29.11.13 06:33 Uhr
 3.704
 

Japan: Nach der Geburt vertauscht - Mann wuchs in Armut statt im Reichtum auf

In Japan kam jetzt ein skurriler Fall eines vertauschten Babys ans Tageslicht. Dort wurden vor 60 Jahren in einem Krankenhaus direkt nach der Geburt zwei Jungen versehentlich vertauscht.

Das Bittere daran: Die eigentlichen Eltern eines Babys waren wohlhabend. Sie und ihre zwei anderen Jungen, die sie später bekamen, wuchsen im Reichtum auf. Der Sohn, der eigentlich dorthin gehörte, wuchs bescheiden und in Armut auf.

Deshalb wünscht er sich heute auch nichts mehr, als die Uhr 60 Jahre zurückdrehen zu können. Ein Gericht sprach ihm jetzt wenigstens eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet 275.000 Euro zu. Die muss die Klinik bezahlen.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Japan, Geburt, Armut, Reichtum
Quelle: www.krone.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Thailänderin prophezeit Vermögen zu ihrem Tod: Ihre Sarg-Nummer sind Lottogewinn
Frankfurt: 76-Jähriger findet nach 20 Jahren sein irgendwo geparktes Auto wieder
Gütersloh: 86-Jähriger wird Geldbörse gestohlen und daheim wird eingebrochen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.11.2013 06:51 Uhr von Azureon
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Bitter
Kommentar ansehen
29.11.2013 07:33 Uhr von TamTamNews
 
+15 | -4
 
ANZEIGEN
@ voice36

"Kommt jetzt darauf an wer glücklicher war in seinem Leben ,
Geld ist nicht alles , es beruhigt vielleicht in gewissen Situationen "

In einer Gesellschaft wo ohne Geld nichts geht, ist Geld neben der eignen Gesundheit auch Alles!

Versuch mal ohne Geld eine Familie zu ernähren und ein Heim zu bieten.

Dann zeig mir in westlichen Gesellschaft bitte eine Obdachlose und Unterernährte Familie die seit Jahren Glücklich ist, geschweige denn nicht komplett auseinander gebrochen ist.


Ohne Geld bist Du hier nichts, das ist vielleicht woanders auf der Welt anders, aber keinesfalls in westliche geprägten Ländern.

[ nachträglich editiert von TamTamNews ]
Kommentar ansehen
29.11.2013 07:58 Uhr von Ms.Ria
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
@ TamTamNews:

ich gebe dir recht, und auch in Japan wird das so sein wie hier. Gerade dort herrscht in den letzten Jahren doch auch eher eine Konsum-Mentalität.

@ voice36:

"Geld ist nicht alles , es beruhigt vielleicht in gewissen Situationen " ist heutzutage ein abgedroschener Spruch, finde ich. Denn ohne Geld bist du nichts. Wer täglich seine Geldprobleme wälzen muss, kann nicht glücklich sein. Heutzutage "beruhigt" schon ein Vollzeitjob mit geregeltem Einkommen. Es muss noch nicht mal immer Reichtum sein.
Kommentar ansehen
29.11.2013 07:59 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
So kennt er beide Seiten blöd ist das auf jede Fall nicht...
Kommentar ansehen
29.11.2013 09:07 Uhr von Bravehart10191
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
"Deshalb wünscht er sich heute auch nichts mehr, als die Uhr 60 Jahre zurückdrehen zu können" ...
Ein schöner schlag gegen die Eltern die ihn bisher 60 Jahre über großgezogen haben und das trotz armut... Assi

cu Brave
Kommentar ansehen
29.11.2013 09:34 Uhr von sv3nni
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
wer nur durch geld gluecklich wird sollte lieber nochmal nachdenken
Kommentar ansehen
29.11.2013 09:58 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
nur ein paar sekunden schlampigkeit und das ganze leben eines menschen ist zerstört. soviel kann diese klinik gar nicht bluten, um das wieder gut zu machen. die verantwortlichen werden sicher schon das zeitliche gesegnet haben oder sind zumindest in hohem alter. falls die entsprechende krankenschwester noch lebt, sollte man ihr mal einen kleinen besuch abstatten. nicht um ihr gewalt anzutun, sondern um ihr einfach mal vorzuhalten was sie mit ihrer unachtsamkeit angerichtet hat. sie kann ruhig ein schlechtes gewissen haben den rest ihres lebens. das hat jetzt übrigens nicht nur was mit dem reichtum und der armut zu tun. es geht auch einfach darum, dass es generell eine sauerei ist, wenn man nicht sein eigenes kind, sondern die ganze zeit das kind eines anderen aufzieht, ohne dass man davon weiß. sowas darf einfach nicht passieren. aber es wird leider immer leute geben, die ihr geld im dunkeln wert sind.

@voice36

ich vermute mal, dass er mit seinem leben in den armen verhältnissen nicht wirklich glücklich war, denn sonst würde er sich nicht wünschen, die 60 jahre zurückdrehen zu können. ich denke mal mit armut ist hier wirklich armut gemeint und nicht die pseudoarmut der unteren mittelschicht.

@braveheart

zitat: "Ein schöner schlag gegen die Eltern die ihn bisher 60 Jahre über großgezogen haben"

es sind ja nicht seine eltern. abgesehen davon bin ich auch der meinung, dass man keine kinder in die welt setzen sollte, wenn man in armut lebt (und damit meine ich richtige armut). denn es liegt in unserer verantwortung, unseren kindern ein leben zu schenken, das lebenswert und so angenehm wie möglich ist. glücklich zu sein ist das wichtigste. dazu benötigt man zwar nicht zwangsläufig viel geld, aber dennoch setzt das glücklich sein einen gewissen lebenstandard voraus, den man selbst als angenehm empfinden kann. wenn man ständig zu kämpfen hat oder sogar hungern muss, ist keiner glücklich.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
Kommentar ansehen
29.11.2013 10:05 Uhr von Rex8
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
In erster linie sollte hier nicht das Geld in Vordergrund stehen, sonden eher die 60 jahre die er nicht bei seinen leiblichen Eltern gelebt hat. Nach 60 Jahren zu erfahren das es nicht seine leiblichen Eltern gewesen sind wo er aufgewachsen ist, ist sehr warscheinlich sehr hart.
Warscheinlich ist auch, dass seine leiblichen Eltern nicht mehr leben könnten und er sie niemals kennenlernen kann.
Das ist echt Traurig :,-(

[ nachträglich editiert von Rex8 ]
Kommentar ansehen
29.11.2013 10:09 Uhr von puri
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Japan: Nach der Geburt vertauscht - Mann wuchs in Reichtum statt im Armut auf

In Japan kam jetzt ein skurriler Fall eines vertauschten Babys ans Tageslicht. Dort wurden vor 60 Jahren in einem Krankenhaus direkt nach der Geburt zwei Jungen versehentlich vertauscht.

Das Tolle daran: Die eigentlichen Eltern eines Babys lebten bescheiden und in Armut. Der Sohn, der eigentlich dorthin gehörte, wuchs bei wohlhabenden Eltern auf auf. Diese und ihre zwei anderen Jungen, die sie später bekamen, wuchsen im Reichtum auf.

Deshalb ist er heute auch sehr froh, dass er die die Uhr keine 60 Jahre zurückdrehen kann. Ein Gericht sprach dem anderen Kind jetzt wenigstens eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet 275.000 Euro zu. Die muss die Klinik bezahlen.
Kommentar ansehen
29.11.2013 10:38 Uhr von PrinzAufLinse
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Geld allein macht natürlich nicht glücklich! Es jammert sich aber im Benz wesentlich bequemer als auf dem Fahrrad.
Kommentar ansehen
29.11.2013 10:53 Uhr von opheltes
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ich wurde auch vertauscht - normalerweise bin ich der Sohn von Billgates.

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Thailänderin prophezeit Vermögen zu ihrem Tod: Ihre Sarg-Nummer sind Lottogewinn
Erste Schaffnerin Frankreichs bekommt 120.000 Euro Entschädigung wegen Sexismus
Nach Steuerskandal: Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon gibt Rücktritt bekannt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?