05.12.13 10:45 Uhr
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Berlin: Flüchtlinge vom Oranienplatz bedrohen Kameramann

Ein Journalist einer Nachrichtenagentur wurde beim Flüchtlingscamp am Oranienplatz von vier Personen bedroht.

"Ich hatte etwa 25 Meter vor dem Camp gefilmt, stand nicht auf dem Gelände, als sich zwei Schwarze aggressiv näherten und sich vor mir aufbauten. Ein dritter stand rechts vor mir, der vierte links", so der 30-jährige Marco P.

Auch als er ihnen auf englisch erklärte, dass er ihnen mit den Aufnahmen nur helfen wolle, belagerten sie ihn weiter. Aus Angst löschte er schließlich die Aufnahmen und rief die Polizei zur Hilfe. Erst als die Beamten vor Ort waren konnte er seine Aufnahmen machen.


WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Kameramann, Oranienplatz
Quelle: www.bz-berlin.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2013 10:50 Uhr von Jlaebbischer
 
+16 | -1
 
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Die hätten dioe Vier gleich einsammeln und auf den Flughafen gen Heimat bringen sollen. Wer sich so aggressiv benimmt, hat das Recht auf Asyl nicht verdient.
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08.01.2014 20:13 Uhr von Hasskappe
 
+0 | -0
 
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Diese Typen haben keine Papiere ( die haben sie vernichtet) damit man sie nicht mehr in ihr Heimatland abschieben kann..
Sie sind aus wirtschaftlichen Gründen hier! Also kein Anspruch auf Asyl... Wenn kein Land bekannt ist, alle in ein Boot und ab in internationales Gewässer!!!
Stattdessen will Wowereit keine Eskalation, bietet Verhandlungen an und das Ende wird sein, daß die Asyl und hartz IV bekommen, Wohnung und Wohngeld... dann können sie ihre Familien nachholen und bekommen Kindergeld...
WAS SOLL DAS ??? Wer hat diese Regierung gewählt??? Der kann das bezahlen. Bitte namentlich die Unterstützer feststellen und an den Kosten beteiligen!
Ich bezahle gerne für Kinderkrankenhäuser, Altrenheime oder die Schulausbildung unserer Kinder!
Aber nicht für irgendwelche wirtschaftskriminellen...
Deutschland wach auf! In Afrika warten noch bis zu einer Milliarde arme Menschen...

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