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Piratenpartei: Bezirksverordnete hat "kaum Geld zum Leben"

Die Bezirksverordnete von Friedrichshain-Kreuzberg Jessica Zinn hat nach eigenen Angaben "kaum Geld zum Leben" und sagte "Es ist so großartig, seine berufliche Zukunft für so ´n Drecksmandat ruiniert zu haben."

Zinn findet keinen richtige Job und schiebt die Schuld für ihre berufliche Misere auf ihre Tätigkeit als Bezirksverordnete.

Per "Twitter" verkündete sie, dass sie mehrere Nebenjobs besitze. Es sei jedoch nichts Richtiges. Dennoch will die 33-Jährige die fünf Jahre Amtszeit durchziehen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Geld, Piratenpartei, Armut, Mandat
Quelle: www.bz-berlin.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2013 10:45 Uhr von Bud_Bundyy
 
+20 | -7
 
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Wie süß, immer sind die Anderen schuld!
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30.11.2013 11:01 Uhr von Bildungsminister
 
+12 | -1
 
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Das Bezirksverordnete kaum Geld verdienen, dass hätte sie aber auch vorher wissen können. Für die ~50 Stunden Arbeit im Monat ca. 400 Euro zu kassieren, dass ist im Grunde nicht mal angestrebter Mindestlohn. Ist aber seit Jahren so, dass Kommunalpolitiker kaum etwas verdienen, weswegen die meisten daneben auch noch ordentlich arbeiten gehen. Im Grunde ist es eher ein Freiwilligendienst.

Wie gesagt - Hätte man vorher wissen können!
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30.11.2013 11:03 Uhr von Sirigis
 
+9 | -4
 
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Frau Zinn gibt als erlernten Beruf "Humanwissenschaftlerin" an. Vielleicht verschrecken ihre oft doch extrem derben Äußerungen potentielle Arbeitgeber.
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30.11.2013 11:17 Uhr von OO88
 
+2 | -6
 
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für die einen sin 3000 euro im monat kaum geld zum leben und für die anderen langt es gedade mal für den kundendiest der hinteren linken bremse seines porsches und für den anderen langt es gedare mal für die sprit kosten die yacht aus dem hafen zu fahren.mir würde es gerade langen 3000km 1. klasse zu fliegen . den rest in ein warmes land muss ich selbst drauf legen wie immer
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30.11.2013 11:26 Uhr von Ken Iso
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