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David Camerons Vormarsch gegen EU-Ausländer: EU weist Vorschlag scharf zurück

Der britische Premierminister David Cameron will Sozialleistungen für EU-Ausländer massiv einschränken (ShortNews berichtete). So müssten Neuzuwanderer aus armen Ländern drei Monate lang warten, um Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Nach sechs Monaten würde er sie wieder rausschmeißen.

Die EU reagiert nun prompt auf dessen Vorstoß und weist diesen entschieden zurück. Viviane Reging, EU-Justizkommissarin, entgegnete ihm am vergangenen Mittwoch in scharfem Ton, dass der konservative Regierungschef offen sagen könne, wenn er mit Großbritannien die EU verlassen möchte.

Aber wenn Großbritannien Teil von Europa bleiben möchte, muss es auch die Regeln einhalten. Denn Camerons Vorhaben verstößt gegen die Regel, welche die Freizügigkeit aller EU-Bürger vorsieht. "Sie können nicht das eine ohne das andere haben, Herr Cameron", so Reding.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Großbritannien, Ausländer, David Cameron, Sozialleistung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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28.11.2013 20:06 Uhr von Garstl
 
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28.11.2013 20:28 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -2
 
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"muss es auch die Regeln einhalten"

Was für Regeln? Das jeder reinkommen kann und die Hand aufhalten kann?
Ich frag mich ehrlich was das für einen Zweck hat außer der Zerstörung der Nationalstaaten und Vergrößerung der Armut.
Ein Hausbesitzer sucht sich seine Mieter auch aus und nimmt sich nicht die die keine Miete zahlen können.

"Wenn ihr so denkt, dann hofft, dass ihr nicht in die gleiche Situation geratet wie ein EU-Ausländer."

Junge, wenn die Herren die die Fäden ziehen ganz Afrika in die EU nehmen und die alle herkommen wirst du auch umdenken.
Es sind einige Länder in der EU die eigentlich nicht drin sein dürften, die man aber einschmuggelte um wahrscheinlich das Einwanderungsgesetz zu umgehen.

Die Forderung ist nicht menschenverachtend sondern dient dem Selbsterhalt und ist logisch.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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28.11.2013 20:47 Uhr von shadow#
 
+1 | -5
 
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Lächerlich.
Aber mit irgendwas muss man die Leute ja beschäftigen, wenn es schon mit der Wirtschaftspolitik nicht klappt.
Was das Verhältnis zur EU angeht, kann er sowieso nicht noch allzuviel mehr Schaden anrichten.
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28.11.2013 22:21 Uhr von ms1889
 
+1 | -2
 
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sie haben uns auch bespizelt...ergo... ich habe nix dagegen wenn inselaffen aus der eu geschmissen werden!

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