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Berlin-Kreuzberg: Erste Hürde für geplanten Coffeeshop ist genommen

Die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Kreuzberg fasste am gestrigen Mittwochabend den Beschluss, beim zuständigen Bundesamt für Gesundheit eine Sondergenehmigung für einen sogenannten Coffeeshop zu beantragen.

Das bundesweit einzigartige Projekt soll die massiven Probleme im Zusammenhang mit Drogenhandel und Konsum am Görlitzer Park bekämpfen, weil die Polizei selbst nach Meinung der Politik überfordert sei. Im Coffeeshop sollen Cannabis und Haschisch kontrolliert ausgegeben werden.

Der CDU-Gesundheitssenator Mario Czaja äußerte sich hingegen skeptisch über das Vorhaben: "Es ist rechtlich nicht möglich, einen solchen Coffeeshop zu eröffnen, da dies gegen das Betäubungsmittelgesetz verstößt."


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Cannabis, Haschisch, Kreuzberg, Hürde, Coffeeshop
Quelle: www.tagesspiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 22:06 Uhr von blade31
 
+3 | -1
 
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28.11.2013 23:05 Uhr von Falap6
 
+7 | -7
 
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"Der CDU-Gesundheitssenator Mario Czaja äußerte sich hingegen skeptisch über das Vorhaben: "Es ist rechtlich nicht möglich, einen solchen Coffeeshop zu eröffnen, da dies gegen das Betäubungsmittelgesetz verstößt."

In Holland scheint es dennoch zu klappen, obwohl es dort ebenfalls illegal ist...
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28.11.2013 23:12 Uhr von Pils28
 
+3 | -5
 
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Wirtschaftsmigranten sind Berliner, die wegziehen! ;-)
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28.11.2013 23:27 Uhr von smile2
 
+11 | -2
 
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Nicht möglich weil es gegen das Betäubungsmittelgesetz verstößt....

Sonst kann man doch auch für jeden Mist Gesetze biegen, brechen und ändern.
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29.11.2013 00:01 Uhr von Radif
 
+5 | -8
 
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heroin-ersatz wird doch auch schon an süchtige verteilt, da kann doch von der gesetzeslage her kein problem wegen bissel gras sein
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29.11.2013 00:25 Uhr von Falap6
 
+5 | -1
 
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@Radif

Aber nur auf Rezept vom Arzt, der BTM-Rezepte ausstellen kann.
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29.11.2013 04:54 Uhr von Rongen
 
+6 | -1
 
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Na ob das gut geht wenn das der einzigste Shop is möcht ich fast wetten dass das keine 2 Tage dauert und es wird Nachts eingebrochen, und dann in Regelmässigen abständen immer wieder.
Sollen die Polizisten einfach mal nen paar Drogendealer einsperren also net nur 2 Tage sondern mal so 20 Jahre.
Neues Gefängis gebaut nur nackte Wände keine Fenster so ca 3 Quadratmeter große Zellen einmal am Tag Wasser und Brot. dann noch nen paar Monitore und Cam´s angebracht das man von aussen als Passant die Leute in den Zellen beobachten kann und man wird feststellen wie schnell das nachlässt mit den Drogendealern.
Aber das wird wohl nichts weil die alle ne schlimme Kindheit hatten, darum baut man lieber nen Geschäft und sagt jedem Junkie im Umkreis von 30 Kilometern das da Stoff drinne ist das macht den Platz natürlich sauberer da lass ich doch gleich meine zwei töchterchen alleine spielen.

Ach und unique .... du bist gestört.
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29.11.2013 05:36 Uhr von gogodolly
 
+4 | -2
 
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@unique2910
du bist gestört...
6x

:D
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29.11.2013 06:03 Uhr von BeatDaddy
 
+1 | -6
 
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Dann stampft doch endlich dieses dämliche BTM ein. Das ist sowieso ein vollkommen überflüssiges Regelwerk, ihr dummen Politiker!
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29.11.2013 10:08 Uhr von Falap6
 
+2 | -1
 
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@Rongen

An Beispielen wie den USA kann man ganz leicht erkennen, dass es einfach nicht funktioniert wie du das schreibst. In Bundesstaaten mit mit der three-strike-rule kriegt man bereits für kleine Mengen mindestens 25 Jahre, wenn man drei mal erwischt wird und genau das Gegenteil ist eingetreten, es gibt immer mehr.
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29.11.2013 14:07 Uhr von quade34
 
+2 | -2
 
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Taut sich die Bürgermeisterin nicht mehr in den Park zum Drogen kaufen? Muß sie deshalb einen Laden aufmachen ? Nur eine geringe Zahl der Berliner haben diese grünen Chaoten gewählt, aber sie führen sich auf, als hätten sie die absolute Mehrheit. Ob in Keuzberg die Bürgermeisterin oder in Pankow ein Stadtrat. Sie verbünden sich mit den Stadtterroristen gegen den Berliner Senat. Das ist nicht mehr hinzunehmen.

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