02.12.13 06:28 Uhr
 1.323
 

Entwickler aus dem Iran werden wegen eines Computerspiels als Spione bezeichnet

Mit der Entwicklung des Spiels "1979 Revolution: Black Friday" haben sich Spiele-Entwickler aus dem Iran den Zorn ihrer Regierung zugezogen. Mit dem Spiel wollten sich die Entwickler mit einer Revolte vor 30 Jahren auseinandersetzen.

Das Studio iNK Stories wurde von Navid Khonsari gegründet und hat seinen Sitz in New York. Das Spiel wird über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Allerdings wurden von den nötigen 395.000 Dollar erst 80.000 Dollar gesammelt.

Von dem Spiel haben nun iranische Medien Wind bekommen und bezeichneten Khonsari als "feindlichen Spion" der Propaganda betreibe. "Das ist wirklich Mist, denn ich habe noch Familie drüben im Iran", so Khonsari.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Iran, Entwickler, Computerspiel, Spion, Bezeichnung
Quelle: www.gamestar.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Präsident Donald Trump hat auf Smartphone nur eine App: Twitter
Gläserner Bürger: China will in drei Jahren eine digitale Diktatur errichten
"Landwirtschafts-Simulator 18": Nun ist bekannt, wann das Spiel genau erscheint

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.12.2013 06:32 Uhr von Perisecor
 
+9 | -5
 
ANZEIGEN
""Das ist wirklich Mist, denn ich habe noch Familie drüben im Iran", so Khonsari."

Nicht mehr lange.
Kommentar ansehen
02.12.2013 09:41 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Die kleine Überschrift sucht ihren Dativ. Die Autoren werden gebeten, ihn im Duden abzuholen.
Kommentar ansehen
02.12.2013 11:12 Uhr von S8472
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Sucht sie nicht eher den Genitiv?
Kommentar ansehen
02.12.2013 11:23 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@S8572: Du hast Recht, natürlich Genitiv statt Dativ (Dativ ist geschrieben, Genitiv ist gefordert). Asche über mein Haupt.

[ nachträglich editiert von Rechtschreiber ]
Kommentar ansehen
02.12.2013 11:42 Uhr von maki
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
"Das Studio iNK Stories wurde von Navid Khonsari gegründet und hat seinen Sitz in New York."

Hetze ausm Ausland betreiben und dann rumwundern, wenn die Family drunter leiden muss...
Kommentar ansehen
02.12.2013 14:21 Uhr von bigX67
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@perisecor:

wieso - steht seine familie auf einer drohnen abschussliste ?
Kommentar ansehen
02.12.2013 16:06 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ bigX67

Sicher, aber so lange der Iran keine flugfähigen Drohnen hat, erledigt der VEVAK das in Handarbeit.


@ maki

Du betreibst Hetze aus dem Inland und wunderst dich ja auch, warum du deine eigene Randgruppe darstellst.
Kommentar ansehen
03.12.2013 10:11 Uhr von hw-ba
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ rechtschreiber das hat man davon, wenn man in den krümeln sucht. jeder weiss doch was gemeint ist und gut is.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Kirchentag: Erika Steinbach nennt Margot Käßmann "Linksfaschistin"
Manchester: Britische EU-Abgeordnete will Todesstrafe für Selbstmord-Attentäter
Berlin: Großscheich Ahmad al-Tayyeb distanziert sich von islamischen Terror


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?