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Großbritannien: London vernichtete Dokumente über britische Kolonialschuld

Das Außenministerium in London gab nun Akten frei, aus denen hervorgeht, dass die britische Regierung nach dem Zweiten Weltkrieg in der "Operation Erbschaft" tausende kompromittierende Dokumente über die Kolonialschuld im Meer versenken oder verbrennen ließ.

So wurden massenweise Unterlagen aus Singapur, Kenia, Tansania, Jamaika, Uganda und aus anderen ehemaligen Kolonien des britischen Imperiums zerstört.

Zahlreiche kolonisierte Länder seilten sich nach dem Zweiten Weltkrieg von ihrem Besetzer Großbritannien los.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, London, Dokument, Vernichtung, Kolonialzeit
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2013 20:15 Uhr von OO88
 
+6 | -3
 
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haben das richtige gemacht
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29.11.2013 20:17 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -3
 
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Was der Eine zuviel hat, das hat der Andere zu wenig!
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29.11.2013 22:08 Uhr von Gribbel
 
+11 | -2
 
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Tjaja die Geschichte wird von den Siegern Geschrieben...

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