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Versorgungsengpässe: Netzbetreiber befürchten Stromausfälle zu Weihnachten

Der Verband Europäischer Netzbetreiber Entso-E hat in einem Analyse-Papier vor Versorgungsengpässen zu Weihnachten gewarnt. Trotz ausreichender Vorsorge könne es durch einen überproportionalen Stromüberschuss zu Frequenzschwankungen kommen.

Grund für die Schwankungen wären Preisnachlässe an den Strombörsen, was wiederum zur Aktivierung von Notfallreserven der Stromanbieter führt.

Die Stromversorgung sei im Winter regelmäßig mit Schwierigkeiten verbunden. So sei die Einspeisung von Windkraftanlagen bei eisigen Temperaturen erfahrungsgemäß nicht aufrecht zu erhalten. Der Ausgleich mit Gaskraftwerken sei oft durch Lieferengpässe schwierig.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Weihnachten, Stromausfall, Engpass, Netzbetreiber
Quelle: www.faz.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2013 16:56 Uhr von Borgir
 
+26 | -1
 
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Preisnachlässe sorgen für Stromausfälle.....meine Güte, wenn wollen die eigentlich veräppeln??
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29.11.2013 17:22 Uhr von OO88
 
+1 | -8
 
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bin da eh in der sonne bei 33 grad , von mir aus stellen sie den strom komplett ab.
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29.11.2013 17:41 Uhr von Tattergreis
 
+10 | -3
 
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Komisch

Seit Jahren wird in den Nachrichten mitgeteilt das Deutschland im Winter einen großen Export an Strom nach Frankreich hat, weil deren KKW den Verbrauch nicht alleine erzeugen können.
ABER jetzt ist der Atom-Ausstieg in Deutschland daran schuld das es zu Versorgungsengpässen in der BRD kommen kann weil in Frankreich der Strom verheizt wird.

Aber die Grünen/ Ökos sind ja immer Schuld.
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29.11.2013 17:48 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+6 | -1
 
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In der Überschrift heißt es "Versorgungsengpässe". Im ersten Absatz "Stromüberschuss" und im letzten wieder, dass einige Einspeisungen problematisch seien. Sry wenn ich da gerade nicht mehr ganz so mitkomme.
Fakt ist: Deutschland exportiert so viel Strom wie nie zuvor, also haben wir auch genügend! http://www.welt.de/...
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29.11.2013 17:48 Uhr von frederichards
 
+1 | -0
 
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@Borgir:

Die drehen halt das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage um und dann heißts bei denen, bei steigender Nachfrage sinkt der Preis. Wau! Das wäre mal was.

Das ist Verarschung pur.
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29.11.2013 18:45 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -0
 
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Vor dem nächsten Bericht sollten die Netzbetreiber einfach mal in die Steckdoses fassen, das belebt den Kreislauf und schaltet die Birne ein!

So nebenbei!
Ist die ganze Weihnachtsbeleuchtung eigentlich mit oder ohne Energiesparlampen!? Gröööööhhhhhlllll!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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29.11.2013 20:05 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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Preisnachlässe streichen?
Wäre so meine Idee als Dumm-Mensch.
Egal, an Weihnachten lasse ich meine 700 Megawatt Weihnachtsbeleuchtung volle Socke aufflammen...
Das entspricht Siebenachtel der Leistung unseres Kernkraftwerks, die weden blöd schauen...

Nachträglich editiert, um einfach mal bei Google gefunden zu werden https://www.google.de/...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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30.11.2013 00:34 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Dann müssen die Franzosen eben wieder frieren.

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