04.12.13 12:29 Uhr
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Mannheim: Erste muslimische Kita wurde eröffnet

Mannheim ist die erste deutsche Stadt, in der nun eine muslimische Kindertagesstätte innerhalb einer städtischen Einrichtung eröffnet wurde.

Ab diesem Mittwoch stehen die Pforten der muslimischen Kita "Tulpengarten" offen.

Die Stadt ist stolz auf ihr "interkulturelles Pilotprojekt" und erklärt: "Es geht darum, muslimische Eltern abzuholen, die ihre Kinder nicht in einen deutschen Kindergarten schicken, weil sie Angst haben, dass dort religiöse Vorschriften missachtet werden."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Islam, Mannheim, Kita
Quelle: www.faz.net

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78 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2013 12:36 Uhr von Graf_Kox
 
+134 | -8
 
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Das ganze ist eben NICHT interkulturell sondern Multikulturell. Es fördert nicht das miteinander, sondern das nebeneinander der Kulturen. Herzlichen Glückwunsch Mannheim.
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04.12.2013 12:42 Uhr von Darkness2013
 
+71 | -7
 
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Finde es ein Super Projekt wenn es darum geht Paralelgesellschaften zu fördern.

Jetzt mal im ernst was soll das kommen als nächstes Juden und Buhdisten und bekommen auch ihren eigenen Kindergarten.
Das ist so traurig sowas zu lesen ich dachte es geht hier um Integration aber das ist keine integration sondern nur ein weiterer versuch kleine Kinder schon sehr früh zu Indoktrinieren und gegen andere Menschen aufzuhetzen, da könne den Kids auch gleich ne waffe geben und auf andersdenkende schießen lassen, denn Islam ist kein Frieden sondern Unterwerfung, lasst den mist lasst Kinder einfach Kinder sein und miteinander Spielen, wenn diese Kinder erwachsen sind können sie sich ja gerne zu einer Glaubensrichtung bekennen oder eben nicht aber diese Kleinen Kinder in eine Religöse Lebensweise zu zwingen ist einfach nur Falsch
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04.12.2013 12:47 Uhr von psycoman
 
+74 | -6
 
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Bin gespannt wie man reagiert, wenn dann die ersten Christen ihre Kinder dort unterbringen wollen und anschließend darauf bestehen, dass keine muslimischen Feste oder Traditionen gelehrt und gezeigt werden, weil das ihre religiösen Gefühle verletze und die Kitamitarbeiter sonst Nazis sind, wie das bei manchen muslimischen Eltern in katholischen Kindergärten der Fall ist. Hoffentlich fordern die Linken dann auch ein Verbot etwa des Ramadans oder Zuckerfestes oder mindestens eine Umbenennung in Diätmonat und Süßigkeitentag oder so, wie bei der Sankt Martins-Debatte.
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04.12.2013 12:51 Uhr von Colonel07
 
+5 | -38
 
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04.12.2013 12:58 Uhr von perMagna
 
+36 | -3
 
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Was ist jetzt bitte daran interkulturell, wenn man sich separiert? Haben die überhaupt die Etymologie des Wortes verstanden?
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04.12.2013 12:58 Uhr von Brain.exe
 
+43 | -5
 
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Ist doch schön das die anderen Kinder/Kulturen nicht dem Muslimischen Glauben ausgesetzt werden. Ich hoffe die Kinder lernen dort auch wie man ein Ticket zurück in die Heimat ordert.
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04.12.2013 13:18 Uhr von quade34
 
+30 | -4
 
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Das nächste sind dann muslimische Schulen, Universitäten, Verwaltungen usw. "Deutsche raus ".
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04.12.2013 13:21 Uhr von Shifter
 
+25 | -2
 
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ganz traurig so werden sich bestimmte gruppen erst recht nie vernünftig integrieren
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04.12.2013 13:21 Uhr von Ah.Ess
 
+18 | -2
 
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@Der. Blonde: Wäre sicher wichtig, nur werden das kaum Eltern ihrem Kind freiwillig antun... Wobei ein paar ganz verwirrte gibt´s da sicherlich. Die finden das dann aber bestimmt auch nicht schlimm, wenn ihr Kind zum Muslim wird, ist ja schließlich was Gutes, dieses Multikulti.
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04.12.2013 13:27 Uhr von quade34
 
+11 | -1
 
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Wer regiert BW?
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04.12.2013 13:39 Uhr von Mecando
 
+28 | -2
 
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Und ich Blödmann hab immer gedacht wenn in der Politik von ´Integration´ geredet wird, meinen die ein ´Miteinander´.
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04.12.2013 13:55 Uhr von Xerces
 
+4 | -30
 
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04.12.2013 14:07 Uhr von Xerces
 
+2 | -36
 
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04.12.2013 14:10 Uhr von Xerces
 
+1 | -28
 
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04.12.2013 14:13 Uhr von Xerces
 
+2 | -20
 
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04.12.2013 14:42 Uhr von maxyking
 
+25 | -1
 
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kann man da auch deutsch Kinder hin schicken und verlangen das Schweinefleisch angeboten wird.
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04.12.2013 14:48 Uhr von Treebone
 
+10 | -0
 
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Das versteht man also heute unter Integration. Und wann kommt die erste muslimische Schule? Das kanns doch wohl nicht sein.
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04.12.2013 15:00 Uhr von SNnewsreader
 
+22 | -1
 
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Mindestens ein Elternteil muss der DITIB angehören, was eindeutig eine Diskreminierung ist.

Wie groß wäre der Aufschrei, wenn wenigstens ein Elternteil der muslimischen Kinder einem christlichem Dachverband angehören müsste!!!

Rassisten!
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04.12.2013 15:10 Uhr von Xerces
 
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04.12.2013 15:16 Uhr von Xerces
 
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04.12.2013 15:19 Uhr von Xerces
 
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04.12.2013 15:24 Uhr von Xerces
 
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04.12.2013 15:27 Uhr von Rechtschreiber
 
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Deutsche Identität günstig an Liebhaber abzugeben. Bei Interesse einfach eine Mail an: du-bist-deutschland@mail.de
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04.12.2013 15:30 Uhr von ElChefo
 
+13 | -1
 
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Xerces

"Was bedeutet "umstritten"? Dass es manchen (wie dir) in Deutschland nicht schmeckt, dass sich türkische/türkischstämmige Muslime in Deutschland organisieren, ist doch hinlänglich bekannt.
Die Ditib betreibt Moscheen, organisiert eine Infrastruktur für Muslime, die es sonst nicht gäbe. Sie leistet damit wertvolle Arbeit."

Es geht wohl weniger um die (legitime) Interessenvertretung der Muslime in Deutschland, sondern die Einmischung fremder Regierung in innere Angelegenheiten Deutschlands. Wir machen uns doch wohl keine Illusionen, woher DITIB seine Weisungen erhält, oder?

...es ist im Endeffekt die gleiche Sorge wie schon in den Niederlanden, wo die türkische Regierung in die dortige Familienpolitik eingreifen wollte. Das hat sie nun mal nicht zu interessieren und schürt Skepsis sowie Misstrauen.

Zudem zeugt es schon von großem Zynismus, wenn man bei einer konfessionsgebundenen Kindertagesstätte von einem "interkulturellen" Projekt spricht. Das Einzige, was dort wohl "interkulturell" ist, dürfte die Unterscheidung zwischen Sunniten und Schiiten sein. Und selbst da würde ich mir nicht so sicher sein.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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04.12.2013 15:47 Uhr von Xerces
 
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