03.12.13 14:11 Uhr
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Russe will sein Gehirn in Roboter einpflanzen

Dmitry Itskov ist Russe, Milliardär und will unsterblich werden. Dazu plant er sein Gehirn - und das Gleichgesinnter - zuerst in Roboter zu verpflanzen und später sogar in Hologramme hochzuladen.

Um sein Ziel zu verwirklichen, hat der Russe bereits Millionen investiert, zum Beispiel hat er Unternehmen auf der ganzen Welt finanziell unterstützt, damit diese dann möglichst lebensechte Roboter konstruieren können. Itskov ist mit seinem Vorhaben bei weitem nicht alleine.

Zahlreiche Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten an dem Projekt namens "2045 Initiative". Die erste erfolgreiche Verpflanzung eines menschlichen Gehirns in einen Roboter soll schon 2015 erfolgen.


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WebReporter: Bibi70
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Roboter, Russe
Quelle: www.hotnewsblog.net

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2013 14:11 Uhr von Bibi70
 
+14 | -0
 
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Kann man den ernst nehmen? Ich glaube ja, denn mit so viel Geld im Rücken gibt es genug Wisschenschaftler auf der Welt, die mit machen. Und ich fürchte, es gibt auch genug Menschen, die sich als Versuchsobjekt zur Verfügung stellen werden.
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03.12.2013 14:15 Uhr von Sirigis
 
+17 | -3
 
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Ja, Materialismus kann derart ausgeprägt sein, dass die Sorge vor dem Tod, und damit vor dem Verlust des Vermögens, zu seltsamen Ideen führt.
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03.12.2013 14:58 Uhr von Tuvok_
 
+6 | -1
 
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Herzlich Willkommen bei den Cyberman... hol mal einer den DOCTOR ! :)
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03.12.2013 15:29 Uhr von Captnstarlight
 
+1 | -0
 
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Will der den armen Roboter zerstören?
Menschliche Intelligenz hört spätestens am Tellerrand auf.
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03.12.2013 15:42 Uhr von brycer
 
+2 | -1
 
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Das wird dann wohl der dümmste Roboter, den die Welt in den letzten Jahrzehnten gesehen hat. ;-P
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03.12.2013 16:28 Uhr von FlatFlow
 
+7 | -1
 
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Das ist das große Problem der Reichen und Eliten, sie sterben genauso wie der normale Pöbel ...
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03.12.2013 17:32 Uhr von La Forge
 
+2 | -0
 
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Ich will ja keine Illusionen rauben aber ich denke das ist selbst in den nächsten 200 Jahren nicht möglich!

Wir wissen bis heute noch nicht richtig wie unser Gehirn und unser Bewußtsein funktioniert!
Geschweige denn wie man es unbeschadet aus einem Körper entfernt und in einen Roboter einpflanzt ohne extreme Schäden zu verursachen!

Jedoch finde ich die Vorstellung an sich interessant und ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf! Bsp. Raumfahrt
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03.12.2013 17:43 Uhr von Mister_Kanister
 
+2 | -0
 
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also das wird zwar nicht so schnell möglich sein aber das Positive ist eben das man erkenntnisse gewinnt.. ich glaube bei Wissenschaft und raumfahrttechnologie sollte man sowieso unbegrenzte finanzielle mittel zur verfügung stellen nur so kommt man weiter..
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03.12.2013 18:45 Uhr von Biblio
 
+1 | -5
 
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"Wir wissen bis heute noch nicht richtig wie unser Gehirn und unser Bewußtsein funktioniert!"


korrigiere: Du weisst es nicht.
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03.12.2013 19:00 Uhr von Lornsen
 
+1 | -1
 
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es ist nicht das Gehirn, daß uns am Leben erhält. Wie dem auch sei: in diesem Fall muß es in Wodka schwimmen.
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03.12.2013 19:21 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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ouster,
das dürfte wohl so gedacht sein wie beim Doktor aus "Voyager"...

LaForge,
die Forscher müssern ja nicht unbedingt verstehen, wie das Gehin funktioniert- sie müssen es "nur" versorgen.
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03.12.2013 19:42 Uhr von La Forge
 
+3 | -1
 
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@Biblio dann klär mich mal auf!

Wie eine 1,4 Kg schwere geleeartige Masse aus Wasser, Fett und anderen Zutaten eine Illusion eines Bewußtsein erschafft, dass über sich selbst und seine Umwelt nachdenken kann! Wie das Zusammenspiel der unzähligen Nervenzellen stattfindet und dadurch ein Gedanke entsteht! Was ist überhaupt ein Gedanke und was sind Emotionen? Sind das elektromagnetische Signale? Oder bewegen wir mit unseren Gedanken vielleicht Atome/Moleküle? Kann man also mit Gedanken Materie bewegen? Und was für eine Rolle spielt überhaupt das Unterbewußtsein?

@mort76
Wenn man sein Gehirn irgendwo hochladen möchte (was ich allerdings so gut wie für unmöglich halte), muss man es auch verstehen!
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03.12.2013 19:59 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Ein Beweis mehr dafür, wie das "Denken das Sein bestimmt"!!!
Wenn das tatsächlich funktionieren sollte, wird er wohl spätestens dann begreifen, das er auch vorher nichts anderes als eine Maschine war!!!
Vielleicht sollte er sein "Herz" bei der ganzen Sache nicht vergessen!!!
Hirntot lange vor dem Exitus!!!
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03.12.2013 21:02 Uhr von Phoenix3141
 
+2 | -1
 
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Ich will die Illusionen dieses Mannes ja nicht zerstören, aber sein Ziel scheint es ja zu sein, den Inhalt seines Gehirns in einen Roboter hochzuladen. Das ist ja schön und gut, aber so wie ich das ganze beurteile, würde er damit doch selbst im Erfolgsfall nur eine virtuelle Kopie von sich erschaffen und er selber würde trotzdem sterben. Von Unterblichkeit kann meiner Meinung nach also keine Rede sein. Höchstens von "Kopie einer Person".
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03.12.2013 23:44 Uhr von flo-one
 
+1 | -2
 
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russe will darwin Award mehr aber auch nicht
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04.12.2013 00:33 Uhr von maxedl
 
+1 | -1
 
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@ouster Zitat: "Kann mir bitte noch jemand erklären, wie das mit dem "in ein Hologramme hochladen" funktioniert?"
Eventuell ja wie bei dem Boss von Water and Power in Tank Girl.
Gut zu sehen in 1:08.
http://www.youtube.com/...
http://t2.gstatic.com/...
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04.12.2013 14:20 Uhr von mayan999
 
+0 | -1
 
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also wenn soetwas überhaupt möglich wäre, dann nur in ferner zukunft.

dem tod wird er nicht entrinnen.
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05.12.2013 08:19 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...Affenköpfe wurden schon vor einiger Zeit halbwegs erfolgreich auf den Körper anderer Affen transplantiert, und diese Affen lebten auch noch einige Tage lang- das ist schonmal ein Hinweis darauf, daß sowas wirklich funktionieren kann.
Auch, wenn man das Gehirn als solches noch nicht versteht.

"Die Technik der Kopftransplantation hat White bereits in den siebziger Jahren an Rhesusaffen erprobt. Einem Tier durchtrennte er zunächst Haut, Muskeln und Sehnen, dann folgten Luft- und Speiseröhre, Wirbelsäule und Rückenmark. Das Gehirn wurde nur noch über sechs Gefäße mit Blut versorgt. In ähnlicher Weise hatten Assistenten den Körper des Spenderaffen vorbereitet. Der schwierigste Teil der Operation bestand darin, die Blutgefäße in wenigen Minuten mit dem neuen Körper zu verbinden.

Knapp 16 Stunden hatte die Operation damals gedauert. Der Affe erwachte aus der Narkose, öffnete die Augen. Er zeigte Reaktionen und nahm sogar Nahrung zu sich. Seinen Körper allerdings konnte der Affe nicht bewegen. Durchtrenntes Rückenmark lässt sich bislang nicht wieder zusammenfügen. Der Preis für einen neuen Körper wäre auch heute noch eine hohe Querschnittslähmung. Der Patient könnte weder Beine, noch Arme bewegen.

Den Rhesusaffen hat White nach wenigen Tagen eingeschläfert, da die Immunabwehr nicht unterdrückt wurde und der Körper den Kopf vermutlich abgestoßen hätte. Seine letzten Versuche mit Affen und auch Ratten hat er 1990 durchgeführt. "Erfolgreich", wie White sagt. Der Kopftransplantation beim Menschen stünde nichts im Wege, die Immunabwehr könne inzwischen mit Medikamenten wirksam unterdrückt werden."
http://www.welt.de/...

Das heißt- wenn man jetzt eine Möglichkeit findet, das Gehirn per Technik zu versorgen, wäre auch eine Transplantation in eine Lebenserhaltungsmaschine möglich, und manche Prothesen lassen sich schon heute quasi durch Gedankenkraft steuern...also, man kann Köpfe verpflanzen, man kann künstliche Gliedmaßen durch das Gehirn steuern- im Prinzip sind die grundlegenden Probleme also durchaus lösbar bzw. im Ansatz schon gelöst.

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