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Vergessener US-Amerikaner seit vier Jahren auf Kuba in Haft

Ein Amerikaner, der vor vier Jahren auf Kuba verhaftet wurde, fühlt sich von der US-Regierung vergessen. Familie und Politiker drängen Präsident Obama nun zu Verhandlungen.

Alan Gross wollte der jüdischen Gemeinde in Havanna zu einem besseren Internetzugang verhelfen, wurde aber am 3. Dezember 2009 verhaftet.

Die kubanische Regierung wirft ihm Verbrechen gegen die Unabhängigkeit des Landes vor und hat ihn zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Regierung ist aber zu einer Freilassung bereit - wenn vier kubanische Spione in den USA freikommen.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Haft, Barack Obama, Amerikaner, Verhandlung, Kuba, US-Amerikaner
Quelle: amerika-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2013 16:13 Uhr von omar
 
+3 | -1
 
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"Gäfängnis"
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04.12.2013 16:18 Uhr von Hirnfurz
 
+2 | -1
 
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Wollt ich auch grad schreiben! xD
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04.12.2013 17:35 Uhr von quade34
 
+2 | -11
 
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Die Amis sind sowas von blöd. Ob Kuba oder NK, da geht man nicht hin.
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04.12.2013 23:47 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -0
 
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So ´ne gewisse Portion Selbstherrlichkeit wird der aber bist zur Einlochung schon mit sich rumgeschleppt haben.Wie kann man auf die seltsame Idee kommen,seiner Glaubensgemeinschaft gegen den Willen der dortigen Regierung einen Informationsvorteil zu beschaffen,der sich dann plötzlich und unerwartet und völlig überraschend zu einem Flächenbrand ausdehnen würde?Der Typ ist kein Held,der ist plöde,als wenn Havanna und die Kubaner an der Macht nur noch drauf gewartet hätten,die Abschottung von der "realen" Welt durch die Hände eines Ameristaners aufzuheben.
Ein Ein Mann Feldzug,wie auch immer geartet,wird da nie Erfolg haben-das war ´ne typische Don Quichotte Nr.
Und für den Starrsinn von so ´nem Glaubensritteridioten soll sich der eigene Präsi nun aus dem Fenster lehnen?

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