04.12.13 08:49 Uhr
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Migranten fordern niedrigere Migrantenanteile in Schulklassen

Migranten wünschen sich in Schulen weniger Migranten, obwohl die kulturelle Vielfalt als Bereicherung gilt. Sie erhoffen sich dabei die Förderung ihrer Kinder zu erhöhen, so die Studie "Bildung, Milieu, Migration" der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

In Gegenden mit schwacher sozialer Lage wird oft der eigene Migrationshintergrund als Nachteil gesehen. Sie beklagen geringere Chancen ihrer Kinder wie man nach der Auswertung von 120 Tiefeninterviews der Migranten feststellen konnte.

Viele Migrantenkinder haben Eltern, die sich nicht mit dem deutschen Schulsystem auskennen und ihre Zöglinge einfach in die nächstliegende Schule schicken oder in Schulen wo Bekannte ihre Kinder auch unterrichten lassen. Zudem werden auch mehr Lehrer mit Migrationshintergrund gewünscht.


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WebReporter: TamTamNews
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule, Bildung, Förderung, Migrant, Migrationshintergrund
Quelle: www.focus.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2013 09:00 Uhr von Bud_Bundyy
 
+13 | -3
 
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Jupp das ist verständlich!
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04.12.2013 09:09 Uhr von sooma
 
+16 | -5
 
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Die Heinrich-Heine-Universität ist Nazi!
Die Migranten, die das fordern, Rassisten!

^^
mmd... erinnert mich das doch an zwei Diskussionen ("Politically Impotent" und "Pisa"), die vor gar nicht allzulang im Forum geführt wurden und wo sogar der Hitlervergleich gezogen wurde, wenn man über die Problematik der Zusammensetzung der Schulklassen sachlich diskutierte.
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04.12.2013 09:17 Uhr von Sarkast
 
+2 | -19
 
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04.12.2013 09:20 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -1
 
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Verkehrte Welt, mehr kann ich dazu nicht sagen...
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04.12.2013 09:24 Uhr von Azrael_666
 
+13 | -2
 
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Seh ich ein. Wann fahren diese Leute wieder in ihre Heimatländer zurück?
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04.12.2013 09:30 Uhr von Ich_denke_erst
 
+4 | -4
 
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Ich bin dafür reine Migrantenklassen zu machen. Dann können die es unter sich ausmachen. Dazu noch einen Migrantenlehrer und gut isses!
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04.12.2013 09:42 Uhr von Pixwiz
 
+7 | -1
 
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also, wenn ich weniger wasser in nem eimer haben möchte, muss ich wohl etwas davon ausschütten....

andererseits wäre da wohl ja auch unser ach so tolles system gefragt, eben hier alleine schon bei der schulanmeldung wo es möglich ist gegenzusteuern.

lehrer mit migrationshintergund - selbstverständlich, warum den nicht. solange der unterricht in der hiesigen landessprache abgehalten wird. ansonsten wird sich über kurz oder lang jede volksgruppe entsprechende lehrkräfte "wünschen" - und damit den gedanken an eine integration auf den notwendigen ebenen, zu denen auch die schule gehört, ins absurde führen.

aber wie ich unsere deutsche politische überkorrektheit kenne, wird dem wieder nachgegeben, eventuell mit dem ergebnis, das dann deutsche schulkinder eine fremdsprache lernen müssen um den unterricht folgen zu können...?
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04.12.2013 10:01 Uhr von quade34
 
+8 | -1
 
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