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Fußball/FSV Frankfurt: DFL kritisiert Sponsor wegen Diskriminierung

Die DFL hat sich kritisch über den Sponsor des Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt geäußert.

Der FSV arbeitet mit einer saudischen Fluggesellschaft zusammen. Diese weigert sich, Menschen jüdischen Glaubens zu befördern. Die DFL hatte geäußert, wäre die Fluggesellschaft Trikotsponsor, hätte man das Vertragsverhältnis nicht zustande kommen lassen.

"Es darf kein Zweifel aufkommen, dass der deutsche Fußball keine Form der Diskriminierung duldet. Vor diesem Hintergrund wäre es ein klares Signal, wenn der Klub, wie bereits angekündigt, das Engagement von Saudia noch einmal überprüft und die Partnerschaft beendet", so DFL-Chef Reinhard Rauball.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sponsor, Diskriminierung, DFL, FSV Frankfurt
Quelle: www.sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2013 16:52 Uhr von Borgir
 
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Genau Herr Rauball, deshalb unterstützt man auch die FIFA-WM in Katar, wo Sklaven gehalten werden und unter übelsten Umständen ums Leben kommen. Sich dann über einen Sponsor aufzuregen ist fast schon ein Witz.
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30.11.2013 18:36 Uhr von harzut
 
+0 | -1
 
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Hermes ist Premiumsponsor der Bundesliga.
Damit duldet die DFL dessen verächtlichen und unsozialen Geschäftspraktiken.

Wer im Glashaus sitzt...

[ nachträglich editiert von harzut ]

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