05.12.13 11:28 Uhr
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Frankfurt: Geistig Behinderter missbrauchte Zehnjährige und filmte seine Taten

Vor dem Landgericht in Frankfurt musste sich ein 41-jähriger Mann mit einer geistigen Behinderung wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines damals zehn Jahre alten Mädchens verantworten.

Der Mann missbrauchte die Tochter seiner Freundin seit sie zehn Jahre alt war und zeigte seine gefilmten Taten anderen. Außerdem fragte der 41-Jährige eine elfjährige Freundin der damals Zehnjährigen telefonisch, ob sie "Lust auf einen Dreier" hätte.

Laut Gericht hat die Mutter des Kindes das Treiben "nicht nur gebilligt, sondern gefördert". Gegen die Mutter laufen bereits Ermittlungen. Sie ist nicht geistig behindert. Das Gericht verurteilte den Mann zu fünf Jahren und drei Monaten Haft.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankfurt, Missbrauch, Behinderter
Quelle: www.fr-online.de

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05.12.2013 14:07 Uhr von psycoman
 
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"Der Mann hatte nicht immer was mit der Tochter. Von 2006 an ist er mit ihrer Mutter zusammen, die zwei Kinder mit in die Beziehung bringt: Der Junge lebt seit seinem vierten Lebensjahr bei einer Pflegefamilie, nachdem das Jugendamt bei ihm Fesselungsspuren entdeckt hatte. Die Tochter hat man der Mutter gelassen. Obwohl auch sie dem Jugendamt auffällt: durch häufige Verletzungen und nicht wahrgenommene Arzttermine."

Tolle Mutter. Hätte man ihr auch das Mädchen weggenommen, wäre es vermutlich nicht missbraucht worden. Wenn es einen Grund gibt ein Kind weg zu nehmen, wieso darf dann das andere bleiben?

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