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Entwickler aus dem Iran werden wegen eines Computerspiels als Spione bezeichnet

Mit der Entwicklung des Spiels "1979 Revolution: Black Friday" haben sich Spiele-Entwickler aus dem Iran den Zorn ihrer Regierung zugezogen. Mit dem Spiel wollten sich die Entwickler mit einer Revolte vor 30 Jahren auseinandersetzen.

Das Studio iNK Stories wurde von Navid Khonsari gegründet und hat seinen Sitz in New York. Das Spiel wird über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Allerdings wurden von den nötigen 395.000 Dollar erst 80.000 Dollar gesammelt.

Von dem Spiel haben nun iranische Medien Wind bekommen und bezeichneten Khonsari als "feindlichen Spion" der Propaganda betreibe. "Das ist wirklich Mist, denn ich habe noch Familie drüben im Iran", so Khonsari.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Iran, Entwickler, Computerspiel, Spion, Bezeichnung
Quelle: www.gamestar.de

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02.12.2013 06:32 Uhr von Perisecor