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Migranten fordern niedrigere Migrantenanteile in Schulklassen

Migranten wünschen sich in Schulen weniger Migranten, obwohl die kulturelle Vielfalt als Bereicherung gilt. Sie erhoffen sich dabei die Förderung ihrer Kinder zu erhöhen, so die Studie "Bildung, Milieu, Migration" der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

In Gegenden mit schwacher sozialer Lage wird oft der eigene Migrationshintergrund als Nachteil gesehen. Sie beklagen geringere Chancen ihrer Kinder wie man nach der Auswertung von 120 Tiefeninterviews der Migranten feststellen konnte.

Viele Migrantenkinder haben Eltern, die sich nicht mit dem deutschen Schulsystem auskennen und ihre Zöglinge einfach in die nächstliegende Schule schicken oder in Schulen wo Bekannte ihre Kinder auch unterrichten lassen. Zudem werden auch mehr Lehrer mit Migrationshintergrund gewünscht.


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WebReporter: TamTamNews
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule, Bildung, Förderung, Migrant, Migrationshintergrund
Quelle: www.focus.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2013 09:00 Uhr von Bud_Bundyy
 
+13 | -3
 
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Jupp das ist verständlich!
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04.12.2013 09:09 Uhr von sooma
 
+16 | -5
 
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Die Heinrich-Heine-Universität ist Nazi!
Die Migranten, die das fordern, Rassisten!

^^
mmd... erinnert mich das doch an zwei Diskussionen ("Politically Impotent" und "Pisa"), die vor gar nicht allzulang im Forum geführt wurden und wo sogar der Hitlervergleich gezogen wurde, wenn man über die Problematik der Zusammensetzung der Schulklassen sachlich diskutierte.
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04.12.2013 09:17 Uhr von Sarkast
 
+2 | -19
 
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04.12.2013 09:20 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -1
 
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Verkehrte Welt, mehr kann ich dazu nicht sagen...
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04.12.2013 09:24 Uhr von Azrael_666
 
+13 | -2
 
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Seh ich ein. Wann fahren diese Leute wieder in ihre Heimatländer zurück?
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04.12.2013 09:30 Uhr von Ich_denke_erst
 
+4 | -4
 
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Ich bin dafür reine Migrantenklassen zu machen. Dann können die es unter sich ausmachen. Dazu noch einen Migrantenlehrer und gut isses!
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04.12.2013 09:42 Uhr von Pixwiz
 
+7 | -1
 
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also, wenn ich weniger wasser in nem eimer haben möchte, muss ich wohl etwas davon ausschütten....

andererseits wäre da wohl ja auch unser ach so tolles system gefragt, eben hier alleine schon bei der schulanmeldung wo es möglich ist gegenzusteuern.

lehrer mit migrationshintergund - selbstverständlich, warum den nicht. solange der unterricht in der hiesigen landessprache abgehalten wird. ansonsten wird sich über kurz oder lang jede volksgruppe entsprechende lehrkräfte "wünschen" - und damit den gedanken an eine integration auf den notwendigen ebenen, zu denen auch die schule gehört, ins absurde führen.

aber wie ich unsere deutsche politische überkorrektheit kenne, wird dem wieder nachgegeben, eventuell mit dem ergebnis, das dann deutsche schulkinder eine fremdsprache lernen müssen um den unterricht folgen zu können...?
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04.12.2013 10:01 Uhr von quade34
 
+8 | -1
 
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Zu bedenken ist aber auch, dass viele der Migrantenkinder noch nicht einmal ihre Muttersprache beherrschen. Man unterrichte gefälligst in Kauderwelsch.
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04.12.2013 10:13 Uhr von Sirigis
 
+8 | -1
 
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Während meiner Schulzeit erlaubte uns die Schulleitung nach Schulschluss im Klassenzimmer zu bleiben, und noch gemeinsam zu lernen. Niemand flog von der Schule, und alle schafften das Abi. Diese Eigeninitiative sparte unseren Eltern viel Geld für Nachhilfe, und schweißte nebenbei noch die Klassengemeinschaft enger zusammen. Nur mal so als Idee.
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04.12.2013 11:08 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+1 | -1
 
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@Sarkast:
In der Überschrift steht was von "fordern". Ebenso in der Quelle. Oder liest du nur, was du lesen willst?
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04.12.2013 15:55 Uhr von -Count-
 
+7 | -1
 
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"Migranten wünschen sich in Schulen weniger Migranten"

Deutsche sowieso!^^
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04.12.2013 18:20 Uhr von Sarkast
 
+1 | -5
 
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@ der_grosse_Mumpitz

War ein Test.
Wollte nur wissen, wie viele Minusse ich hier von Leuten kassiere, die lediglich die Zeilen überfliegen. Ich habe übrigens mit mehr gerechnet.

Als erster von zwölf Kommentatoren eine Resonanz, mein Glückwunsch!

Im Übrigen teile ich natürlich die Meinung der meisten hier (siehe auch mein Kommentar zu "Gutscheinpraxis: Klage dreier Asylbewerber abgewiesen" vom 01.12.2013), dort wurde 6 mal Plus ohne eine Minus geklickt.
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05.12.2013 09:47 Uhr von dajus
 
+6 | -1
 
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Viele deutsche Kinder hätten auch lieber viel weniger Migranten in ihren Klassen, damit sie sich untereinander auch wieder auf deutsch unterhalten können!
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05.12.2013 21:10 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -0
 
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da gibt es 2 einfache Lösungen.
1. Deutsche Namen annehmen
2. Deutsch reden und nicht Assi slang
Dann klappt es auch mit der Schule ohne Probleme, dafür gibt es viele Beispiele.

Aber in den Grundschule gibt es das schon heißt Deutsch als Zweitsprache, weil mehr wird nicht daraus. Die anderen Migranten ( Außer Kurden) die können Deutsch und die Lernen es auch.
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07.12.2013 13:11 Uhr von trakser
 
+0 | -0
 
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@Radowan

> Statt hier wieder was zu fordern, ...

@newsleser54

> Was mich vor allem stört ist dieses Fordern.

Wenn hier jemand etwas fordert, dann nur deshalb, weil er im Rahmen des Interviews dazu aufgefordert wurde, etwa durch eine Frage wie "Was sollte am deutschen Schulsystem verbessert werden". Durch die Presse wird jetzt die Antwort auf solch eine Frage als "Forderung" bezeichnet.

Da ist nicht der Vorstand der Ansammlung Asozialer Ausländer e.V. an die Presse oder an Politiker herangetreten und hat anlasslos irgendwelche Forderungen aufgestellt, wie ihr das vielleicht vermutet.

[ nachträglich editiert von trakser ]

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