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"Tagesschau"-Sprecherin Judith Rakers lebte eine Weile obdachlos auf der Straße

In der "Tagesschau" sieht Sprecherin Judith Rakers immer makellos aus, doch sie scheut sich nicht davor, auch das richtig harte Leben kennenzulernen.

Für eine Dokumentation lebte sie auf der Straße mit anderen Obdachlosen zusammen und sagt, vor allem das Betteln sei "würdelos und eine extreme Überwindung gewesen".

Die Reportage kann man am 6. Dezember um 21.15 Uhr im NDR sehen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Straße, Dokumentation, Tagesschau, Obdachlose, Judith Rakers
Quelle: www.focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2013 19:05 Uhr von Bud_Bundyy
 
+24 | -3
 
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Sie lebte nicht auf der Straße, sie hat es nur gespielt.
Denn die Realität für den richtigen Obdachlosen ist, er hat keine Wahl, er kann nicht nach einer Woche ins eigene Haus zurück. Ergo war das für sie eher ein Campingurlaub!
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01.12.2013 19:15 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -5
 
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Es gibt auch viele "obdachlose" die Hartz 4 beziehen aber tagsüber betteln und abends in ihre Wohnungen gehen..
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01.12.2013 19:18 Uhr von Hugh
 
+12 | -0
 
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Der Titel ist absolut reisserisch und irreführend und hat einzig den Zweck, nach Clicks zu fischen. Bud_Bundyy hat diesbezüglich alles Wesentliche ausgeführt.
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01.12.2013 19:18 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+9 | -1
 
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"Würdelos" ist owhl eher diese Beleidigungen für alle Obdachlosen.

Dass die Schnäpfe sich überwinden musste, um nicht jeden Tag ihr Luxusessen und ihr warmes Bett zu haben ist ja wohl klar.
Das Leben auf der Strasse ist vor allem eins: Extrem hart.
Soll sie das ganze mal im Winter machen, und nicht bei so relativ milden Temperaturen.

[ nachträglich editiert von DieTechFunktioniert ]
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01.12.2013 19:18 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
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Jetzt ist sie bei den ÖR Sendern und wird fürstlich von den GEZ-Zahlern bezahlt....
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01.12.2013 19:50 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Das mit den Obdachlosen habe ich noch nie verstanden. Wir haben doch schon seit ewigen Zeiten so Dinge wie Sozialhilfe oder jetzt ALG2, weswegen eigentlich jeder genügend Geld zum Leben haben sollte.
Und Leute die ihre Miete nicht zahlen muß man erst einmal aus der Wohnung bekommen, was rein juristisch gar nicht so einfach ist. Wie kann man also auf der Straße landen?
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01.12.2013 20:59 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+1 | -3
 
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okay, ich versuch´s jetzt mal, ohne die tussi als mediengeile schlampe zu bezeichnen:

obdachlose sind normalerweise um einiges sozialer und menschlicher, als die meisten anderen menschen.
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01.12.2013 21:02 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+2 | -4
 
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das sind meisten leute, die einfach gebrochen sind, alles im leben verloren haben, und einfach den antrieb verloren haben, überhaupt noch hartz4 zu beantragen.

was auch oft vorkommt, ist dass soetwas wie psychische erkrankungen vom arbeitsamt einfach nicht erkannt werden, und der jenige dann als "faul - kriegt nix" abgestempelt wird.

was ich auch schon erlebt habe: obdachloser landet in der klappse und wird dann wieder auf die strasse geschickt.

Soviel zu unserem "Sozialen Netz"

[ nachträglich editiert von DieTechFunktioniert ]
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01.12.2013 21:05 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+1 | -2
 
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edit:
"das sind meisten leute, die einfach gebrochen sind, alles im leben verloren haben, und einfach den antrieb verloren haben, überhaupt noch hartz4 zu beantragen."
und dann gibts noch die menschen, die lieber selbstmord begehen, als auf die strasse zu gehen.
das jetzt als "sich dafür entscheiden" zu bezeichnen ist schon ein bischen hart.
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01.12.2013 21:40 Uhr von Hugh
 
+3 | -0
 
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@ DieTechFunktioniert

"obdachlose sind normalerweise um einiges sozialer und menschlicher, als die meisten anderen menschen."

Ob Obdachlose sozialer oder weniger sozialer sind, sei mal dahin gestellt. Auf jeden Fall gehen - nach eigenen Angaben - viele Obdachlose
nicht in die Obdachlosenunterkunft, weil dort viel geklaut wird.

"was auch oft vorkommt, ist dass soetwas wie psychische erkrankungen vom arbeitsamt einfach nicht erkannt werden, und der jenige dann als "faul - kriegt nix" abgestempelt wird."

Es liegt auch nicht in der Kompetenz der Arbeitsämter, so etwas zu diagnostizieren, sondern bedarf speziellen Fachpersonals und einer spezialisierten Struktur, damit umzugehen.
Aber das kostet viel Geld, und da alle den "bösen Staat" und seine Steuern scheiße finden, ist das Ende der Fahnenstange schnell erreicht.

"was ich auch schon erlebt habe: obdachloser landet in der klappse und wird dann wieder auf die strasse geschickt."

Salopp gesagt: Wohin sollten sie ihn auch sonst schicken? Einen Obdachlosen aus der "Klappse", wie Du sagst, zu entlassen in der Hoffnung, dass er ab Sofort in ein anderes
Leben starten kann, ist gelinde gesagt ein wenig naiv. Das sind Menschen, die in sehr vielen Fällen nach massiven Alkohol- oder/und Drogenproblemen und Schicksalsschlägen
nicht nur entsprechend gezeichnet, sondern auch gesellschaftlich weitestgehend abgehängt sind und kaum auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen könnten.
Das bedarf - nochmals - spezieller Wiedereingliederungsstrukturen, da wir es mit einem komplexen, multifaktoriellen Phänomen zu tun haben.
Und das kostet immense Summen und dauert auch eine ganze Weile. Ich bin (obwohl ich ein Psychologiestudium abgeschlossen habe) kein Fachmann auf dem Gebiet, aber
ich könnte es mir gut vorstellen, dass ein solcher Prozess Jahre dauern kann und womöglich in vielen Fällen von zahlreichen Rückfällen begleitet ist.
Da bedarf es also einer ganzen Kette von ineinandergreifenden Maßnahmen: Psychiatrie und Entzugsmaßnahmen, betreutes Wohnen, Maßnahmen zur
Erlangung von Schulabschlüssen oder Berufsausbildungen, berufliche Wiedereingliederungsmaßnahmen und womöglich noch über Jahre weitere begleitende Therapiemaßnahmen.
Und dann musst Du einen Arbeitgeber finden, der damit leben kann, dass sein Arbeitnehmer vermutlich über Jahre noch ein- bis zweimal wöchentlich in ambulante Therapiestätten
"verschwindet". Es ist also alles leichter gesagt als getan. Das nur als Vermutung eines "Halblaien", ein entsprechender Fachmann (Sozialarbeiter/Sozialpädagoge oder einschlägig
tätiger Psychiater oder Psychologe) kann dazu mehr sagen.
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01.12.2013 23:25 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+1 | -0
 
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@Hugh
"Es liegt auch nicht in der Kompetenz der Arbeitsämter, so etwas zu diagnostizieren, sondern bedarf speziellen Fachpersonals und einer spezialisierten Struktur, damit umzugehen."

ich kenne viele die nicht arbeiten können, oder auf der strasse landen - und glaube mir einfach, KEIN mensch lebt _wirklich_ freiwillig auf der strasse.
Das Soziale Netz war ein Konzept der 90er, und die Maschen sind inzwischen so weit, dass man da eben sehr leicht OHNE EIGENES VERSCHULDEN durchrutschen kann.
Es gibt imho niemanden, der durch wirklcihes, eigenes Verschulden auf der Strasse landet - verdient hätten sowas nämlich in meinen Augen nur gewisse Politiker und Bankerchefs.

Allesa was Du sonst noch schreibst, ist voll und ganz richtig, aber: wenn jemand es nicht schafft, sich diesen wirklich schweren Massnamen zu unterziehen, sollte man ihn nicht auf die Strasse schicken, sondern ihn begleiten und notfalls auch die Behördengänge für ihn abwickeln. Wenn er sich nicht meldet, nicht fallen lassen, sondern nachhaken und ihn hochziehen, ihm ohne Eigenbemühungen eine Bleibe suchen. Die Behördengänge für ihn abwickeln ( sowas lässt sich mit wenig Programmiereinsatz automatisieren, scheiss in dem Fall auf den Datenschutz, da geht es umwichtigere Dinge - nämlich die blosse existenz) Das Soziale höher stellen als den Therapieerfolg,. Sich nicht mit "mach mit oder du bist auf dich allein gestellt" verlassen, nur weilo das statistisch gesehen so gut funktioniert, Menschen so wieder dazu zu bringen, selbst wieder auf die Beine zu bringen (natürlich mit begleitieter Therapie) sondern als Institution selbst die Kontrolle übernehmen. Und daran hapert es ganz gehörig in Deutschland. Betreutes Wohnen ist da auch zu mangelhaft umgesetzt.

Ich habe auch schon einen Obdachlosen bei mir wohnen lassen, aber ich bin keine Wohltätigkeitsorganisation und das "Geh zum Sozialamt sonst schmeiss ich dich wieder raus" hat bei ihm halt leider auch nicht geholfen. Im Gegensatz zu Euch habe ich bei so einem Vorgehen ein schlechtes Gewissen, aber es war mir leider nicht möglich, ihn dauerhaft zu versorgen.

Hilfe anzunehmen ist keine Bringschuld.

Und selbst wenn sich dann alle plöttzlich nur noch von Euch organisieren lassen - das ist immer noch besser, als wenn auch nur einer auf der Strasse landet,.

[ nachträglich editiert von DieTechFunktioniert ]
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01.12.2013 23:30 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+2 | -1
 
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das einzige haltbare argument wäre der verwaltungsaufwand, also im endeffekt: Es kostet zu viel Geld. Und genau das ist der Faktor, der die grossen Lücken in das Soziale Netz reisst.

Wenn ich in ein Obdachlosenlager gehen würde, wäre das erste, denen Beizuibrungen, wie man mit ein bischen Hefe und Zuckker Alkohol herstellt - einfach weil es gegen die Kälte hilft. Und das ist nunmal das Akute Problem, auch wenn es aus medizinische Sicht schwachsinn wäre. Um die Alkoholsucht (die sowieso so ziemlich alle Obdachlosen haben - es hilft eben) kann man dann vorgehen, wenn die Leute aus der Scheisse raus sind und sich überzeugen lassen haben.

Bei mir haben die Resozialisierungsmassnamen übrigens sehr gut geholfen, aber ich kenne eben auch die Leute, bei denen es nicht so ist, und verstehe sie aus Menschlicher, und nicht nur aus psychologischer Sicht.

[ nachträglich editiert von DieTechFunktioniert ]
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01.12.2013 23:35 Uhr von DieTechFunktioniert
 
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Bei Euch ist eben Eigenintziative (und sei es nur, zum sozialen Dienst zu gehen) voraussetzung. Und das ist in meinen Augen unmenschlich.
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01.12.2013 23:37 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+1 | -0
 
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Und was ihr auch nie schafft: keinen druck auf die menschen auszuüben. bei einigen führt das nunmal zum gegenteiligenEffekt - aber die sind dann halt "selber schuld"

Das Endziel darf nicht die Wiedereingliderung in den Arbeitsmarkt sein, sondern muss verdammt nochmal darin liegen, dass derjenige nicht auf der Strasse verreckt.

[ nachträglich editiert von DieTechFunktioniert ]
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01.12.2013 23:46 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+1 | -0
 
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also, kurz und knapp: leute die auf der strasse rumlaufen, schauen - ah, da ist ein obdachloser - und ihm dann seine hartz4 anträge stellen (OHNE sanktionierung), für ihn eine Wohnung suche und für seine Versorgung sorgen. Alles andere ist Menschenverachtende Scheisse, aka das jetzige Sozialsystem. Und wenn derjenige sich für das Geld lieber Alkohol oder Drogen kauft, dann lasst ihn doch. das ist dann seine persönliche entscheidung.

Hartz4 ist vor allem durch eines totaler Schwachsinn: es ist von vorneherein darauf ausgelegt worden, entweder Arbeit zu finden oder unterzugehen. Dabei gibt es mehr arbeitslose als freie Arbeitsplätze - wer hat euch eigentlich ins Gehirn geschissen?

[ nachträglich editiert von DieTechFunktioniert ]
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02.12.2013 00:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@DieTechFunktioniert
"und einfach den antrieb verloren haben, überhaupt noch hartz4 zu beantragen."

Also ihr Hartz4 holen sich die aller meisten in form von einem Tagessatz 12,70 € ab.


""was ich auch schon erlebt habe: obdachloser landet in der klappse und wird dann wieder auf die strasse geschickt.""

Das ist natürlich der Normalfall, dazu gibt es die Wohnungslosenhilfe.

@Hugh
"so etwas zu diagnostizieren, sondern bedarf speziellen Fachpersonals und einer spezialisierten Struktur"

Das stimmt, aber das wohl häufigste Problem ist die Krankheitseinsicht, und ohne diese geht es nicht weiter, denn um Hilfe zu bekommen muss man in diese Einrichtungen.
Die einzigen die das relativ Problemlos schaffen sind Drogenabhängige die sich täglich ihre Substitution abholen.

" kein Fachmann auf dem Gebiet, aber
ich könnte es mir gut vorstellen, dass ein solcher Prozess Jahre dauern kann und womöglich in vielen Fällen von zahlreichen Rückfällen begleitet ist."

Jupp der Prozess ist unberechenbar und hängt an den individuellen Faktoren des einzelnen.

Es gibt wohl sehr viele die es nie schaffen in einer eigenen Wohnung zu leben oder zumindest nicht ohne Unterstützung.

"Und dann musst Du einen Arbeitgeber finden, der damit leben kann,"

Das ist (hier im Südwesten) fast das kleinste Problem. Ich habe inzwischen Wohnheimbewohner die Arbeiten gehen.
Das hält zwar nicht lange, aber wenn all die Dinge die du aufgezählt hast bearbeitet sind, dann ist die Arbeitsmarktintegration das kleinste.
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02.12.2013 00:13 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@DieTechFunktioniert
" und glaube mir einfach, KEIN mensch lebt _wirklich_ freiwillig auf der strasse"

ooooh doch, die gibt es! Ich wollte es auch nicht glauben, aber ich kenne inzwischen einige. Jetzt bei Frost nutzen die immer mal die Wohnheime, oder die Profis sind um diese Zeit in Südeuropa. ...aber das ist eine Kleine Gruppe die das so im Griff hat. Es gibt viele die von Wohnheim zu Wohnheim hopsen, es gibt viele die zwar behaupten (und es auch selbst glauben) das sie jetzt eine Wohnung wollen, aber es dann nicht lange aushalten. Die Problematiken sind vielschichtig.

"dass man da eben sehr leicht OHNE EIGENES VERSCHULDEN durchrutschen kann. "
Ja es gibt auch viele die nur mal kurz Wohnungslos sind und dann alle Hilfen nutzen um den Zustand binnen weniger Wochen zu beheben. ....und da ist es völlig egal ob verschuldet oder nicht.

" "Geh zum Sozialamt sonst schmeiss ich dich wieder raus" hat bei ihm halt leider auch nicht geholfen. Im Gegensatz zu Euch habe ich bei so einem Vorgehen ein schlechtes Gewissen,"

Genau das unterscheidet den Ehrenamtler vom Profi^^

"Hilfe anzunehmen ist keine Bringschuld."

Nö, ist doch sein leben! Ich trage Hilfe exakt 2mal nach!
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02.12.2013 11:09 Uhr von DieTechFunktioniert
 
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@Bud_Bundyy
dem ist glaube ich nichts mehr hinzuzufügen.
Vielen Dank für deine Kommentare.

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