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BBC verfälschte absichtlich Grizzly-Doku, um sie spannender zu machen

Die renommierte britische BBC musste nun eingestehen, dass sie absichtlich eine Dokumentation über Grizzly-Bären verfälschte.

Um die Spannung zu erhöhen, schnitt man eine gefährliche Szene für einen Naturforscher hinein.

Politiker nannten das Vorgehen "vollkommen inakzeptabel": "Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Leute aufhören, an den Wahrheitsgehalt dieser Sendungen zu glauben und das Vertrauen der Zuschauer in die Produktionen der BBC wird untergraben."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Doku, BBC, Grizzly
Quelle: www.spiegel.de

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04.12.2013 16:36 Uhr von Hugh
 
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Seien wir doch mal ehrlich:

Ob BBC, Dicovery Channel oder National Geographic - es ist im Endeffekt inzwischen alles der selbe Käse, der nicht selten sehr reisserisch und teils verfälschend dargeboten wird.
Auch bei den Naturkokus, die gerade bei BBC zwar immer für ihre herausragenden Bilder gelobt werden - wobei ich mir da auch nicht mehr ganz so sicher bin.
Vielmals wird einfach eine pompöse Musik unterlegt und viel mit Closeup-Zeitlupen (oder auch Zeitraffer) gearbeitet, was beides den Eindruck des noch nicht da gewesenen vermittelt.
Das soll die Arbeit zunächst nicht schmälern, aber zumindest mal auf den Teppich zurückholen.
Der Anstoßpunkt ist in meinen Augen nämlich der selbe: Es ist ziemlich viel Show im Spiel. Es muss häufig reisserisch sein, es wirkt immer wieder mal inszeniert,
dann kommen hin und wieder obsolete Computeranimationen dazu und all das rückt das Produkt immer weiter in den Entertainment-Bereich.

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