03.12.13 06:26 Uhr
 2.846
 

UK: Sozialdienst zwingt Frau zur Geburt und behält Baby ein

Eine schwangere Italienerin reiste in das Vereinigte Königreich, um an einer Ausbildung einer Fluggesellschaft am Flughafen in Essex teilzunehmen. Sie erlitt dort einen Nervenzusammenbruch. Die Verwandten in Italien glauben, dass es an der unregelmäßigen Einnahme ihrer Medikamente lag.

Aufgrund des "Mental Health Act", dem Gesetz zur Verfahrensweise mit mental kranken Personen, wurde die Frau in eine Klinik eingewiesen. Dort wurde sie auf Anweisung der Sozialdienste ruhig gestellt und es wurde ohne ihr Einverständnis das Kind mit einem Kaiserschnitt zur Welt gebracht.

Die Frau musste danach ohne ihr Kind das Land verlassen. Das Baby kam in die Hände von Pflegeeltern. Noch immer kämpft die Mutter mit den britischen Behörden um ihr Kind.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Geburt, Kaiserschnitt
Quelle: www.telegraph.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Erstmals muss ein Chirurg wegen OP-Pfusch lebenslang ins Gefängnis
Erhöhte Messwerte von radioaktivem Jod gemessen: Auch Deutschland betroffen
Behörde prüft Todesfälle durch Homöopathie (USA)

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.12.2013 06:26 Uhr von montolui
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Laut diesem Artikel, kommen ähnliche Fälle häufiger in Großbritannien vor:
http://www.telegraph.co.uk/...
Kommentar ansehen
03.12.2013 07:00 Uhr von langweiler48
 
+36 | -1
 
ANZEIGEN
Ja toll, staatlich geförderter Kindesraub. Ein Hoch auf UK - Inselaffen. Hier wurde gleich mehrfach gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen.
Kommentar ansehen
03.12.2013 07:34 Uhr von Niels Bohr
 
+19 | -1
 
ANZEIGEN
Na das ist doch dann direkt ein Fall für den internationalen Gerichtshof.
Das was sich die Tommies da leisten, darf ja wohl nicht wahr sein und sowas ist un der EU.
Das ist ja da wie zu Adolfs Zeiten!
Zwangs-OPs, Vorenthalten der eigenen Kinder...
Die italienische Regierung müßte da schon direkt mit einem Eilantrag vor dem intern. Gerichthof für Menschenrechte eingeschritten sein.
Kommentar ansehen
03.12.2013 08:23 Uhr von schlammungeheuer
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN