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Ocinam Sanctum - Indischer Basilikum als Schutz vor Auswirkungen von Radioaktivität

Auf Basis von Ocinam Sanctum, dem Indischen Basilikum, arbeiten Forscher an einem Medikament, welches eine schützende und unterstützende Wirkung auf radioaktive Strahlung hat. Vor allem Patienten, die einer Strahlentherapie unterzogen werden, könnte das Medikament helfen.

Studien zeigten, dass Ocinam Sanctum den Körper vor Radioaktivität und anderen Umweltgiften schützt. Die Pflanze wirkt adaptogen. Das bedeutet, dass sie bei der Reparatur von Zellschäden hilft und auch die Regeneration unterstützt.

"Die menschlichen Untersuchungen mit der Droge sind kurz vor der Fertigstellung, das Medikament kann sogar von Patienten, die eine Strahlentherapie unterlaufen, eingesetzt werden", so William Selvamurthly, Verantwortlicher für die Studie.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schutz, Radioaktivität, Auswirkung, Sanctum
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2013 16:36 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -0
 
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Hoffen wir, dass es hilft. Die armen Schweine, die eine Bestrahlung brauchen, können jeden Grashalm gut gebrauchen.
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30.11.2013 16:49 Uhr von erw
 
+2 | -6
 
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äh, nein. radioaktivität ist radioaktivität. da hilft keine kräuterhexe, egal, wie sehr man es sich wünscht.
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30.11.2013 17:15 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Wenn es so einfach ist, hat die Menschheit doch noch eine Chance, älter zu werden...
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30.11.2013 18:08 Uhr von Mauzen
 
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Gut zu wissen, so wie es in Fukushima läuft kann es gut sein, dass wir das bald alle brauchen können.
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30.11.2013 22:01 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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Quacksalber und Alchimisten, Kräuterhexen und Zauberer sind wieder einmal beim Goldmachen.
Dieser Schwachsinn führt in die Irre.

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