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Island: Erster Toter durch Polizeibeamte in der Geschichte der Insel

Mit einer Bevölkerungszahl von 322.000 hat Island eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der Welt. Schießereien sind äußerst selten. Von Polizeikräften wurde in der ganzen Geschichte des Landes noch nie eine Person tödlich verletzt.

Seit vergangenen Montag gibt es jedoch den ersten Toten durch Schusswaffengebrauch der polizeilichen Einsatzkräfte. Im Osten der Hauptstadt Reykjavík hatte sich ein 59-jähriger Mann mit einer Schrotflinte in seiner Wohnung verschanzt.

Bei dem Versuch der Polizeitruppe unter Verwendung von Tränengas in die Wohnung einzudringen, schoss der Mann einem Polizisten in die Hand und einem anderen in das Gesicht. Die Polizisten erwiderten das Feuer. Dabei wurde der Mann tödlich getroffen. Die Behörden drückten ihr Bedauern aus.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geschichte, Toter, Insel, Island, Polizeibeamte
Quelle: www.bbc.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2013 07:09 Uhr von langweiler48
 
+6 | -1
 
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Autor, wem drückten sie ihr Bedauern aus? den Polizisten oder den Angehörigen des Erschossenen?
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03.12.2013 07:17 Uhr von blade31
 
+7 | -0
 
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Lebt der Polizist dem ins Gesichtz geschossen wurde noch?

Ich meine mit einer Schrotflinte aus kurzer Entfernung ins Gesicht das ist übel...

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