04.12.13 11:57 Uhr
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Libor-Skandal: EU verhängt Rekordstrafe von 1,7 Milliarden Euro für Banken

Wegen der Manipulation des Libor-Zinssatzes hat die EU-Kommission nun eine Rekordstrafe für die Banken verhängt.

1,7 Milliarden Euro müssen die Geldinstitute zahlen. Beteiligt an dem Skandal waren Barclays, die Royal Bank of Scotland, Citigroup und JP Morgan Chase.

Auch die Deutsche Bank war verwickelt und sie bekommt den größten Anteil der Strafe ab, das Geldinstitut muss 725 Millionen Euro zahlen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Skandal, Milliarden, Libor-Zins
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2013 13:00 Uhr von zoc
 
+7 | -0
 
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Gute Sache ....

Dennoch eher Peanuts für die ...
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04.12.2013 16:04 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -0
 
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Gelächter,die Strafe haben die im Vorwege durch Griechenlandabschreibungen und Geschenkekorb von Mutti doch schon eingenommen und sich zusätzlich durch die Verzinsung noch ein nettes Schmerzpflasterchen verpasst.1,7 Milliarden x sagen wier 10 Perzente?Für nix tun außer Bescheissen?Oder Max Bahr an die Wand klatschen,eine gesunde,schwarze Zahlen schreibende Firma?,Allein mit diesen Zinseinnahmen hätte man die Abwicklung so mancher Firma vermeiden können,wenn man denn gewollt hätte-aber das sind eben alles Gewinnoptimierer,diese Verbrecher.
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04.12.2013 22:22 Uhr von wombie
 
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Bezaht wird diese Strafe doch eh nicht von den Banken.
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07.12.2013 14:29 Uhr von Joeiiii
 
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Die Strafe ist lächerlich niedrig, denn verdient hat man, auf Kosten anderer, gut daran. Die Strafe muß mindestens so hoch sein wie der angerichtete Schaden, verbunden mit dem Verbot einer Gebührenerhöhung, Zinssenkungen oder anderen Tricksereien, damit es nicht auf die Kunden umgelegt werden kann. Diesen verdammten Bankern muß endlich das Handwerk gelegt werden!

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