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Bordellchefin gegen Gesetzesänderung: "Alice Schwarzer ist eine Lügnerin"

In Frankreich wird das Prostitutionsgesetz so geändert, dass Freier Strafe zahlen müssen. Auch in Deutschland soll der liberale Umgang mit dem Sex-Geschäft verschärft werden.

An vorderster Front kämpft dabei Alice Schwarzer für die Rechte der Prostituierten, was diesen allerdings in vielen Fällen gar nicht recht ist.

Bordellbetreiberin Felicitas Schirow nennt Schwarzer gar eine "Lügnerin": "Sie übertreibt extrem und arbeitet mit falschen Zahlen".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Bordell, Prostitution, Alice Schwarzer, Gesetzesänderung
Quelle: www.n24.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2013 14:51 Uhr von TyranosaurusPex
 
+74 | -3
 
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Wann verzieht sich denn die alte Schreckschraube mal endlich?!
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04.12.2013 15:05 Uhr von CoffeMaker
 
+41 | -3
 
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Das einzige Was man erreicht ist das das System verlogner wird.
Beim Straßenstrich werden die Frauen dann mit Scheibenputzzeug stehen, kurz die Autoscheibe nass machen, dann ne Nummer mit dem Autobesitzer und am Schluss bekommt die Frau dann 50€ fürs Scheibenputzen.
So ungefähr läufts doch bei den Politikern ab, Schmiergelder laufen da über überflüssige Pöstchens und Auftragsreden und schon sind es keine Schmiergelder mehr.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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04.12.2013 15:24 Uhr von Dracultepes
 
+28 | -2
 
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Alice Schwarzer möchte halt allen ihre Meinung aufdrücken, ob sie wollen oder nicht.

Mutti Alice weiß eben besser und Kinder müssen geführt werden.
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04.12.2013 15:52 Uhr von dasmarten
 
+15 | -2
 
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Mhm, sicherlich, ein Großteil der Prostituierten arbeitet auf eigene Faust. Aber dann gibt es halt diese Dunkelziffer, insbesondere aus dem osteuropäischen Raum, bei denen dann doch ein Zuhälter/ "Freund" die Kohle abkassiert.

Anyway, eine Abschaffung macht die Sache nicht besser, daher ist das mal wieder grundsätzlich Quatsch was die Schwarzer da mal wieder labert.

[ nachträglich editiert von dasmarten ]
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04.12.2013 16:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -10
 
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Das Argument, dass die Vergewaltigungen steigen ist schon beträchtlich - rechtfertigt aber nicht Zwangsprostitution.
Ich wurde neulich nahe der Königsstrasse in Stuttgart von Russen gefragt wo es denn die 12-jährigen Mädchen gibt. Und der nächste betonte "höchstens 12", besser 10 bis 11.
Da muss man sich doch fragen ob man das nun auch anbieten muss. Legal kann dies nicht sein. Und die 3 Russen hatten den Tipp von ihren Kameraden - wird also angeboten.
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04.12.2013 16:36 Uhr von EIKATG
 
+13 | -2
 
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Frau Schwarzer ist das typische Beispiel für "den Gong nicht gehört haben"
Mag sein das die Gute, früher recht viel getan hat. Sicherlich war auch das ein oder andere positive dabei. Allerdings sollte man halt nun auch mal wissen wann es genug ist.
Nicht das mich jemand falsch versteht. Gegen richtige(!) Diskrimnierung o.ä. sollte man immer und auch heute vorgehen.

Was diese Frau allerdings versucht ist nur noch ihre Mediale-Existenz (ggf auch Finanzielle) zu rechtfertigen und zu sichern. Egal mit welchem Thema... und mag es noch so sinnfrei oder gar falsch sein.
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04.12.2013 18:46 Uhr von rubberduck09
 
+5 | -1
 
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Klar gibt es Zwangsprostitution - die gilt es auch mit allen Mitteln zu bekämpfen.
Aber die ´normale´ und freiwillige Prostitution verbieten/einschränken ist doofer als doof.
Und solange durch den Straßenstrich keine Lärmbelastung für Anwohner kommt: Menno - um die Zeit haben Minderjährige auf der Straße nix verloren!
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04.12.2013 19:04 Uhr von mort76
 
+8 | -1
 
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...in diesem Kontext sollte man erwähnen, daß die werte Frau Schwarzer sich auch dafür einsetzt, daß jede Art von Pornographie verboten wird, weil "dadurch die Frau herabgesetzt wird", weswegen das Verbot logischerweise auch für Lesben- und Schwulenpornos gelten soll.

Kann man die Frau nicht in den Iran schicken, als Kulturbotschafterin? Das würde doch passen...
Die Frau hat ernsthafte Probleme mit Sex als solchem, und solche Leute dürfen sich als "Sprachrohr aller Fauen" aufspielen?
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04.12.2013 19:41 Uhr von olli58
 
+2 | -0
 
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Zwangsprostitution wird bei solchen scheinheiligen Gesetzen noch zunehmen, denn dann spielt sich das ganze NUR noch in irgendwelchen dunklen Hinterzimmern ab. Da kontrollier keiner mehr. Es gibt dann auch keinen Gesundheitscheck mehr, folglich steigen auch Infektionen mit div, Geschlechtskrankheiten.
Mann sollte die Prostitution legalisieren, wie jeden anderen Beruf auch, dann fließen Steuergelder und die Zwangsprostitution wird abnehmen. Ganz vermeiden wird man sie niemals.
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04.12.2013 21:32 Uhr von micha0815
 
+1 | -1
 
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diese alte schabracke muss endlich mal lernen das maul zu halten bei sachen von denen sie keine ahnung hat.
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04.12.2013 22:36 Uhr von wombie
 
+3 | -0
 
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Im Grunde hat sie nur in einem Bereich recht: Es muss mehr gegen illegale (zwangs-) prostitution gemacht werden.

Ansonsten hat sie - wie eigentlich immer - nicht alle Tassen im Schrank.
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04.12.2013 23:17 Uhr von micha0815
 
+2 | -0
 
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@wombie

das ist das problem.

die dame kann, bedingt durch ihr fortgeschrittens alter sowie paranoiden wahnvorstellungen im bezug auf die emanzipation, nicht mehr zwischen realität und wahn unterscheiden.
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05.12.2013 08:05 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...wenn Schwarzer ihr Verbot durchsetzt, passiert folgendes:
Durch das höhere Risiko steigt der Preis.
Wenn der Preis steigt, wird Zwangsprostitution für Kriminelle noch atraktiver.
Dann passiert das selbe wie mit Drogen: die verschwinden durch ein Verbot auch nicht, selbst, wenn die Todesstrafe droht, und je stärker die Strafverfolgung ist, desto höher ist der Gewinn für die Drahtzieher, und umso höher ist deren Motivation und Rücksichtslosigkeit.
Erst recht, wenn nur die Freier bestraft werden und den Zuhältern eh keine Konsequenzen drohen.

Selbst in den totalitärsten oder fundamentalistischsten Ländern gibt es IMMER genug Prostituierte, das ist nunmal so, und das ändert eine Schwarzer auch nicht.

Abermals- Bravo, Fau Schwarzer, das organisierte Verbrechen wird sich bei Ihnen sicher bedanken...
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05.12.2013 08:39 Uhr von perMagna
 
+1 | -1
 
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"An vorderster Front kämpft dabei Alice Schwarzer für die Rechte der Prostituierten, was diesen allerdings in vielen Fällen gar nicht recht ist."

Ohje, die armen Frauen können ja gar nicht für sich denken. Wie kann man nur seinen Körper verkaufen? Böse, fiese Männer!
Sehr geehrte Frau Schwarzer, es gibt nunmal junge Frauen, die keine siebenstelligen Kontobeträge wie Sie haben und von ihrem Bildungsabschluss eben nur maximal 20.000€ im Jahr verdienen können. Wenn man sowieso promisk veranlagt ist und das Gewerbe attraktiv findet, wieso sollte man sich dann bei Aldi den Rücken krumm schuften, nur damit Frau Schwarzer sagen kann: Guckt mal, sowas tolles kann nur ich!

Wird Zeit, dass die Alte in Rente geht. Und zwar für immer.
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05.12.2013 09:05 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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..."am vorderster Front" würde bedeuten, daß sie selber zum Straßenstrich geht und was für die Frauen tut oder zumindset mit ihnen redet- im Elfenbeinturm zu sitzen und Politiker zu beeinflussen ist kein "Kampf an vorderster Front", denn die befindet sich selten im Wohnzimmer und in Talkshows, sondern auf der Straße.
Aber dort, an vorderster Front, würde unser Feminismus-Taliban wohl bald an "friendly fire" sterben.
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05.12.2013 10:21 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Higo,
da es auch genügend Callboys gibt und Frauen außerdem ebenfalls bei Gelegenheit für Sex bezahlen (Jamaika), kann man sehr wohl von Gleichberechtigung sprechen.
Wir HABEN die gleichen Rechte.

Frauen sind keinen Deut besser als Männer, da gibts keinen großen Unterschied, und genau DAS begreifen weder die Feministinnen noch die lila Pudel.
Diese Art von Minderwertigkeitskomplexen gegenüber den Frauen sorgt dafür, daß uns kein Mensch mehr ernst nimmt-soviel zum Respekt.
http://wikimannia.org/...

Und...inwiefern verträgt sich das nicht mit der Demokratie?
Der Verbot von Prostitution ist ein Merkmal totalitärer Länder- warum wohl? Weil es dort nicht um den Bürgerwillen geht.
Die einen haben etwas anzubieten, was viele Männer wollen, die anderen sind bereit, dafür recht viel zu bezahlen- das nennt man Kapitalismus, Marktwirtschaft...und die Tarife handeln die Tarifparteien untereinander aus.
Der Staat zwingt genug Menschen dazu, zu noch schlimmeren Stundenlöhnen zu arbeiten.

Die Zunahme der Prostitution ist eine Folge der Armut- wie wärs, wenn man was gegen diese tut, statt gegen die zu kämpfen, die unter der Armut leiden und keinen anderen Ausweg haben?
Aber...an dieser Front werden wir unseren Sexualmullah garantiert NIEMALS sehen.

Wie sagte Frau Schwarzer damals so schön:
"Mein Bauch gehört mir!"
Das gilt aber für die Dame offensichtlich nur für den Bauch, für die Vagina ist der Staat zuständig, nicht?
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05.12.2013 10:24 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Alice Schwarzer kämpft einzig und alleine für ihre Persönlichen Moralvorstellungen die sie gerne der ganzen Welt aufzwingen würde. Ich verstehe so wieso nicht was diese Debatte über Prostitution soll, wird gerade mal wieder versucht Sex in eine Schmutzige ecke zu drängen?
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05.12.2013 18:53 Uhr von Olington
 
+1 | -0
 
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99,9% aller Prostituierten finden Alice Schwarzer doof, 60% davon könnten sich garnicht vorstellen einen anderen Beruf auszuüben wovon aber nur 5% wiederum eine abgeschlossen Berufsausbildung haben und nur 1 % davon wieder gerne in den alten Beruf zurück wechseln würden...
Okay die Zahlen hab ich mir ausgedacht, aber ich habe mit der Kraft meine Phantasie Fakten erschaffen, so wie unsere liebe Alice im Wunderland!
Leben und Vöglen lassen, soll doch jeder machen was er will, wofür setzen sich Politiker mit Themen auseinander die so irrelevant sind für unseren Fortbestand?. Kümmert euch doch bitte mal um Themen die wirklich wichtig sind!.
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06.12.2013 09:02 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...nicht zu vergessen, daß Alice ja auch nichts dagegen hatte, wegen Kachelmanns Prozeß Dieckmanns Nutte zu werden- gleich und gleich gesellt sich gerne.
Da sieht man, wie tief Schwarzers Moralvorstellungen hängen:
ungefähr auf Höhe des Erdkerns.
Ihre Moral ist nichts wert, denn sie verkaufte sich an die unmoralischste Zeitung Deutschlands und hat dabei auch jedem gezeigt, daß es ihr nicht im geringsten um die Wahrheit geht, sondern nur um die Zurschaustellung ihrer verkorksten, vorsindflutlichen Ansichten.
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14.12.2013 19:57 Uhr von Dame
 
+1 | -0
 
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Da Prostitution eine selbständige Erwerbstätigkeit ist ,sollen die Damen auch in Deutschland gemeldet sein und ihre Steuern hier bezahlen.Bordellbetreiber sollten dazu verpflichtet werden,Gewerbekarte und Meldeformular vor Arbeitsbeginn an die Behörden weiterzuleiten.Damen ohne diesen Nachweis sollten hier nicht mehr arbeiten dürfen.Somit wäre Prostitution auch nicht mehr lukrativ für Menschenhändler., da es bei diesem Gewerbe ja haupsächlich um Schwarzgelg geht.

[ nachträglich editiert von Dame ]

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