03.12.13 12:57 Uhr
 182
 

Guam: Regierung bekämpft Schlangenplage mit vergifteten Mäusen

Die amerikanische Regierung setzt vergiftete Mäuse bei der Bekämpfung der Schlangenplage auf der Insel Guam ein. Am gestrigen Montag wurden über der Insel die ersten 2.000 Mäuse abgeworfen.

Die Mäusekörper enthalten das Mittel "Tylenol" (Paracetamol) und zwar in einer ausreichenden Dosis, um eine Schlange zu töten. Man geht davon aus, dass inzwischen zwei Millionen Nachtbaumnattern auf Guam leben.

Die Nachtbaumnattern sind eine regelrechte Plage auf Guam. Sie dezimieren die einheimische Vogelpopulation und verursachen teure Stromstörungen, weil sie Stromkabel durchbeißen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Regierung, Tier, Schlange, Vergiftung, Plage
Quelle: usnews.nbcnews.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wie das Selfie eines Vorbild-Flüchtlings für den rechten Hass missbraucht wurde
Donald Trumps Präsidentenfete: 100.000 Dollar um dabei zu sein
Laut Umfrage masturbieren 39 Prozent heimlich während der Arbeit

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.12.2013 19:59 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schlangen die Stromkabel durchbeißen? Klingt das nicht leicht an den Haaren herbeigezogen? Was haben die dort für Kabel? Ohne Mantel und höchstens mit 0,14²-Litzen?
Kommentar ansehen
05.12.2013 07:13 Uhr von Fred_Flintstone
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
In der Quelle steht, die Schlangen beschädigen Verteilerkästen, weil sie sich da hineinschlängeln und Kurzschlüsse verursachen. Nix mit Kabel durchbeißen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Ohrfeigen-Gesetz soll häusliche Gewalt erlauben
Köln: Moscheebau - "Wir werden vertröstet und sogar angelogen."
Regensburg: 33-jähriger Mann randaliert in Donaueinkaufszentrum


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?