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Schulmädchen in Italien: Nach dem Unterricht auf den Strich

Dass sich junge Schulmädchen nach dem Unterricht prostituieren, kannte man bisher nur aus Japan. Doch nun wurden auch zwei Fälle aus Italien bekannt, die das Landerschüttern. Die Mädchen waren erst 14 und 15 Jahre alt.

In Wohnhäusern verkauften sie sich an ihre Freier, um viel Geld zu verdienen. Dieses gaben sie dann für teure Markenklamotten oder Drogen aus. Auch Fälle von Pausenhof-Prostitution wurden in Italien schon öfters beobachtet.

"Das sind oft Mädchen aus gutem Haus, hochintelligent", meint der Mailänder Mediziner Luca Bernardo. Dabei ist jedes fünfte Mädchen minderjährig.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Schüler, Jugend, Unterricht, Prostitution, Strich
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2013 13:02 Uhr von CoffeMaker
 
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Ist in Deutschland doch auch nicht anders, vielleicht nicht das da ein Zuhälter hinter dem Mädchen steht und das eine Summe ausgemacht wird aber das sich die Mädchen in diesem Alter sich Jungs mit Geld suchen, sich vögeln lassen und dann Dinge kaufe lassen ist hier auch. Die schlagen damit 2 Fliegen mit einer Klappe, Sex und Luxus.
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01.12.2013 13:02 Uhr von CoffeMaker
 
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