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Die Grünen: Standards für Asylanten-Einrichtungen gefordert

Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, fordert, dass es bundesweit einheitliche Ausstattungen für Flüchtlingsunterkünfte geben muss. Ihre Rede auf dem Landesparteitag der Grünen war dahingehend deutlich.

Die Blockierer vom Oranienplatz seien nach Berlin gekommen, um gegen ihre schlechte, menschenunwürdige Unterbringung zu demonstrieren.

Nicht die Europäische Union, sondern die Bundesregierung muss dafür Sorge tragen, dass die Zustände gebessert werden. Als Partner in der Flüchtlingspolitik sieht Herrmann derzeit weniger den schwarz-roten Senat. Sie setzt nach Gesprächen mit der Caritas mehr auf die Kirchen.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Asylbewerber, Asyl, Verbesserung, Einrichtung, Flüchtlingsheim, Monika Herrmann
Quelle: www.t-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2013 10:54 Uhr von Tattergreis
 
+49 | -4
 
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Als Deutscher der seit........Jahren in Deutschland die Steuern bezahlt hat als Rentner nur eine nasse 1 Zimmer Wohnung im Keller wegen der kleinen Rente/ Sozialhilfe/ Hartz4.
Warum bekommen die (berechtigten) Asylanten eine verhältnismäßig komfortables Zimmer OHNE je 1 Cent an Steuern bezahlt zu haben???
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01.12.2013 10:55 Uhr von Strassenmeister
 
+44 | -3
 
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Ehemalige BW Kasernen mit Sicherheitpersonal (bewaffnet),Melderegister mit Daumenabdruck und höchstens 14 Tage Zeit zum bearbeiten des Asylantrages.
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01.12.2013 11:04 Uhr von dajus
 
+33 | -1
 
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Was für eine Augenwischerei!
Es gibt schon lange Standarts für Asylanten- wie Notunterkünfte!
12qm für 2 Personen, 2 Betten, 2 Stühle, 1 Tisch, 2 Schränke, Waschbecken.
In der Nähe eine Toilette, Dusche für je 6 Personen.
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01.12.2013 11:07 Uhr von dajus
 
+23 | -3
 
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@ Cohocobo:
Wie wäre es, wenn die Asylanten einfach mal ihren faulen Arsch bewegen und selbst zum Putzlappen greifen?
Dann würden sie auch merken, dass sich nicht jeder hier Reinigungspersonal leisten kann!
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01.12.2013 11:16 Uhr von quade34
 
+10 | -1
 
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Also wenn ich für meine Lehmhütte keine Miete und nicht einmal einen Besen brauchte und zum Kacken in den Busch ging, dann will ich hier genauso wenig tun wie zu Hause. Nix putzen, nix spülen, nix zahlen, nix tun. Man sollte mir aber meine Weiber nachschicken oder hier andere für mich arbeiten lassen.
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01.12.2013 11:31 Uhr von quade34
 
+12 | -1
 
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