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Papst Franziskus über den Islam

Dem Papst Benedikt XVI. gelang es nicht, im Dialog mit dem Islam Erfolge zu erzielen. So sorgte sogar eine seiner Reden im Jahr 2006 in der islamischen Welt für Aufregung.

Nun sprach fünf Jahre danach der ehemalige Papst Benedikt XVI. vor dem Deutschen Bundestag offenere Worte an die Muslime, doch auch diesmal gelang es ihm nicht, einen besseren Eindruck als 2006 zu vermitteln.

Nun sagte Papst Franziskus unter anderem folgende Worte: "Nie darf vergessen werden, dass sie ´sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird".


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Islam, Rede, Papst Franziskus, Papst Benedikt XVI.
Quelle: blog.zeit.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 21:43 Uhr von Montrey
 
+11 | -8
 
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in welcher Traumwelt lebt der Papst ?
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28.11.2013 22:29 Uhr von demokratie-bewahren
 
+12 | -2
 
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Da der Papst natürlich schon recht, es kommt alles aus dieser Wurzel. Aber leider ist diese Wurzel des eifernden Eingottglaubens eben auch die Wurzel für Intoleranz und Mord und Totschlag. Auf allen Seiten, nur manchmal in der Zeitläuften versetzt, zur Zeit ist eben islamische Totschlagzeit.
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28.11.2013 23:09 Uhr von ako82
 
+12 | -10
 
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Er hat vollkommen Recht. Die Moslems glauben an den selben Gott, für sie ist Jesus auch einer von Gott gesandten Propheten!

Man muss die Religionen so betrachten wie eine Software. Quasi ein Betriebssystem für das Leben auf der Erde. Mit der Zeit kamen Updates. Der Islam ist das letzte Update, auch wenn es vielleicht mit Vista vergleichbar ist, es ist das letzte Update des Betriebssystems.
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28.11.2013 23:31 Uhr von Joeiiii
 
+6 | -4
 
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Besser wäre es, wenn man Religionen endlich abschaffen würde. Kann ja jeder glauben was er will, aber dafür muß man weder Christ noch Muslime sein. Religion hört spätestens da auf, wo man anderen seinen eigenen Glauben aufzwingt. Das tun leider viele Gläubige, nämlich bei ihren Kindern. Richtige Fanatiker versuchen es dann auch bei Erwachsenen.

Ich weiß, ist abgedroschen, aber es paßt halt immer noch:

>>Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren imaginären Freund hat.<<

Dieser ganze religiöse Unfug, der auf Märchengeschichten basiert, muß endlich aufhören. Hallo???? Wir haben das Jahr 2013 und nicht 213
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29.11.2013 00:14 Uhr von mort76
 
+3 | -3
 
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Newsleser,
du kennst Moslems eher theoretisch, oder?
Genausogut könnte ich sagen:
"Alle Deutschen sind Nazis- man hört es ja täglich. Für die Deutschen gibt es nur einen Führer, eine Herrenrasse, alles andere gehört...ihr wißt schon. Und da heißt es, die Deutschen wären tolerant..."

Ich habe im Fernsehn auch so einiges gesehen- NSU, Aufmärsche, Anschläge- darf ich das jetzt auf Gesamtdeutschland übertragen und alle Deutschen als Terroristen und Schläger bezeichnen?

Und, falls du es überlesen haben solltest: Gott und Allah sind die selbe Person. Christen und Moslems glauben an den selben Gott.
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29.11.2013 00:30 Uhr von ako82
 
+5 | -5
 
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@ZRRK

hier schau mal.

http://de.m.wikipedia.org/...

Jesus wurde zum Sohn Gottes "gewählt"!
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29.11.2013 07:05 Uhr von Laz61
 
+3 | -1
 
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Es gibt im Islam vier heilige Bücher an die er glauben soll und dazu gehört auch die Bibel. (Koran, Tora, Psalter und Bibel ).

http://www.ditib.de/...


"Das Wort wird ebenso von arabischsprachigen Juden und Christen als Gottesbezeichnung gebraucht und wird daher auch in arabischen Bibelübersetzungen verwendet. In westlichen Ländern jedoch wird das Wort Allah (mit Ausnahme Maltas) nahezu ausschließlich als Bezeichnung für Gott nach der islamischen Gottesvorstellung verstanden."

http://de.wikipedia.org/...

Ja genau, in Malta (98 % christlich), sagen nicht Gott sondern Allah.

http://www.merian.de/...
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29.11.2013 07:52 Uhr von Hallominator
 
+2 | -1
 
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Das Judentum ist eine weitere Religion, die sich auf den Glauben an Abraham bezieht. Ist sogar älter als das Christentum oder der Islam.
Streng genommen ist es bei allen 3 Religionen der gleiche Gott, da sich die Religionen auch viele Geschichten teilen. Allerdings gibt es nunmal Unterschiede, die Christen sehen Gottes Sohn Jesus als Hauptperson, der Islam erkennt ihn nur als Propheten an...
Und dann gibt es eben Menschen, die ihre eigene Religion am schönsten finden, auf solchen Unterschieden herumreiten und Kriege beginnen.
Wenn ich den Papst richtig verstehe, ist das ein Aufruf zur Toleranz. Das finde ich soweit ganz gut und schließe mich dem an.

@ako82
Update ist nicht ganz richtig, eher eine andere Version. In etwa so, wie Libre Office von Open Office abstammt und beide Versionen werden gelegentlich geupdated ;)
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29.11.2013 09:23 Uhr von blade31
 
+2 | -3
 
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"den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird".

LOL
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29.11.2013 10:06 Uhr von Kristalin
 
+3 | -2
 
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Einer mit Wahnvorstellunge spricht über andere mit Wahnvorstellungen... wo ist die News ;-)??
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29.11.2013 10:17 Uhr von El_Caron
 
+1 | -2
 
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@ZRRK
Die Dreifaltigkeit ist aber auch nicht urchristlich, sondern lediglich in den großen überlebenden Strömungen so angenommen. Arianer, die in der Spätantike noch mächtige Herrscher in Europa gestellt haben, sahen das ganz anders.

All das macht die heutigen theo"logischen" Diskussionen so lächerlich. Auch nur der gröbste Rahmen des heutigen Christentums wurde Jahrhunderte nach Jesus, nach unzähligen Änderungen selbst in der Bibel, gestrickt - hauptsächlich von kurrupten, gewalttätigen und machtbesessenen Mistkerlen.
Ich verstehe nicht, wie irgendjemand, der auch nur einen Funken Religionsgeschichte kennt, sich zu eine heutigen Konfession bekennen kann.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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29.11.2013 11:06 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -1
 
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glaub der erste der Verstanden haben das Juden, Christen und Moslems den gleichen Gott haben^^

weil gibt auch eine Geschichte mit einem Vater und 3 Söhnen und 3 Ringen^^ Kurz gesagt das sind 3 verschiedene Wege an Gott zu glauben.
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29.11.2013 11:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Was der Papst glaubt ist irrelevant - das gibt er nicht nach außen.
Er hat aber die Aufgabe weiteren Streit abzuwenden und sucht dort Versöhnung wo eigentlich keine Versöhnung möglich ist. Alles andere würde wieder zu weiterem Ärger führen, womit keinem wirklich gedient wäre.
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29.11.2013 12:04 Uhr von BlackMamba61
 
+2 | -4
 
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Als Jesus starb, bat er doch um hilfe und betete den Gott an
dann ist der Gott von Jesus ober Gott und die Christen haben einen Gott Gott ?
hmmm
An wen glauben/beten die Christen (an) ?Gott² oder Gott?
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29.11.2013 12:19 Uhr von maxyking
 
+1 | -3
 
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Egal welches unsichtbare Einhorn man anbetet man ist immer ein Idiot.
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30.11.2013 17:04 Uhr von El_Caron
 
+0 | -0
 
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Nun, die Bewertungen meines letztes Beitrages sind auch irgendwie eine Antwort: Ich habe im Wesentlichen erwiesene FAkten gepostet und zweimal Minus bekommen. Man kanns ich also zu heutigen Konfessionen bekennen, indem man die Finger in die Ohren steckt und "LALALA" ruft.
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04.12.2013 16:27 Uhr von Götterspötter
 
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Wenn Gott zum "jüngsten Gericht" über die Menschen richten wird ....

warum braucht man dann überhaubt eine "Kirche"?

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