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Stammzellenforschung: Sensationeller Durchbruch im Kampf gegen das Altern

Forschern an dem Ulmer Universitätsklinikum ist im Kampf gegen das Altern ein Durchbruch gelungen. Sollten sich die Alterungsmechanismen von Zellen in Zukunft dadurch aufhalten oder umkehren lassen, würde das ein langes und gesundes Leben ermöglichen.

Die Aktivität des RhoGTPase Cdc42 Proteins nimmt, je älter der Mensch wird, in unter anderem Blut-, Leber- und Gehirnzellen zu. Dadurch entsteht in Zellen eine Unordnung und dies führt zum Älterwerden der blutbildenden Stammzellen.

Nun haben die Forscher bei Experimenten mit Mäusen herausgefunden, dass wenn die Proteinaktivität gehemmt wird, dies zu einer Verjüngung der Blutstammzellen führt. "Der Alterungsprozess konnte also an diesem Punkt rückgängig gemacht werden", so Hartmut Geiger, Professor für Dermatologie und Allergologie.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jugend, Durchbruch, Altern, Stammzellenforschung
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2013 18:44 Uhr von OO88
 
+23 | -3
 
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ist nur für die rentenversicherung ein gewinn
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05.12.2013 18:58 Uhr von Fowel
 
+6 | -0
 
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OO88

made my day! :-)
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05.12.2013 19:23 Uhr von Mr. Nice_Guy
 
+12 | -2
 
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Hmm und wie gedenkt man das Problem mit der Überbevölkerung dann zu lösen, wenn die Menschen noch später sterben?
Klingt asozial aber ich glaube das würde so nicht funktionieren. Vermutlich darf das auch nicht jeder benutzen falls es soweit kommen sollte.
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05.12.2013 19:23 Uhr von hxmbrsel
 
+2 | -0
 
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Tja das brauchen wir ja nun nicht mehr, gelle!
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05.12.2013 19:36 Uhr von bokuliztikz
 
+10 | -0
 
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InTime(der Film) ;)
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05.12.2013 20:21 Uhr von B.Henker
 
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@ Mr. Nice_Guy
Die Regionen welche am meisten zum Problem der Überbevölkerung beitragen können sich eine solche Prozedur flächendeckend sowieso nicht leisten.
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05.12.2013 22:51 Uhr von ms1889
 
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gibts doch schon solche mittel: oil of olaz

wat für ein schmarn hier immer steht!
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05.12.2013 23:58 Uhr von Mauzen
 
+1 | -1
 
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Bisher habe ich so die Erfahrung gemacht, dass alles im Körper Evolutionsbedingt darauf abzielt, das Leben zu verlängern, bzw für mehr Möglichkeiten zur Fortpflanzung zu sorgen.
Warum sollte der Körper selbst also ein Protein entwickeln, dass uns umbringt, und warum gab es in den letzten 20000 Jahren nicht EINEN unsterblichen Menschen mit einer Mutation in der Codierung dieses Proteins?
Wahrscheinlich macht das Ganze Impotent, oder sonst irgendwie langfristig lebensunfähig, wär ja zu schön.

Okay, meine ALternatiaverklärung wäre, dass das Altern ein "Werkzeug" der Evolution ist, mehr Genkombinationen zu erzeugen (= die Evolution zu beschleunigen), das sich Lebewesen die evtl nicht gealtert sind auch nicht großartig zu sowas wie Menschen weiterwentwickelt haben könnten.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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06.12.2013 01:16 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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Überbevölkerungsproblematik lösen?

Kennt jemand den Film "The Purge"? ;)

ok ok... Achtung das war IRONIE!

Es wird aber bestimmt tausende Probanden geben, die das testen wollen.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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06.12.2013 08:35 Uhr von Acun87
 
+0 | -0
 
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das würde der nwo aber gar nicht gefallen.
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06.12.2013 09:29 Uhr von pass_calli
 
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Was will denn bitte ein Dermatologe und Allergologe in der Stammzellenforschung^^ Das wäre ja als würde man einen Spezialisten für urbane Außenreinigung damit beschäftigen die Statik eines Wolkenkratzers zu untersuchen und zu verbessern.
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06.12.2013 11:19 Uhr von El_Caron
 
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@Mauzen
Wenn man mal annimmt, dass das Protein nicht alleine verantwortlich für die sinkende Spermien- und Eizellenqualität ist, dann ist der Evolution weitgehend scheißegal, wie alt Du wirst. Es gibt ja sogar eine Menge Spezies, die die Fortpflanzung umbringt.
Ein bisschen Boost gibt wahrscheinlich noch Gruppendynamik, in der Großeltern sich um Nachwuchs kümmern, während die fitteren Eltern auf Nahrungssuche gehen.

Heute sieht das ganze natürlich deutlich anders aus. Gerade im akademischen bereich bilden wir die Leute 30 Jahre lang aus, damit sie danach 37 Jahre arbeiten. Und auch nach 30 Jahren haben sie noch viel zu lernen - wie ich als 30 jähriger Wissenschaftler sehr gut weiß :) Es ist kaum abschätzbar, wie wertvoll ein fitter Wissenschaftler mit 80 aktiven Jahren Erfahrung in seinem Feld wäre.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]

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