen weiter errichtet werden soll ist doch klar, Wenn der Spielplatz, so könnte man doch den Spielplatz dort wo er ist belassen und die Moschee wo anders bauen. Aber dort wollen die Anwohner die Moschee wahrscheinlich auch nicht. Da müsste doch den Isloten klar sein, dass sie nicht erwünscht sind.
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06.12.2013 02:25 Uhr von langweiler48
 
+4 | -1
 
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Entschuldigt bitte, aber im 1. Kommentar ist der Text verrutscht, ohne dass ich er gleich bemerkt habe. Hier die korrekte Fassung.

Wenn der Spielplatz, wie berichtet wurde 2 Strassen weiter errichtet werden soll, ist doch klar, so könnte man doch den Spielplatz,dort wo er ist belassen und die Moschee wo anders bauen. Aber dort wollen die Anwohner die Moschee wahrscheinlich auch nicht. Da müssten doch den Isloten klar sein, dass sie nicht erwünscht sind, oder um es nicht zu hart auszudrücken, dass man keine Moschee haben möchte.
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06.12.2013 04:41 Uhr von Slingshot
 
+4 | -1
 
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Kinder haben Vorrang. Also sollte der Spielplatz dort bleiben wo er ist. Mögen die Herren ihren Teppich halt auf der Erde platzieren oder man spricht sich ab, wenn´s zuwenig Platz gibt.

Kennt jemand einen Fall in dem die Kirche erweitert wurde, weil es zuwenig Platz gab? Ich kenne keinen und finde es einen Witz, dass hier deswegen so ein Aufruhr gemacht wird.
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06.12.2013 09:40 Uhr von supermeier
 
+5 | -0
 
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"@supermeier: Nennst du grad etwas oder jemanden minderwertiger?"

So wie es scheint, dein Lesen und auch Verstehen Vermögen.
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05.01.2014 15:24 Uhr von Felix58
 
+2 | -0
 
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Eine Ideologie, die dazu aufruft Üngläubige als minderwertig zu betrachten, zu belügen, zu töten, Schutzgeld zu erpressen usw, IST minderwertig.

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