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Guam: Regierung bekämpft Schlangenplage mit vergifteten Mäusen

Die amerikanische Regierung setzt vergiftete Mäuse bei der Bekämpfung der Schlangenplage auf der Insel Guam ein. Am gestrigen Montag wurden über der Insel die ersten 2.000 Mäuse abgeworfen.

Die Mäusekörper enthalten das Mittel "Tylenol" (Paracetamol) und zwar in einer ausreichenden Dosis, um eine Schlange zu töten. Man geht davon aus, dass inzwischen zwei Millionen Nachtbaumnattern auf Guam leben.

Die Nachtbaumnattern sind eine regelrechte Plage auf Guam. Sie dezimieren die einheimische Vogelpopulation und verursachen teure Stromstörungen, weil sie Stromkabel durchbeißen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Regierung, Tier, Schlange, Vergiftung, Plage
Quelle: usnews.nbcnews.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2013 19:59 Uhr von Joeiiii
 
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Schlangen die Stromkabel durchbeißen? Klingt das nicht leicht an den Haaren herbeigezogen? Was haben die dort für Kabel? Ohne Mantel und höchstens mit 0,14²-Litzen?
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05.12.2013 07:13 Uhr von Fred_Flintstone
 
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In der Quelle steht, die Schlangen beschädigen Verteilerkästen, weil sie sich da hineinschlängeln und Kurzschlüsse verursachen. Nix mit Kabel durchbeißen.

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