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Gegen Armutseinwanderer - Innenminister Friedrich reagiert auf EU-Freizügigkeit

Der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich brachte seine Verärgerung über unzureichende Maßnahmen gegen Armutseinwanderer in den EU-Staaten zum Ausdruck. Er warf der EU-Kommission vor, zu wenig gegen den Missbrauch der Freizügigkeit zu unternehmen.

Friedrich appellierte an Brüssel, den betroffenen EU-Ländern ein "gemeinsames Verständnis, wie wir Freizügigkeit schützen können", zuzubilligen. Das Thema der Armutseinwanderung in den EU-Staaten steht heute auf der Tagesordnung des Innenministerrats.

Mehrere Staaten, darunter Großbritannien und Deutschland, beklagen die zunehmende Einwanderung aus Bulgarien und Rumänien. Viele dieser Einwanderer sind vor allem an der Nutzung der Sozialleistungen in den EU-Ländern interessiert


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Innenminister, Freizügigkeit
Quelle: www.wochenblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2013 13:35 Uhr von shadow#
 
+2 | -4
 
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Dass das in der Praxis kein allzu großes Problem darstellt, ist aber schon klar, oder?
Leistungen gibt es nicht ohne Wohnsitz, den gibt es nicht ohne Einkommen und nach einem Monat sind die Leistungen vom Jobcenter sowieso aus welchen Gründen auch immer gestrichen...
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05.12.2013 13:37 Uhr von quade34
 
+8 | -2
 
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Das wird nix. Die anderen EU Staaten sind da schon früher viel schlauer gewesen. Man sollte eine 2-3jährige Warteschleife einrichten. Die Zuwanderer hätten dann Zeit Deutsch zu lernen und über die verpassten Möglichkeiten in ihrer Heimat nach zu denken.
Herr Friedrich sollte auch z.b. den Italienern mal auf die Füße treten, wegen der Lampedusa- Einwanderer, die sie zu uns weiter reisen lassen.
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05.12.2013 13:40 Uhr von quade34
 
+9 | -2
 
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Meinung zu den Lampesusa- Einwanderern: Es können kaum "arme" Flüchtlinge sein, wenn sie in der Lage sind ihren Schleusern tausende € zu zahlen. Und die Fotos, die ich von denen sah, zeugten nicht von Gequältheit und größter Armut.
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05.12.2013 22:13 Uhr von shadow#
 
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Was haben Flüchtlinge/Asylbewerber (in Italien) mit der EU zu tun?

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