03.12.13 21:44 Uhr
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Pisa-Studie: Unternehmen mit deutschen Schülern nicht zufrieden

Die ohnehin schwachen Schüler in Deutschland konnten zwar gegenüber den Vorjahren etwas aufholen aber noch sind die deutschen Unternehmen mit den Leistungen unzufrieden.

Oftmals ist für die Unternehmen die Schulbildung alleine nicht ausreichend. Daher gleichen viele die Defizite ihrer Auszubildenden selber aus.

"Die Unzufriedenheit der Unternehmen über unzureichende Mathekenntnisse ist mit 45 Prozent immer noch viel zu hoch", so Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Schüler, Unternehmen, Pisa
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2013 21:54 Uhr von Perisecor
 
+15 | -7
 
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Diese News erklärt recht gut, wo das Problem ist:
http://www.shortnews.de/...

Bei uns und anderen Firmen, in die ich Einblick habe, gibt es durchaus einen Konsens mit der Aussage, wobei auch "tatsächlich" deutsche Schüler von Hauptschulen in aller Regel wenig brauchbar sind.



Allerdings schön zu sehen, dass Haberal auch endlich mal eine kritische Migranten-News bringt. Er selbst ist ja auch ein gutes Beispiel dafür, dass die deutsche Sprache in diesem Umfeld oft nicht vernünftig gelernt wird.
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03.12.2013 22:10 Uhr von Perisecor
 
+15 | -4
 
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@ Haberal

Erstmal beweist eine News von 2009 gar nichts. Zweitens hat sie damals schon lediglich ausgesagt, dass Türken in der Türkei besser in Mathematik waren, als es 2009 Deutsche und Migranten in Deutschland waren.


Und da haben wir auch das Problem:
Die hochgebildeten Türken sind zu keiner Zeit nach Deutschland ausgewandert, weder in den 60er und 70er Jahren, noch in den letzten 10 Jahren.

Diese bildungsfernen Schichten, welche damals nach Deutschland auswanderten, ziehen nun (aber natürlich auch bereits 2009) den Schnitt nach unten.



Dass du diese einfache Kausalität nicht verstehst zeigt mir, dass auch du einer dieser Problemfälle bist - mal abgesehen davon, dass deine anderen Verständnisprobleme und dein schlechtes Deutsch bereits ausreichende Indizien dafür sind.
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03.12.2013 22:25 Uhr von Joeiiii
 
+8 | -1
 
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Leider stimmt es, daß viele Schüler dumm aus der Schule kommen. Nach 9 Jahren Schule (in Österreich, weiß jetzt nicht wie viele Pflichtschuljahre es in Deutschland sind) sollte man zumindest halbwegs grammatikalisch korrekte Sätze zustande bringen. Auch darf erwartet werden, daß man wenigstens das Kleine Einmaleins beherrscht.

Ich sehe es leider immer wieder bei uns in der Firma, daß man in der Schule scheinbar nichts mehr lernt. Kopfrechnen ist in Zeiten von Taschenrechnern, Computern und Smartphones wohl nicht mehr nötig und selbiges gilt für die Rechtschreibung. Klar, jeder macht mal Fehler. Aber die Facebook-Generation, die im Chat mit Bekannten und Freunden alles nur hinschmiert und abkürzt, kann es wahrscheinlich gar nicht mehr anders.
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03.12.2013 23:04 Uhr von higher
 
+1 | -7
 
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also mal ein beispiel. wenn z.b. türkische migrantenkinder in der schule ein problem haben, sollten sie mal von türkischen migrantenlehrern nach ihrem problem gefragt werden. es ist sicher besser, mehr türkische lehrer/innen in den staatsdienst zu übernehmen. ich gehe davon aus, dass kopfbetuchte muslima, eine wesentlich höhere akzeptanz bei türkischen migrantenzöglingen haben.
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03.12.2013 23:14 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -3
 
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@Autor

Versuchst du mit möglichst wenig Worten die News zu schreiben?

"Daher gleichen viele die Defizite ihrer Auszubildenden selber aus. "

Wie wäre es mit dem womit?

Wie wäre es zu erwähnen, das sich die Leistungen in den letzten 10 Jahren kontinuierlich verbessert haben?

Eine sehr verzerrte Sichtweise!
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04.12.2013 08:21 Uhr von frederichards
 
+1 | -1
 
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Die Welt schreibt mal wieder den im wiederkehrenden Solgan:

Die Unternehmen haben kein Bock ihre Auszubildenden auszubilden. Wen wunderts, woanders in Europa werden die Leute nur angelernt und arbeiten gleich mit. In D muss man erst den Zettel haben, wo drauf steht, was man kann (IHK/HWK/Staatl. geprüft).

Deswegen müssen deutsche Betriebe viel mehr leisten als im Ausland. Weil die Ansprüche an die Ausbildung gestiegen sind und es eben die einfachen Jobs nicht mehr gibt.

Also liebe deutsche Betriebe. Bildet freiwillig aus, sonst kommt ein Gesetz, dass euch dazu verpflichtet - von der lieben EU.

[ nachträglich editiert von frederichards ]
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04.12.2013 08:30 Uhr von ~frost~
 
+2 | -1
 
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http://www.oecd.org/...

Haberal, hier kannste mit der Türkei vergleichen.
Bevor du wieder über Deutschland lästerst, hast schon mitgekriegt, dass deine hochgeschätzte Nation auf den letzten Plätzen fällt?

http://www.compareyourcountry.org/...

Und hier wird verdeutlicht, dass die Migrantenkinder das Ergebniss in Deutschland stark verschlechtern.

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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04.12.2013 08:45 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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"Mathekenntnisse"
Deutschkenntnisse sind auch schlecht, denn es heißt Mathematik. Mathe ist Umgangssprache die in einer Nachrichtenmeldung nichts zu suchen hat.
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04.12.2013 10:34 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Ich bin für Kopfrechnen. Wenn ich beim Bäcker anstehe und vor mir wird bei jedem Kunden umständlich mit dem Taschenrechner hantiert, könnte ich jedesmal rausrennen. Leider gibt es nur den einen Bäcker in der Nähe. Aber diese Fachkräfte kriegen demnächst 8,50 €.
Gleiches gilt für die "Fachkräfte" in den Restaurants.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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04.12.2013 14:12 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Stimmt, die Anführungszeichen hatte ich tatsächlich nicht gesehen. Danke für den Hinweis.
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04.12.2013 15:45 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ Haberal

"....der bei Interviews gefälligst "richtiges" Deutsch soll. "

Q.E.D.
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04.12.2013 21:56 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
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@ Anonimaj:
>>Ja, Kopfrechnen ist NICHT nötig...
Aber dann sollte man es mit dem Rechner beherrschen.
Man muss ja immer noch die Formeln benutzen.
Die darf man übrigens bei Tests in der Schule oft vom Zettel ablesen.... <<

Genau mit so einer Nachläßigkeit hat es angefangen. Daß man hochkomplizierte Formel auswendig kann, verlange ich ja nicht. Aber wenn jemand die Fläche eines Dreiecks nicht ausrechnen kann, weil er nicht mal im Ansatz weiß, wie man das ausrechnen könnte, dann schlägt es 14! Außerdem verlange ich bei uns in der Firma zumindest ein Mindestmaß an Rechenkünsten. Ein simples Beispiel dazu:

Wir bestellen in der Firma von einem bestimmten Bauteil 18.000 Stück (ist eine Paletteneinheit). Aufgeteilt sind diese in 360 Schachteln mit jeweils 50 Stück. Einpackt sind diese 360 Schachteln hochkant und auf die Palette verteilt 13x7 Schachteln und ganze 4 Lagen davon. In der obersten Lage fehlen 4.

Simple Rechenaufgabe: Wie viele Schachteln sind es? Also erst mal feststellen, wie viele Schachteln in einer Reihe sind. Und bei 13x7 hakt es schon! Wenn jemand wegen 13x7 losmarschieren muß um einen Taschenrechner zu holen, dann gute Nacht und tschüss! So jemanden kann ich bei uns nicht brauchen. Die nächste Hürde, nämlich 91x4 ist für denjenigen, der 13x7 im Kopf ausrechnen kann, auch kein Problem und davon noch 4 abzuziehen ebenfalls nicht. Das sind keine Zahlen, für die man einen Taschenrechner braucht!!!! 360x50 sollte für jemanden, der mindestens 9 Jahre lang in die Schule gegangen ist, ebenfalls KEIN Problem darstellen. Wenn man es mit 360 schon nicht hinkriegt, dann zerteilt man die Zahl eben in 300 und 60 und multipliziert beides mit 50, gefolgt von einer Addierung beider Ergebnisse.

Ein anderes Beispiel: Wir bekommen textile Schutzschläuche geliefert, deren Länge und Durchmesser in Millimeter angegeben wird, also beispielsweise 2000mm Länge und 70mm im Durchmesser. Simple Frage: Was für einen Umfang hat der Schlauch? Oder leicht abgewandelt: Wie breit ist der Schlauch, wenn man ihn flach niederdrückt und abmißt? Das ist keine hoch komplizierte Rechnerei, sondern eine Rechenaufgabe auf Hauptschulniveau (höchstens 2. Klasse).

Was soll man mit Lehrlingen machen, die nichts wissen und nichts können? In einem Betrieb sollen Lehrlinge eine Fachausbildung bekommen. Wenn man ihnen erst beibringen muß, was sie bereits seit Jahren wissen müssen, dann gute Nacht. Solche Lehrlinge kann man dann den ganzen Tag lang Mistkübel ausleeren lassen. Alternativ kann man sie auch, und zwar jahrelang, auf die Suche nach Alumagnet, 180°-Winkel und Gewindehammer schicken. Und zwar nicht zum Spaß, sondern um sie mehr oder weniger sinnvoll zu beschäftigen, weil sie ansonsten nichts können.

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