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Video: Schwimmende Stadt "Freedom Ship City" bietet Platz für 50.000 Menschen

Seit gut 17 Jahren arbeitet der US-amerikanische Ingenieur Norman Nixon mit seinem 40-köpfigen Team der Firma "Freedom Schiffs International" an der schwimmenden Stadt "Freedom Ship City". Der Bau dieser schwimmenden Stadt soll in den nächsten Monaten beginnen.

"Freedom Ship City" soll Platz für bis zu 50.000 Bewohner bieten sowie für fast 20.000 Angestellte. Insgesamt soll das Schiff eine Länge von gut 1,3 Kilometern und eine Gesamtfläche von mehr als 1,7 Millionen Quadratmetern haben. Des Weiteren wird sich auf dem Dach ein Flughafen befinden.

Am Heck wird es außerdem einen Jacht-Hafen geben. Neben den Wohnungen wird es auch Schulen, Lagerhallen, Galerien, Krankenhäuser, Geschäfte, Hotels, Parks, ein Casino und ein Aquarium geben. Nach Angaben des Unternehmens sind bereits mehr als 3.500 von 17.000 Wohneinheiten reserviert.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Video, Stadt, Schiff, City, Küste, Schwimmen, Lateinamerika
Quelle: latina-press.com
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2013 09:48 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -9
 
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Ich kann irgendwie nicht glauben, dass die es schaffen wollen, so eine gigantische Konstruktion sicher auf dem Meer faher zu lassen. Bei der Grösse und dem Gewicht muss das Ding ja einen extremen Tiefgang haben.

Und unter welche Gerichtsbarkeit fällt es? Das Land unter dessen Flagge es fährt? Internationales Seerecht?
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01.12.2013 09:48 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -8
 
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Auf einem Kreuzfahrtschiff Urlaub machen, cool - darauf wohnen - Nö. Da ist mir die Rentnerquote zu hoch....
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01.12.2013 09:53 Uhr von Jlaebbischer
 
+11 | -0
 
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Ich schätze mal eher, da wirst du auf Millionäre und Milliardäre aller Altersklassen treffen, die auf das Schiff ziehen, um unter sich zu sein, statt sich mit dem gemeinen Pöbel abzugeben.

Unsereins würde da sicher nur über einen der 20.000 Jobs auf das Schiff kommen.
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01.12.2013 10:56 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -5
 
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@Jlaebbischer
"da wirst du auf Millionäre und Milliardäre aller Altersklassen treffen"

Ja die werden sich vielleicht auch ein Loft zulegen, aber nicht ihr leben dort verschwenden.
Denn letzt endlich ist es ein besserer Plattenbau....Da finde ich meine Villa in Aspen oder Malibu netter....
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01.12.2013 10:59 Uhr von kingoftf
 
+2 | -4
 
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Und wo will der anlegen bei der Länge, direkt im Hafen wird ja wohl fast nirgendwo klappen.

Und dann die Angriffsfläche bei Sturm und Seegang....

Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass das jemals realisiert wird
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01.12.2013 11:13 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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kingoftf, ich denke deswegen wird auf dem Oberdeck ja der Flughafen realisiert. Ideal für die Privatjets der Reichen, würd ich mal sagen.

Bud, ich frage mich allerdings, ob das Leben für die Rweichen in 10-20 Jahren in Aspen oder Malibu noch sehr sicher sein wird, wenns so weiter geht, wie bisher.

Ok, ob man dann auf so einem Schiff sicherer ist, ist natürlich fraglich ;)
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01.12.2013 12:06 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -3
 
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@kingoftf
An den guten Inseln fehlt oft der Pier, da wird getendert.

@Jlaebbischer
Ja und die Landebahn, ist erst recht der Killler, sieht aus wie ein Flugzeugträger, und zwar genau dort wo das Pooldeck hin gehört.

Ich glaube nicht an die erfolgreiche Vermarktung.
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01.12.2013 13:11 Uhr von Draco Nobilis
 
+7 | -0
 
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Die Freiheit der Reichen sich vor dem Pöbel zu schützen den man bis aufs Blut ausgenommen hat.

Interessante Auslegung des Begriffes "Freiheit", in der Tat.
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01.12.2013 13:18 Uhr von CheesySTP
 
+1 | -0
 
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Wird sicher unsinkbar sein.
So wie damals die Titanic.
Oder sie verlassen sich auf die Klimaerwärmung.
Da gibt es sowieso keine Eisberge mehr.
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01.12.2013 14:16 Uhr von net2006
 
+0 | -0
 
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der Schiff Platz für bis zu 50.000 Bewohner es wir mege spass machen wenn jeder 3 paar kind (nochwuchs) bekommen dann mussen die alten damern und herren das schiff verlassen kein plaz mehr die

oder gibt es verbot kinder zu bekommen

[ nachträglich editiert von net2006 ]
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01.12.2013 16:50 Uhr von Biblio
 
+1 | -0
 
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^^
Da werden der Gerechtigkeit also so gut wie alle Menschen, die wissentlich und lediglich zur eigenen Bereicherung das Leid anderer eintauschen, auf einem einzigen Schiff serviert.
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02.12.2013 00:42 Uhr von Schoengeist
 
+1 | -0
 
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Eine Monsterwelle (so selten sind die nach neusten Erkenntnissen nicht!) und das Ding bricht in der Mitte durch und sinkt. Wäre mir zu gefährlich.
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02.12.2013 13:14 Uhr von Mr.Krabbe
 
+0 | -0
 
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ein Windfall für die Piraten.
Da kommen doch endlich mal die richtigen summen zusammen
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02.12.2013 17:56 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+0 | -0
 
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Das ganze innerhalb internationaler Gewässer als Sonderhandelsgebiet steuerfrei bei Enlagen ab 1 Mio und die Reichen sind unter sich, müssen keine Steuern mehr bezahlen, müssen sich nicht mit dem gemeinen Volk rumschlagen.

Sowas kann funktionieren. So eine "Insel" kann man deutlich leichter abschirmen als ein Wohngebiet.

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