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Max-Bahr-Mitarbeiter: Sauer über die Schnäppchenjäger

24 Filialen, von insgesamt 73 Max-Bahr-Märkten in Deutschland, werden von der Baumarktkette Bauhaus übernommen. Doch viele Mitarbeiter sind sauer und verzweifelt über die momentane Situation nach der Pleite.

In einer Hamburger Filiale sprechen Max-Bahr-Mitarbeiter über ihre Gefühle. Viele bemängeln, dass Schnäppchenjäger die Situation ausnutzen.

"Einige hier macht das sauer, die finden es frustrierend, dass Leute sich freuen in so einer ernsten Situation", erklärte die 30-jährige Verkäuferin Svetlana Cherny-shova.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Ausverkauf, Baumarkt, Max Bahr
Quelle: www.mopo.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2013 19:11 Uhr von matze319
 
+49 | -4
 
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die machen eh dicht warum sollen die leute das zeug jetzt nicht kaufen und sich freuen das sie ein schnäppchen gemacht haben?
zum heulen ist es jetzt schon etwas spät.
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29.11.2013 19:58 Uhr von OO88
 
+24 | -10
 
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das kann den angestellten wurst sein wie hoch oder tief der preis ist. Sie sind nur sauer dass sie jetzt wirklich arbeiten müssen weil endlich genug leute kommen. schuld an der situation sind die gehälter von oben die das zigfache von denen von unten bekommen . die situation ist also gut so damit die oberen sehen dass sie die unteren auf jeden fall brauchen und die oberen nicht unbedingt .
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29.11.2013 20:28 Uhr von rolling_a
 
+28 | -2
 
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hoffentlich denken sie auch dran wenn sie das nächste mal bei primark einkaufen oder fürn liter milch 69 cent bezahlen.
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29.11.2013 21:35 Uhr von Till8871
 
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jub, aber gleichzeitig kräftig nach einem mindestlohn schreien...das ging an den vorposter
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29.11.2013 21:46 Uhr von jupiter_0815
 
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oh, jetzt haben die Kunden schuld an der Pleite? Denke wohl nicht....
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29.11.2013 21:48 Uhr von Scholle89
 
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Ob es weitere 50 % auf alles ohne Stecker gibt ? ;)
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29.11.2013 22:28 Uhr von erdengott
 
+3 | -1
 
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In meinem Ort macht der MaxBahr leider auch dicht - nicht wirklich lange nachdem er von einem nicht wirklich tollen Praktikerbaumarkt umgewandelt wurde und sich dadurch erheblich gebessert hatte. Mit den Schnäppchen zum Ausverkauf hält es sich allerdings in Grenzen wenn man nicht Steine für den Garten braucht. Bei erst 10% dann 25% Rabatt auf Sachen die es woanders im Ort schon 10-15% billiger gab sind die vielen Schnäppchenjäger eher erstaunlich bescheiden.
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29.11.2013 23:07 Uhr von Dracultepes
 
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@till8871

falsche news
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30.11.2013 00:04 Uhr von bigpapa
 
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Schnäppchenjäger. ??

Ok. ich wollte einer sein. Aber das bin ich eigentlich immer. Nur nennt man das "Werbeangebote der Woche" meistens.

Nur die Preise bei Max-Bahr sind immer noch viel zu hoch. Wir haben 3 Ketten in der Nähe. Und ich weiß was gewisse Sachen kosten.

Und die Mitarbeiter da. Die haben die Höflichkeit auch nicht grade gepachtet.

Ein einfaches Beispiel wie ich so was merke.:

Ich suche ein bestimmten Artikel. Finde ein Mitarbeiter und frage Ihn wo ich das bekomme. Ich bin also ein "echt interessierter Kunde". Ich mach mir nämlich nicht die Mühe nach was zu suchen was ich nicht will.

In eine guten Geschäft führt mich ein guter Verkäufer mindestens in die Nähe der Ware. Ein TOP-Verkäufer zu der Ware und fragt mich ob er mir sonst weiterhelfen kann.

Die Verkäufer von Max-Bahr allerdings gehören zu der Standart-Variante der "Fachverkäufer" in DE. Sie erklären ein den Weg zu der Ware das man besser anfängt die Wegbeschreibung aufzumalen, Und am Ende kommt dann der Satz "Und wenn sie nicht weiter wissen, fragen sie da mal ein Kollegen." Was im Klartext heißt :" Geh ein anderen nerven, was juckt mich dein Problem".

Nur vergessen die ach so armen Verkäufer dabei eine Kleinigkeit. Nicht ihr Chef bezahlt ihr Gehalt sondern ICH und meine andere MIT-Kunden. Von den Geld was ich da lasse, kauft der Chef neue Ware, sorgt dafür das sie ein warmen Popo beim Arbeiten haben und am 1. Ihr Geld auf den Konto.
Und ja, als Chef hat er die Verantwortung und dafür gibt es dann halt ein besseres Gehalt.

Viele Leute denken die Chefs da. Nur vergessen sie eins. Die allerwenigsten Unternehmen in DE haben Chefs die den Job geerbt haben als Familienmitglied. Die anderen haben halt studiert und den Kampf um den fetten Posten gewonnen.
Und bis man den Kampf gewonnen hat, ist nix mit 40 Std. Woche. Und danach meist auch nix.

Zitat eines mir bekannten Ex-Chefs. Als ich noch das fette Geld verdiente hatte ich keine Zeit zu ausgeben. Jetzt hab ich den fetten Job nicht mehr. Schlafe ruhiger und hab zu viel Zeit um das wenig Geld auszugeben.

Gruß

BIGPAPA
Gruß

BIGPAPA
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30.11.2013 00:25 Uhr von Floppy77
 
+2 | -3
 
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So ist das halt, dafür gabs andere Kunden die Waren vorausbezahlt hatten und nachher in die Röhre geguckt haben, weil die Vorauszahlung dann in der Konkursmasse verschwunden ist.

Die Mitarbeiter bei Bahr haben bestimmt alle ein hohes Gehalt bezogen, so dass sie nie auf Schnäppchen reagiert haben und statt bei Aldi ihre Lebensmittel im KaDeWe kaufen gehen?

Klassiker: Kollege kommt gleich!
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30.11.2013 05:46 Uhr von lucstrike
 
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Ach Mitarbeiter hatten die auch ? 2x mußte ich was suchen wo mir aber von Praktikanten geholfen wurde, und die hatten sich mächtig ins Zeug gelegt mir zu helfen. Da finde ich es schade das denen nun die Möglichkeit einer Ausbildung genommen wurde. Und wirkliche Schnäppchen hab ich auch nicht gesehen.
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30.11.2013 07:16 Uhr von BeatDaddy
 
+1 | -3
 
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Tja, Svetlana Chernyshova, jetzt könnt Ihr den ganzen Tag ohne Reue das machen, was Ihr seit der Anstellung bei Max Bahr immer machen wolltet - PAUSE!

Ich habe noch niemals so inkompetentes Personal wie in Baumärkten erlebt! Und das gilt für alle, quer durch die Reihe...Die haben fast schon etwas von heutigen Tankstellen. Hauptsache teure Fresserei und chinesischer Billig-Werkzeugkram in Angebot, aber das, was man wirklich braucht und sucht, gibt es dort nicht!
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30.11.2013 08:19 Uhr von blaupunkt123
 
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Frag mich nur, wie sie schauen würden, wenn Leute die Filiale nicht auskaufen würden.

Dann würden sie sofort eine Kündigung erhalten und die Ware würde an Schnäppchenläden verteilt werden.
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30.11.2013 13:11 Uhr von UTJan
 
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Wir hatten 2 Praktiker und einen Max-Bahr in unserer Stadt. Die Praktiker-Baumärkte habe ich nie angesteuert, wohl aufgrund ihres Schmuddelimages. Der Max-Bahr an sich war ganz gut!
Logisch dass die Mitarbeiter stinksauer über den Verlust ihres Arbeitsplatzes sind! Das sind leider die Nachteile der Marktwirtschaft. Entweder ordentliches Konzept oder sterben.
Traurig ists um die Baumärkte und Mitarbeiter!
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01.12.2013 02:10 Uhr von Katatonia
 
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@Domski_Herzlos

Oh Gott hast du wenig Ahnung.

Die Kunden sind also schuld. Aha. Weil sie zu besseren und attraktiveren Baumärkten gehen. Aha. Welch Logik.

>>"Und jetzt sagt nicht, es war wegen irgendeinen Konzept oder Missmanagement. Denn das sagt ja nichts über die Qualität eines Produktes aus."<<

Es war Missmanagement und ein falsches Konzept. Punkt. Das wüsstest du, wärst du mal in Baumärkten drin gewesen, als ahnungslos darüber zu schreiben.

>>"Jetzt wo die Produkte billiger sind, weil alles muss ja schliesslich raus, da kaufen sie wie die Irren, da sind die Produkte auf einmal wieder gut genug."<<

Die weitere Dämlichkeit von dir. Die Ware muss verkauft werden, um sämtliche Verbindlichkeiten und Gläubiger zu bedienen und das Unternehmen abwickeln zu können. Aus Nächstenliebe und teuren Preisen geschieht das nicht. Informiere dich zum Thema Insolvenz. Umso mehr am Ende eingenommen wird, umso besser auch genau für die letzten Angestellten, die sich hier beschweren.

>>"Die Geiz ist geil Mentalität macht Arbeitsplätze kaputt."<<

Ja deswegen ist Praktiker auch pleite und hat Max Bahr genau da mit reinmanövriert. Praktiker hat nämlich genau diese Schiene gefahren. Dabei waren beide Märkte nicht ein mal günstig. Im gegenteil, sie waren ziemlich teuer. Somit wurde auch noch der Schnäpchenjäger verprellt. Vom Kunden, der auf Qualität achtet sowieso. Die gab es bei Praktiker und Max Bahr nur bedingt.

>>"Wenn hier einer sagt:"Da gibt es kein Kundenservice, da kauf ich nicht ein", der lügt. Der ist nur nicht bereit, ein Produkt zum angemessenen Preis zu kaufen."<<

Selten solch einen Schwachsinn gelesen. Vom wirtschaften hast du jedenfalls keine Ahnung. Und von der Baumarktbranche noch weniger.
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01.12.2013 09:24 Uhr von TeKILLA100101
 
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Die sollen aufhören zu meckern, oder gehen die etwa nur einkaufen, wenn der Preis besonders hoch ist, damit die Mitarbeiter von dem Laden auch was davon haben?!
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01.12.2013 11:16 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Domski_Herzlos

Du argumentierst ohne jede Grundlage es macht nicht mal Sinn, was du da so schreibst...

"Klar muss die Ware verkauft werden, aber warum werden die jetzt nicht weiter ignoriert? Ich als Kunde, wenn mir ein laden nicht passt, ignoriere einen Laden vor und während der Pleite.
Aber NEIN Leute wie du sehen dann über die fehlende Attraktivität bei den Spottpreisen gern mal hinweg."


Sinken die Preise, sinkt auch das Preisniveau der Kunden. Will heißen, dass die Leute die vorher nicht in den Praktiker gegangen sind, es immer noch nicht tun. Die gehen weiter ins Bauhaus oder Obi. Es kommen jetzt Leute, die vorher gar nicht in den Baumarkt gingen, weil es Ihnen überall zu teuer war...

"Attraktivität, das ich nicht lache. Wo waren die Schnäppchenjäger denn vorher?"

Jedenfalls nicht im Praktiker und Max Bahr, da es scheinbar keine Schnäppchen gab mhm?!


"Nein nicht günstig? Muss alles für dich günstig sein? nein für dich muss wohl gleich alles umsonst sein.
Wenn ich sage "Ich habe ein Schnäppchen gemacht", dann sage ich nichts anderes als "Ich habe ein Produkt mit hoher Qualität erworben, was viel mehr wert ist".
Wenn die Preise nach deiner Meinung ja überhöht waren, müsste der Preis ja jetzt, nach der Logik ja jetzt normalisiert sein."

Es muss nicht alles umsonst sein, es muss aber auch nicht alles künstlich teuer gemacht werden oder?
Deine Definition von Schnäppchen kann ich nicht teilen. Für mich ist ein Schnäppchen entweder, wenn ich in dem einen Laden ein Produkt für 50 Euro sehe und es in einem anderen dann aber für 30 Euro bekommen. Das sagt aber nichts über die Wertigkeit des Produktes aus!

"Zum Schluss noch: Diese Baumärkte hatten Qualität und angemessene Preise, denn keiner kauft Schrott, noch nichtmals zum billigen Preis. Nur will keiner mehr angemessene Preise zahlen."

Den Schrott hat ja auch niemand gekauft, daher ja die Pleite...


"Das ist nicht dein Ernst oder? Die Kunden waren nur dann da wenn billig war, das war das Problem"

Da Praktiker immer mit dem tollen Slogan "20% auf alles" geworben hat, muss man sich doch nicht wundern, wenn man irgendwann nicht mehr für voll genommen wird und die Leute einem nachsagen, dass man ein Ramschladen ist...

Was ich mit meinem Satz vorher sagen wolle, vielleicht ist es ja nur nicht durchgedrungen: Die Menschen, die jetzt noch dort arbeiten und sich beschweren, sollen mal darüber nachdenken, ob sie nicht selber günstigere Produkte kaufen als überteuerte?! Aber man hats ja mittlerweile leicht in Deutschland wird kurz gemeckert und direkt stehen alle Gewehr bei Fuß und teilen das Lei.

Es wird auch wieder Arbeit für diese Menschen geben... Vielleicht war auch einfach der Markt gedeckt. Wenn es Max Bahr und Praktiker nicht erwischt hätte, wäre es vllt ein anderer Laden gewesen.
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01.12.2013 12:26 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Domski_Herzlos

In der Definition, die ich übrigens vorher auch gelesen habe, steht nichts davon, dass Waren unter Wert verkauft werden müssen, um ein Schnäppchen zu sein, oder habe ich den Teil überlesen?

"Ach und warum wollen die jetzt aufeinmal den Schrott kaufen?"

Weil es jetzt vielleicht zum dem Preis verkauft wird, den es Wert ist?! Ab einem bestimmten Preis wird alles gekauft.

"Aber wer von den Niedriglöhnern geht oft in den Baumarkt?"

Das sagte ich bereits, die Leute die Kohle haben, sind nicht in die Ramschläden gegangen, sondern eben zu ansprechenderen Läden, welche, das sei mal dahingestellt. Die Niedriglöhner gehen eben JETZT zum Praktiker und kaufen dort ein, weil sie es sich dort nun leisten können. Preis und Qualität sind im Einklang und die Nachfrage steigt :-)

"Es soll auch noch Menschen geben, die gerne den angemessenen Preis zahlen also unter denen die auch in solchen Läden arbeiten."

Es soll auch Menschen geben, die immer noch nicht zum Praktiker laufen, auch wenns da nu billiger ist. Ich zum Beispiel, war einmal in meinem Leben in einem Praktiker und ich werde nie wieder dort rein reingehen, auch wenn die Sachen verschenken!
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01.12.2013 13:15 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Domski_Herzlos

wieso soll denn was bei der Anlage kaputt sein? Wenn eine Hifi-Anlage vorher 300 gekostet hat und niemand hat sie gekauft, war sie es den Leuten eben nicht Wert!? Wenn Sie dann nur noch 100 kostet, sind die Leute bereit das dafür eben auszugeben. Wieso dann auf einmal der CD Spieler kaputt sein soll verstehe wer will..


Natürlich ist es eine, von mir aus auch böswillige, Behauptung. Max Bahr war vllt nicht der Ramschladen, dennoch haben Preis und Qualität scheinbar nicht übereingestimmt, sodaß niemand dort hingegangen ist.

Aus welchem Grund sonst ist denn niemand dort einkaufen gegangen? Weil die Menschen einfach ne Abneigung gegen Praktiker hatten? Wohl kaum... obwohl bei der jahrelang nervenden "20% auf alles, außer Tiernahrung" Werbung kann ich es niemandem verübeln...
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01.12.2013 16:26 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Domski_Herzlos

na das sind ja ganz tolle Methoden, einfach definieren, dass man Recht hat... HEIL Domski_Herzlos... ohman
Ich gehe nicht auf deinen Schwager ein, weil ich ihn a: nicht kenne und b: noch nie in einem Hagebaumarkt gewesen bin und mir deshalb kein Urteil darüber erlaube!

"Richtig keiner wollte für die gute Qualität den angemessenen Preis zahlen. Geh mal in einen kleinen Werkzeugladen, da findest du auch nur hohe Preise. Der kleine Händler kann es sich gar nicht leisten, die Preise zu senken."

1. GENAU DAS ist eben die entscheidende Frage, war der Preis in Ordnung für die Qualität, in andere Länden wurde ja schließlich gekauft?!?!?!?!?!?!?!? Und Praktiker hat doch immer damit geworben, dass sie so günstig sind, wieso hat dann niemand die tolle Qualität für die unfassbar günstigen Preise kaufen wollen?

Kommst du nicht von alleine drauf, oder bist du so ein verbohrter EX-Praktiker Mitarbeiter, der hier krampfhaft versucht die "Ehre" von dem Schrottladen zu retten und deshalb nur von Zwölf bis mittag denkt?!?!

Nen kleinen Händler habe ich schon länger nicht mehr gesehen... Eigentlich nur noch Baumärkte oder eben richtige Fachmärkte, da zahlst du dann aber richtige Preise, bekommst aber auch Premium Beratung und Qualität, also mehr was für die Profis unter den Handwerkern. Ich denke da an Werkzeuge von Knippex und Festool weniger an Black & Decker...
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02.12.2013 09:53 Uhr von Katatonia
 
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@Domski_Herzlos

>>"Ja ne is klar, als wenn DU in ein Geschäft gehen würdest wegen Attraktivität"<<

Ja na selbstverständlich. Keine Ahnung wo du wohnst, ich habe hier in Berlin die Auswahl und die nutze ich auch.

>>"Klar muss die Ware verkauft werden, aber warum werden die jetzt nicht weiter ignoriert?"<<

Weil sie herunter gesetzt werden. Jetzt geht es nicht mehr um die Kalkulation, sondern darum die Ware ausnahmslos los zu werden. Niemand nimmt den Warenbestand so ab.

>>"Ich als Kunde, wenn mir ein laden nicht passt, ignoriere einen Laden vor und während der Pleite."<<

Ich handele ebenso. Du bist aber nicht der Maßstab.

>>"Aber NEIN Leute wie du sehen dann über die fehlende Attraktivität bei den Spottpreisen gern mal hinweg."<<

Ja natürlich geht es dann nicht mehr um die Attraktivität. Und dir scheint auch überhaupt nicht bewusst zu sein, dass es ganz andere Kunden sein könnten, die zu Schnäpchenjägern werden können. Wie wohl funktionieren Trödelmärkte etc.? Es gibt nun etliche Käufer, die so nie dort etwas gekauft hätten, geschweige denn in der größeren Masse.

>>"Attraktivität, das ich nicht lache. Wo waren die Schnäppchenjäger denn vorher?"<<

Das wissen nur sie selbst. Weder du noch ich. Aber du glaubst es anscheinend zu wissen.

>>"Nein nicht günstig? Muss alles für dich günstig sein? nein für dich muss wohl gleich alles umsonst sein."<<

Dein Leben besteht anscheinend nur aus Vorurteilen. Schön das du gleich alles auf mich beziehst, wenn ich gar nicht von mir selbst schreibe.

Du scheinst nicht checken oder zu wissen, dass der Heimwerkermarkt völlig übersättigt ist. Demzufolge geht der Kunde dort hin, wo es für ihn am attraktivsten ist. Entweder legt er wert auf Größe. Hier konnte weder Praktiker, noch Max Bahr mithalten. Oder er legte wert auf den Preis. Auch hier konnten beide Märkte nicht mithalten. Oder er legte wert auf die Qualität. Auch hier konnte keiner der beiden Märkte mithalten. Oder er legte wert auf Kundenservice. Auch hier lag Max Bahr und besonders Praktiker weit zurück. Oder der Kunde legte wert auf das vielfältige Sortiment. Auch hier fielen beide Märkte durch. Also wird hier doch ganz offensichtlich, wieso erst Praktiker, dann Max Bahr pleite ging. Sie hielten nicht annähernd das, was der Kunde wollte und was sie dem Kunden versprachen. Insbesondere die Werbung Praktikers "20% auf alles" ging gnadenlos nach hinten los.

Für mich muss also nichts umsonst sein. Günstig? Vielleicht verdient nicht jeder so bombig wie du? Du kannst ja gerne weiter zum Obi gehen und viel Geld für Nichts bezahlen. Oder dich mit der Materie beschäftigen und z.B. Hornbach wählen, wo du weniger als bei Obi bezahlst, aber in allen Disziplinen mehr bekommst.

>>"Wenn ich sage "Ich habe ein Schnäppchen gemacht", dann sage ich nichts anderes als "Ich habe ein Produkt mit hoher Qualität erworben, was viel mehr wert ist"."<<

Lern bitte den Unterschied zwischen dem normalen Verkauf und dem Insolvenzverkauf.

>>"Wenn die Preise nach deiner Meinung ja überhöht waren, müsste der Preis ja jetzt, nach der Logik ja jetzt normalisiert sein."<<

Das kommt auf das einzelne Produkt, auf den einzelnen Markt und die Region an. Das sind viele Faktoren.

>> Oder du hast Ahnung, willst aber nur deinen Geiz verteidigen. Boah scheiss Kostenlos Gesellschafft. Ich hoffe dein Arbeitgeber macht dich auch mal zum Schnäppchen, mal sehen wie lang du noch so argumentierst.<<

Viel Hirn scheinst du da oben in deinem Stübchen ja nicht zu besitzen. Unglaublich was du hier für einen Schwachsinn schreibst, fern des Themas. Und die Lesekompetenz scheint bei dir auch nur ungenügend zu sein. Das bedingt wohl Ersteres.

>>"Ich geb dir nen Tipp. Frag mal bei anderen Märkten nach, was die Mitarbeiter verdienen und dann reden wir nochmal über Billige Preise und Missmanagment."<<

In welchem Zusammenhang?

>>"Zum Schluss noch: Diese Baumärkte hatten Qualität und angemessene Preise, denn keiner kauft Schrott, noch nichtmals zum billigen Preis. Nur will keiner mehr angemessene Preise zahlen."<<

Du glaubst ernsthaft du wärst ein Fachmann? Du bist ein unwissender Pimpf und damit hast du dich eben geoutet. Kein guter Fachmann aus dem gesamten Handwerk oder sonstig interessierter Handwerker kann deinen Schmorrkohl nachvollziehen, geschweige denn bestätigen. Und auch hier bist du der Einzige, der diese Märkte in den Himmel lohnt. Vor allem noch Praktiker! Da lachen ja die Hühner und ich gleich mit.

Praktiker ist weg vom Markt, aus guten Gründen. Das sind die Realitäten. Aber du kannst ja in die Ecke gehen und schmollen.

...
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02.12.2013 09:53 Uhr von Katatonia
 
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>>"Das ist nicht dein Ernst oder? Die Kunden waren nur dann da wenn billig war, das war das Problem"<<

Eben war noch Schluss, nun ein weiterer Absatz und im Anschluss ein Nachtrag. Ahja.

Übrigens stammt der Absatz von TeKILLA100101. Du schaffst es nicht ein mal das zu kennzeichnen.

Aber ich antworte gerne. Bei Praktiker gab es real kaum billig. Anscheinend bist du völlig auf deren Werbung hereingefallen. Trotz "20% auf alles" waren die Preise im Vergleich zu den Konkurrenten noch immer etliche Prozentpunkte teurer. Auch die weiteren Werbekampagnen ließen wirkliche Schnäppchen vermissen.

Und was du auch nicht zu wissen scheinst, wozu Schnäppchen da sind. Sie sind dazu da, damit die Leute den Markt ansteuern und noch mehr kaufen, als nur das Angebot. Das normale Sortiment subventioniert dabei das Schnäppchen oder das Schnäppchen ist so kalkuliert, dass es immer noch Gewinn abwirft. Simple Logik im Einzelhandel.

Praktiker ging nicht an seinen Schnäppchen zugrunde, sondern an an mehreren Aspekten. Aber vor allem am miesen Image, das auch berechtigt war.

>>"Mein Schwager arbeitet beim Hagebaumarkt und meine Schwester die "nur" Hauswirtschaftshelferin ist, verdient mehr als er. Das muss was heissen."<<

Und was für dich?

>>"Der Grund warum Hagebaumarkt noch nicht pleite ist, liegt daran, dass die Preise tief sind, aber dafür der Mitarbeiter darunter leidet."<<

Hagebau ist eine Kooperation/Verbund ähnlich einer Genossenschaft. Du kannst also daraus nicht eine Einheit machen und behaupten, es sei alles gleich. Jeder Markt ist in gewisserweise eigenständig und untergliedert sich in ein Bereich. Hagebaumärkte sind somit Gesamt keine klassischen Alles-In-Einem Baumärkte wie Obi oder Toom, sondern Fachhandlungen. Was du meinst, sind die Hagebaucentren, die sich an OBI, etc. orientieren. Insgesamt hat hagebau gerade mal zwischen 600-700 Mitarbeiter. Ansonsten steht hagebau sehr gut da mit Rekordumsätzen:

"Die Hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG erreichte nach vorläufigen Berechnungen 2012 einen zentralfakturierten Umsatz von 5,59 Milliarden Euro - ein beachtliches Plus von knapp 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr." http://www.derhandel.de/...

Was aber soll das Beispiel jetzt zeigen und beweisen?
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06.12.2013 23:21 Uhr von Karlchenfan
 
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Aus eigener Erfahrung bei zwei Praktikern in der Umgebung und noch mehr Bahr Märkten in relativer Schlagweite--in dem Bahr,wo ich über Jahre hinweg immer mal wieder reingeschaut habe,weil ich grad etwas aus dem Sortiment gebraucht hab,bin ich immer zu meiner vollsten Zufriedenheit bedient worden,aber das war auch ein relativ kleiner Markt und die Truppe dort hat sich trotz meiner manches mal kruden Ideen sehr sehr viel Mühe gegeben,diese zu verwirklichen,oder mir Alternativen aufzuzeigen,weil es so,wie ich mir das gedacht hab,nicht wirlich funktionell oder durchführbar war.Ergo kann und will ich gegen Bahr nichts böses sagen,die waren nicht immer die Günstigsten,aber Zeit und Fahrerei wo anders hin hätte das nicht aufgewogen.
Weiterhin an die ganz schlauen Meckerbüttel hier-Bahr war ein Unternehmen,welches schwarze Zahlen geschrieben hat und nur durch die Blinden in der Praktiker Führung mit in den Abgrund gerissen wurde.Verantwortlich dafür waren die Banken,die ein gesundes Unternehmen am ausgestrecktem Arm verhungern haben lassen.

Ich danke hier ausdrücklich nochmals dem Herrn Kummerfeld von der Filiale HH Altona,der Mann hat eine unnachahmliche Art von Kundenbetreuung an den Tag gelegt,war sich nie zu schade,meine manchesmal blöden Fragen zu beantworten und wusste immer einen Rat.
Und,was mir in der Filiale ausgesprochen gut gefallen hat,wenn die tatsächlich mal mit nein verkaufen mussten,dann hatte man immer einen Tip für mich,wo ich das bei einem Fachhändler bekommen konnte.
So erzieht man sich Stammkundschaft.

Praktiker hingegen war vom Konzept her schon daneben,eher schon ein Trümmerhaufen,aber auch da gab es beim Personal Sterchen,die sich wirklich bemüht haben,bis in die letzten Tage hinein.Aber bei der Filiale in HH Eidelstedt waren die trotz alles muss raus Prozenten immer noch teurer als der nur wenige hundert Meter entfernte Hornbach,der noch gar nicht so lange am Stantort war,im Gegensatz zu Praktiker,aber mit Personal mit Können und Wissen bestückt ist.Und mit Qualität und Auswahl im Sortiment.

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