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Israelische Blockade: Amnesty über Treibstoffkrise in Gaza besorgt

Laut einem Sprecher von Amnesty International nimmt in Gaza jeden Tag das Risiko einer massiven Krise im Gesundheitswesen zu.

Aufgrund der Blockade Israels fehlt dem Kraftwerk seit dem vergangenen Sonntag der Brennstoff. Das Kraftwerk ist das Einzige in Gaza und beliefert 30 Prozent des Strombedarfs.

Seit einem Monat erhalten 1,7 Millionen Palästinenser im Gazastreifen lediglich acht Stunden Strom am Tag und nur alle drei oder vier Tage Wasser. Von dem Stromausfall sind Krankenhäuser, Unternehmen sowie Bau-und Landwirtschaft betroffen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krankenhaus, Strom, Gaza, Blockade
Quelle: www.worldbulletin.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2013 21:38 Uhr von Perisecor
 
+8 | -9
 
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Die News ist Unsinn, die Treibstoffblockade geht von Ägypten aus.

Und hierbei handelt es sich auch nur um die offizielle Blockade. Via Tunnel werden ja nicht nur Luxus-PKW und Waffen in den Gaza-Streifen geliefert, sondern auch Treibstoff.
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04.12.2013 00:10 Uhr von ElChefo
 
+4 | -4
 
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Male

...rat mal, wem Karma den "Hintern aufreisst" (um bei deiner blumigen Ausdrucksweise zu bleiben), wenn den "Palästinensern" im Gaza-Streifen auffällt, wer die Tunnelwirtschaft reguliert und alle Gewinne daraus für alles andere als das Gemeinwohl einsetzt.
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04.12.2013 01:02 Uhr von Perisecor
 
+4 | -3
 
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@ ElChefo

Male ist sicher nur wieder bekifft, anders können solche Kommentare doch gar nicht entstehen.

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