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Euro-Zone: Arbeitslosigkeit erstmals seit 2011 gesunken

In der Euro-Zone ist das erste Mal seit zweieinhalb Jahren ein leichter Aufschwung auf dem Stellenmarkt erkennbar. Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober von 12,2 Prozent auf 12,1 Prozent gesunken.

In den 17 Ländern in der Euro-Zone gibt es jedoch immer noch rund 19,3 Millionen Erwerbslose. Besonders unter den jungen Menschen unter 25 Jahren ist Arbeitslosigkeit nach wie vor ein Problem - hier gab es ein Anstieg von 24,3 auf 24,4 Prozent.

Die meisten Arbeitslosen gibt es mit einer Quote von rund 27 Prozent in Griechenland und Spanien, die wenigsten Arbeitslosen gibt es in Österreich mit 4,8 Prozent, gefolgt von Deutschland mit 5,2 Prozent.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitslosigkeit, Lage, Euro-Zone, Absenkung
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2013 21:14 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -6
 
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Hammer, es scheint so als würden wir die Krise doch noch überstehen.
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29.11.2013 21:19 Uhr von OO88
 
+0 | -5
 
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immer diese 3satz aufgaben.ich kenne viele unter 25 in deutschland die haben noch nie etwas gearbeitet da sie auf die uni gehen.
als arbeitslos zählen sie aber nicht ! in griechenland bekommen sie arbeitslosengeld und gehen auf die uni :-) die deutschen sind sooo doof .
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29.11.2013 21:27 Uhr von Pils28
 
+1 | -3
 
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Da hat wer die Statistiken nochmal überarbeitet! ;-)
@0088: Warum bekommen in D Studenten kein Arbeitslosengeld? Nur, weil wir denken, wir brauchen noch ein extra Amt samt 300 Seiten zusätzlichen Gesetzestext. H4 für Studenten und es wäre vieles einfacher.
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30.11.2013 00:11 Uhr von Pils28
 
+0 | -3
 
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Dann nennt man das halt um im Gesetz. H4 wird auch während Weiter- und Umbildungen bezahlt, warum nicht bei Ausbldung?

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