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USA: US-Senat streitet über Verbot von Schusswaffen aus dem 3D-Drucker

Das 1988 verabschiedete US-Gesetz "Undetectable Firearms Act" regelt das Verbot zur Mitnahme von Schusswaffen in Flugzeugen, bei denen nicht mindestens ein Bauteil aus Metall besteht - ein Gesetz das in den letzten 25 Jahren wenig Beachtung fand.

Am 09. Dezember, nach 25 Jahren, muss das US-Gesetz verlängert, angepasst oder abgeschafft werden. Genau darüber streitet die US-Regierung. Mit der wachsenden Popularität der 3D-Drucker wollen die Demokraten ein explizites Verbot der Herstellung von Plastik-Pistolen mit dem 3D-Drucker.

Die Republikaner sind gegen eine Anpassung, fürchten eine allgemeine Debatte über Schusswaffen in den USA und vermuten sogar "einen Trick" der Demokraten, mit der Gesetzesänderung eine Hintertür zu strengeren Kontrollen für den privaten Waffenbesitz in den USA einzuführen.


WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Streit, Verbot, Waffe, US-Senat
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2013 16:55 Uhr von Leimy
 
+8 | -0
 
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Waffen: ja! Aber aus dem Drucker? Nee, viel zu gefährlich!

Was soll man dazu sagen?!?
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05.12.2013 19:25 Uhr von OO88
 
+0 | -0
 
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mit nen 3d drucker kann man sein eigenes flugzeug drucken.
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05.12.2013 19:42 Uhr von xHattix
 
+2 | -0
 
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dann werden in zukunft nur die gussformen gedruckt und dann dort plastik eingegossen...
die waffe selbst stammt somit nicht mehr aus dem drucker...

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