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USA: Besitzer von Haustieren greifen immer mehr zu Cannabis zur Therapie ihrer Tiere

Cannabis wird immer öfter als Schmerzmittel für Haustiere in den USA eingesetzt. Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten. Dabei soll Cannabis nicht nur eine schmerzstillende Wirkung haben. Auch der Genesungsprozess soll positiv beeinflusst werden.

CBS berichtet von einer Besitzerin eines Hundes. Das Tier hatte Probleme mit golfballgroßen Lymphknoten und musste schon einige Chemotherapien über sich ergehen lassen. Deswegen griff die Hundebesitzern zu Cannabiskapseln.

"Je mehr ich die Dosis erhöhte, umso geringer wurden die Nebenwirkungen", so die Tierbesitzerin. Auch andere Besitzer von Haustieren greifen zu Cannabis als Mittel der Wahl für ihre Tiere. Marihuana ist somit keine Straßendroge mehr sondern ein Medikament. Auch in Kanada steigt die Nachfrage.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Cannabis, Therapie, Besitzer
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2013 18:34 Uhr von bomise
 
+7 | -0
 
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ja forder du mal....schreib es am besten auf ein pappschild und stell dich auf die strasse damit...depp

[ nachträglich editiert von bomise ]
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30.11.2013 18:47 Uhr von dunnoanick
 
+3 | -0
 
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@ bergmader:
Schau dir doch mal dieses Bild an. http://d24w6bsrhbeh9d.cloudfront.net/...

Darin wird kurz und knapp der Werdegang der modernen Medizin erklärt.

Versuch dann mal dieses Chema zu übertragen auf die oben geschilderte Situation.

LG dunnoanick
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30.11.2013 19:46 Uhr von floridarolf
 
+1 | -6
 
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Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.Die Tierbesitzer trauen Cannabis mehr zu, als ihren Tierärzten.
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30.11.2013 20:06 Uhr von floridarolf
 
+4 | -0
 
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Pflanzlichen Cannabisprodukten wird ein positiver Effekt unter anderem bei Spastizität im Zusammenhang mit multipler Sklerose, bei spastischen Lähmungen, Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit Chemo- und Strahlentherapie bei Krebserkrankungen und HIV-Medikation, chronischen neuropathischen Schmerzen, dem Tourette-Syndrom und in der palliativen Behandlung von Krebs und AIDS zugesprochen.
Die genannten Anwendungsgebiete ergeben sich im Wesentlichen aus den Wirkungen der Inhaltsstoffe THC und Cannabidiol: da es bei Krebskranken als Nebenwirkung der Chemotherapie oft zu großer Übelkeit und Erbrechen kommt und auch schon alleine der Geruch von Essen unerträglich sein kann, kann Cannabis durch seine antiemetische (Brechreiz lindernde) Wirkung diese Übelkeit vermindern und durch seine appetitanregende Wirkung zu der erwünschten Gewichtszunahme führen. Den appetitanregenden Effekt von Cannabis macht man sich auch in der AIDS-Therapie zu Nutze. Neben der Therapie ist es nämlich oft mangelnde Nahrungsaufnahme, die den Körper zusätzlich schwächt.
Die antiataktische (Bewegungsabläufe koordinierende) und antispastische (d. h. krampflösende) Wirkung der Cannabis-Wirkstoffe begründet die Anwendung zur Unterdrückung von Spasmen, Lähmungen und Krämpfen, wie sie bei Multipler Sklerose auftreten. Es kann die Krankheit zwar nicht heilen, aber die Symptome der Krankheit unterdrücken und dem Patienten so sein Leben erleichtern.
Diverse Studien zeigten, dass Cannabis bei Krebs und gewissen Autoimmunerkrankungen positive Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben kann!!!
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02.12.2013 10:35 Uhr von Biene_Maya
 
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Man sollte auch nicht vergessen dass hier die Einnahme nicht durch das rauchen erfolgt, sondern in Tablettenform.
Die Wirkung ist nicht gleichzusetzen mit dem allgemein bekannten Konsum.
Cannabis wird mittlerweile bei vielen Schmerzpatienten erfolgreich eingesetzt.
Man darf nicht vergessen das die betroffenen Person dann nicht High sind .

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