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Großbritannien: Rente mit 70 Jahren geplant

In Großbritannien bahnt sich die größte Reform seit 1908 an, denn die Regierung überlegt, das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre anzuheben.

Für Berufseinsteiger bedeutet dies, deutlich länger arbeiten zu müssen, als ältere Arbeitnehmer.

Die britische Regierung erhofft sich mit der Reform eine Einsparung von 500 Milliarden Pfund.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Alter, Rente
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2013 13:20 Uhr von Kabawicht
 
+15 | -1
 
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Damit die wohlgefälligen Lords nicht zuviel Steuern zahlen müssen. Ist doch ganz logisch für ein Königreich. Die einen können Alice im Wunderland spielen und die anderen im Dreck herumwühlen.

Auf so einen Staat kann ich gerne verzichten !

[ nachträglich editiert von Kabawicht ]
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05.12.2013 14:20 Uhr von psycoman
 
+10 | -0
 
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Sonst wird alles durch die EU totgenormt, aber ein Franzose oder Grieche können bis 60,62,65 usw. arbeiten, ein Deutscher bis 67 und ein Brite dann bald bis 70. Sehr seltsam.
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05.12.2013 14:30 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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@Immernurich
Aber bitteschön erst, nachdem man im laufenden Betrieb seinen Nachfolger angelernt hat :-/
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05.12.2013 17:53 Uhr von Adam_R.
 
+5 | -0
 
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Und auch dort wählen sich die Leute ihre Peiniger selbst. So wie bei uns die Bild Leser immer und immer wieder die CDU wählen. Warum das so ist, wird wohl immer ein Rätsel bleiben.

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