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Libor-Skandal: EU verhängt Rekordstrafe von 1,7 Milliarden Euro für Banken

Wegen der Manipulation des Libor-Zinssatzes hat die EU-Kommission nun eine Rekordstrafe für die Banken verhängt.

1,7 Milliarden Euro müssen die Geldinstitute zahlen. Beteiligt an dem Skandal waren Barclays, die Royal Bank of Scotland, Citigroup und JP Morgan Chase.

Auch die Deutsche Bank war verwickelt und sie bekommt den größten Anteil der Strafe ab, das Geldinstitut muss 725 Millionen Euro zahlen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Skandal, Milliarden, Libor-Zins
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2013 13:00 Uhr von zoc
 
+7 | -0
 
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Gute Sache ....

Dennoch eher Peanuts für die ...
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04.12.2013 22:22 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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Bezaht wird diese Strafe doch eh nicht von den Banken.
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07.12.2013 14:29 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
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Die Strafe ist lächerlich niedrig, denn verdient hat man, auf Kosten anderer, gut daran. Die Strafe muß mindestens so hoch sein wie der angerichtete Schaden, verbunden mit dem Verbot einer Gebührenerhöhung, Zinssenkungen oder anderen Tricksereien, damit es nicht auf die Kunden umgelegt werden kann. Diesen verdammten Bankern muß endlich das Handwerk gelegt werden!

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