28.11.13 20:41 Uhr
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Prozess: Kinderpornografie und Kindesmissbrauch über das Internet - Polizei informiert

Nachdem die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen einen 31-Jährigen Anklage erhob, weil er zwei minderjährige Mädchen in einem Videochat zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben soll, informiert nun die Polizei über Kindesmissbrauch und Kinderpornografie im Internet und wie man sich schützt.

Laut Angaben der Polizei soll man mit den Kindern offen über das Thema reden, damit sie wissen, was Recht und Unrecht ist und ob sie vielleicht bereits Opfer eines Missbrauchs wurden.

Um Kinder vor Missbrauch zu schützen, rät die Polizei außerdem, dass man die Kinder danach fragen sollte, mit wem sie im Internet verkehren. Bei betroffenen Kindern wird geraten, Hilfe zu holen und Anzeige zu erstatten.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Polizei, Internet, Kindesmissbrauch, Umgang, Kinderpornografie, Ratschlag
Quelle: www.pz-news.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 20:53 Uhr von blade31
 
+6 | -2
 
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Ist das News Bild nicht schon Kinderpornografie?
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28.11.2013 21:01 Uhr von blade31
 
+2 | -1
 
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ja stimmt aber kommt mir einfach komisch vor war auch kein Vorwurf an dich
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28.11.2013 21:43 Uhr von bewer
 
+2 | -5
 
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@Haberal
"Leider denken einige, dass Kindesmissbrauch über das Internet kein richtiger Missbrauch sondern "nur" "Belästigung" oder sowas ist - ich möchte gerne diese Leute hiermit eines Besseren belehren."

Ich hoffe das ist nicht dein Ernst? Leute, die das nicht bereits durch ihren klaren Menschverstand wissen, kannst DU ganz bestimmt nicht belehren. Ich habe eher das Gefühl, dass du dich über die Thematik lustig machst?!

Ach ja, noch zur News:
Dreckschweine gibts leider überall, hoffentlich wird er weggesperrt...

[ nachträglich editiert von bewer ]
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28.11.2013 21:49 Uhr von bewer
 
+4 | -0
 
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@Haberal:
Wenn das so war, akzeptiert. Dann habe ich wohl den Menschenverstand leider mal wieder überschätzt.
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29.11.2013 01:40 Uhr von Weltenwandler
 
+0 | -1
 
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irgendwie vermittelt das den Eindruck als hätte die Polizei erst gestern angefangen Aufklärungsprogramme durchzuführen. Ich denke das sowas nicht erst seit dem Urteil in diesem Fall gemacht wird.
Aufklärung ob man bereits Opfer eines Missbrauches geworden ist. Mhhnn, ich bin mir nicht sicher ob sowas immer von Vorteil ist. Erinnert mich irgendwie an das Vorgehen bestimmter Sekten die suggestieren das etwas schlecht ist wodurch es bei ausreichender Bearbeitung irgendwann schlecht für einen selbst wird. Ist wahrscheinlich nicht das Ziel der Polizei, trotzdem stört es mich doch was teilweise für erhebliche Suggestionen und moralische Tricksereien in diesem Sektor angewand wird.

Es ist ja nicht so dass sexuelle Handlungen wie diese alle einzeln in einem Gesetz erfasst sind, sondern das Gesetz eher einen Rahmen darstellt. Wenn ich jemanden auffordere sich auszuziehen... ist das bereits Missbrauch? Und was ist mit der Mutter die ihr Kind umziehen will und es daher auszieht? Ich meine, es könnte sich in diesem Beispiel ja auch um eine pädophile Mutter handeln die sich daran erregt. Gibt es irgendwo im Gesetz einen exakten Text was genau als Missbrauch zu betrachten ist? Denn sexualisierte Handlung ist ja doch ein sehr grober Rahmen... vielleicht misslingt deswegen ja auch oft die Strafverfolgung. Das ist natürlich nur Spekulation meinerseits, ich gebe gern offen zu das ich es nicht weiß.

Ich denke allerdings nicht das dieses Problem mit Aufklärung beseitigt werden kann. Denn obwohl sie immer als präventiv dargestellt wird ist sie ja eigentlich nur im Nachhinein nützlich. Beispiel, Mann zieht sich vor Kind Hose runter - das Kind weiß durch Aufklärung das es jetzt sexuell belästigt wird - aber da ist der Schaden doch schon angerichtet, oder?

Ich schlage stattdessen vor zur effektiveren Bekämpfung von Kinderpornographie usw. muss man sich zunächst einem komplexeren Thema stellen. Staatlicher Zusammenarbeit. Ich meine, wieviele Gesetzte werden von Staaten erlassen zum Schutz von Kindern im Internet, doch kein Staat ist wirklich bereit mit anderen zusammenzuarbeiten, selbst in diesem Bezug, wenn das außenpolitische Klima kalt ist. Es gibt also nur einen praktischen Weg dem Einhalt zu gebieten. Die Menschheit müsste nur etwas tun was sie noch nie getan hat. Sich einmal einig sein. Und wenn man denkt das sei im Bezug auf Kinder so... seht euch mal die Aufklärungsraten an und versuchts noch einmal...
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29.11.2013 17:35 Uhr von saltimbocca
 
+1 | -1
 
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@The_Insaint: Missbrauch via Internet ist genau so Missbrauch, wie in physischer Nähe. Die Frage ist nicht, ob mit oder ohne Internet, die Frage ist, ob sog. hands off-Handlungen ebenfalls als Missbrauch zählen, und da ist die Antwort: ja. Ein Kind dazu zu bringen, sich vor einem auszuziehen, zu posieren und sich sexuell zu produzieren, gilt rechtlich als Missbrauch. Logischerweise gilt dieselbe Handlung auch als solcher, wenn sie via Internet geschieht, denn die elektronische Vermittlung ändert nicht wirklich etwas. Dasselbe gilt für sexuelles sich PRoduzieren in der anderen Richtung, wenn also der Täter sich selber nackt dem Kind aufdrängt.

Mindestens rechtlich ist der Fall klar, und ich denke, es leuchtet auch in einer Logik ausserhalb des Rechts ein.

Verbale Abstufungen kann man immer vornehmen. Man kann solche hands off Handlungen als "Belästigung" bezeichnen, wenn man will. Nach deutschem Gesetz gibt es aber nun mal keine sex. "Belästigung", hingegen gibt es ein weites Spektrum von Strafabstufungen beim einschlägigen §176.

Das Gesetz fährt da einen recht klaren, gut differenzierten Kurs. Im Unterschied zum "Volk", welches ganz nach jeweiliger Emotion für solche Fälle Straffreiheit oder auch lebenslänglich fordert.

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