03.12.13 15:44 Uhr
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Pisa-Studie: Migranten haben ein besseres Ergebnis verhindert

Der Präsident des deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, äußerte sich zur aktuellen Pisa-Studie. Deutschland habe mehr Migranten als Korea oder Finnland, daher schlossen wir laut ihm im internationalen Vergleich schlechter ab.

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes gibt es auf deutschen Schulen einen Migrantenanteil von durchschnittlich 7,7 Prozent, in Ballungsgebieten ist dieser deutlich höher.

Kraus fügte hinzu, dass es keine Schwierigkeiten mit Kindern aus EU-Ländern oder aus Ostasien gäbe. Die Problemkinder würden aus der Türkei, dem arabischen Raum sowie den ex-jugoslawischen Ländern kommen. Daher schneiden besonders Ballungsgebiete wie Berlin, NRW oder Hamburg schlecht ab.


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WebReporter: TamTamNews
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Migranten, Pisa
Quelle: www.focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2013 15:46 Uhr von Seravan
 
+13 | -23
 
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03.12.2013 15:53 Uhr von krausenbaum
 
+42 | -7
 
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was hat das mit NAZI-gebashe zu tun?
das ist schon so lange bewiesen.
migration funzt nur bei arabern und türken nicht.
dazu muß man wirklich kein nazi sein, um das zu sehen.
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03.12.2013 15:55 Uhr von psycoman
 
+8 | -3
 
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"Was auf den ersten Blick wie ein Problem klingt, ist aber auch eine Chance, meint Kraus. "Das größte Potential, um im internationalen Vergleich aufzuholen, haben wir bei den 20 Prozent Leistungsschwachen. Und das sind zu rund zwei Drittel Migranten."

Deutschland müsse sich vor allem bei der frühkindlichen Bildung von Migrantenkindern verbessern. "Wir haben immer noch Migranten, in deren Elternhaus kein Deutsch gesprochen wird", sagt Kraus. "Sprachförderung für ausländische Kinder müsste schon im Kindergarten anfangen", meint der Präsident des Deutschen Lehrerverbands. "Wenn diese Kinder die Aufgaben bei den Bildungsstudien nicht mal verstehen, können sie sie auch nicht lösen."

Dann sollten die Erzieherinnen in den Kindergärten vielleicht nicht Türkisch mit den Kindern reden, wie dies mir bekannte Erzieherinnen beklagen, sondern ausschließlich Deutsch oder meinetwegen Englisch. Aber das wird gemacht, weil viele Kinder eben zuhause nur Türkisch hören und ansonsten die Erzieher nicht verstehen. Traurig, denn damit verbauen die Eltern den Kindern die Zukunft.

Vorbildlich wäre, wenn das Kind beide Sprachen kann, also etwa Mama nur Deutsch und Papa nur Türkisch mit dem Kind redet, aber dazu müssten die natürlich richtig Deutsch sprechen.
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03.12.2013 15:58 Uhr von schildzilla
 
+6 | -13
 
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Na dann nehmen wir die Migranten bei der nächsten Studie doch einfach raus, dann wissen wir ja ob die Schuldzuweisung berechtigt, oder ob die Studie nicht doch korrekt ist! :P

Vermutlich würden wir dennoch nicht besonders gut abschneiden!
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03.12.2013 16:22 Uhr von Faceried
 
+3 | -10
 
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-.-

Dann soll Herr Kraus mal die Schulen aufzählen die teilgenommen haben.

Ich weiß noch damals, da hat bei uns nur die Hauptschule an der Pisa-Studie teilgenommen und da war der Migrantenanteil sehr gering. Die Realschule und das Gymnasium (Wir) haben nicht an der Pisa-Studie teilgenommen.

Kann mir gut vorstellen, dass in Deutschland wieder nur die Dummen teilgenommen haben (Sorry an die Hauptschüler).
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03.12.2013 16:27 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -5
 
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"Pisa-Studie: Migranten haben ein besseres Ergebnis verhindert"

Genauer genommen sind das eher die Politiker die dafür sorgen das nur die "Besten" in unser Land einwandern dürfen.
Danach versagen diese Politiker nochmals indem sie keine knallharte Integration verlangen sondern im Gegenteil sie fördern auch noch die Bildung von Fremdvölkern im Volk (Stichwort Doppelstaatsbürgerschaft)
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03.12.2013 17:01 Uhr von Faceried
 
+6 | -9
 
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http://www.finnland.de/...

"Dass die Einwanderer in Finnland überdurchschnittlich gut abschneiden, erklären die Wissenschaftler damit, dass der grundbildende Unterricht hier für alle gleich ist und die neunjährigen Grundschulen die kleinsten Unterschiede von allen OECD-Ländern aufweisen. Dadurch treten in den Fertigkeiten der Schüler nur geringfügige Schwankungen auf. "

Huch...Also liegt es am deutschen Bildungssystem Herr Kraus.

"Schätzungen der größten finnischen Tageszeitung Helsingin Sanomat zufolge wird im Jahr 2025 jeder vierte Schüler in Helsinki einen Migrationshintergrund haben. 2002 betrug der Anteil dieser Schüler sechs Prozent, jetzt sind es bereits elf Prozent. 2002 betrug der Anteil dieser Schüler sechs Prozent, jetzt sind es bereits elf Prozent. " Quelle von 2008

Huch .... 11 Prozent im Jahre 2008. Wie das wohl heute aussieht. Vllt schon 14 Prozent? Das ist ja deutlich über dem deutschen Durchschnitt.
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03.12.2013 17:28 Uhr von flo-one
 
+1 | -8
 
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ich mag unsere Ausländer wen manche nur nicht so aggressiv gegen harmlose menschen wären!sondern sich mit uns solidarisieren und das scheiss politker pack rausknüppeln!
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03.12.2013 17:41 Uhr von shadow#
 
+5 | -9
 
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Ist klar, die Migranten mal wieder...
Wer sich mal die deutsche Jugend draußen ansieht, weiß woher das PISA Ergebnis kommt, und dass es bestimmt nicht an den Migranten liegt dass es miserabel ist.
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03.12.2013 21:56 Uhr von Perisecor
 
+11 | -6
 
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@ Haberal

Dein Link ist nicht aussagekräftig. Die guten und fähigen Türken bleiben in der Türkei und nach Deutschland kommen dann Typen wie du.
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04.12.2013 09:40 Uhr von Azrael_666
 
+0 | -3
 
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Ich vermute eher, die Unfähigkeit der Lehrer und das vorsintflutliche Schulsystem, an dem Deutschland unbeirrt festhält, haben ein besseres Ergebnis verhindert. Wenn man so viele Migranten aufnimmt, muss man sich eben auch um deren Betreuung und Integration kümmern. Aber daran scheitert es hierzulande ja schon seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts.
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04.12.2013 09:41 Uhr von Azrael_666
 
+0 | -2
 
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@Seravan

Mapf, Mapf...?? Ah ja.. keine Fragen. Versteh schon.. Du wolltest das Ergebnis noch unterstreichen.
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04.12.2013 15:42 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ Azrael_666

Deutschland macht sehr viel für die Integration - und genau das ist wahrscheinlich auch der Fehler. Länder wie die USA tun quasi überhaupt nichts (lassen allerdings auch nicht jeden Voll-Asi dauerhaft ins Land) - und zwingen die Menschen dadurch, sich selbst aktiv zu integrieren.

Wäre das deutsche Schulsystem (so) schlecht, wäre Deutschland schlicht kein erfolgreiches Land. Und würden Menschen in Deutschland nicht integriert werden können, wären asiatische Migranten nicht im Schnitt besser als deutsche Schüler ohne Migrationshintergrund und Migranten aus dem westlichen Ausland (UK, USA, Frankreich, Spanien etc.) wären nicht auf ähnlich starkem Niveau.



Es sind, mal wieder, Migranten einer bestimmten kulturellen Ausrichtung, welche deutlich negativ auffallen.

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