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Ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA - Obamas Onkel darf bleiben

Seit mehreren Jahrzehnten besaß Onyango Obama (69), ein Onkel des US-Präsidenten, keine Aufenthaltserlaubnis für die USA. Durch ein gerichtliches Urteil bekam er nun eine Green Card.

Der Richter begründete, dass er ein korrekter Nachbar sei, seine Steuern brav zahle und alle Bedingungen für eine rechtmäßige Aufenthaltsgenehmigung erfülle. Das Studentenvisum des Kenianers war bereits 1970, sieben Jahre nach seiner Einreise, abgelaufen.

Seit mehr als 20 Jahren hatte er sich erfolgreich der Aufforderung die Vereinigten Staaten zu verlassen verweigert. 2011 wurde er jedoch wegen alkoholisierter Autofahrt festgenommen und an die Einwanderungsbehörde übergeben.


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WebReporter: Kinsmart
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Onkel, Aufenthaltsgenehmigung
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2013 08:13 Uhr von Koehler08
 
+22 | -0
 
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Vor dem Gesetz sind alle gleich...... *hust*
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04.12.2013 08:30 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
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@Koehler08
Wie das Gerichtsurteil eindeutig beweist
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04.12.2013 09:28 Uhr von Hallominator
 
+9 | -0
 
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Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dieses Urteil für viele andere mit weniger Glück (die nicht wegen Trunkenheit verhaftet wurden) ein Schlag ins Gesicht ist.
Vermutlich traut der Richter sich einfach nicht, den Onkel des Präsidenten rauszuschmeißen... Das kann ich schon irgendwie nachvollziehen.
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04.12.2013 09:50 Uhr von azru-ino
 
+3 | -5
 
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Ach noch so n Spinner der glaubt Obama sei im Ausland geboren. Ist ja wie bei der Hexenverfolgung. Da schmeisst man ihn in den Fluss und glaubt ihm erst wenn er tot ist.

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