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Dallas: Ex-Marinesoldat soll sechs Menschen ermordet haben - Tod vor der Verhandlung

Der Fall des 25-jährigen Itzcoatl "Izzy" Ocampo sollte im Januar verhandelt werden. Ihm wurde zur Last gelegt, sechs Menschen in den Jahren 2011 und 2012 umgebracht zu haben. Doch zu einer Verurteilung kommt es nun nicht mehr.

Kurios: Ocampo hatte sich krank gefühlt, kam daraufhin in ein Krankenhaus und war am folgenden Tag tot. Die Ärzte rätseln nun, woran er gestorben ist. Eine Autopsie soll Aufklärung bringen, die Ergebnisse stehen allerdings noch aus.

Die Angehörigen und Freunde der Opfer sind wütend. Sie hätten gern gesehen, dass Ocampo sich der Verhandlung stellt. Wie es heißt, hätte die Staatsanwaltschaft im Falle einer Verurteilung die Todesstrafe gefordert.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mörder, Verhandlung, Marinesoldat
Quelle: amerika-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2013 18:14 Uhr von Mecando
 
+5 | -1
 
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"Die Angehörigen und Freunde der Opfer sind wütend. Sie hätten gern gesehen, dass Ocampo sich der Verhandlung stellt."

Ah ja.
Und dann?
Im schlimmsten Fall wäre er also zum Tode verurteilt worden. Das Ergebnis ist das selbe wie jetzt auch, nur nicht so schnell.
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29.11.2013 18:16 Uhr von OO88
 
+2 | -5
 
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was macht ein marinesoldat sonst außer töten ?

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