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EU-Kommission bestraft Gruppe von Nordsee-Garnelenhändlern wegen Kartellbildung

Die Europäische Kommission hat vier Garnelenhändlern wegen Kartellbildung eine Buße von 28,7 Millionen Euro auferlegt. Betroffen sind die niederländischen Firmen Heiploeg, Klaas Puul, Kok Seafood und der deutsche Konzern Stührk.

Die EU-Kommission urteilte, dass das Kartell den europäischen Markt beeinflusst habe. Darunter litten insbesondere die Verkaufsmärkte in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland.

Die Firmen hatten unter anderem Preisabsprachen getroffen und die Handelskontingente unter sich aufgeteilt. Das Kartell soll von Juni 2000 bis Januar 2009 existiert haben. Die vier Konzerne kontrollieren ungefähr 80 Prozent des Garnelenhandels in Europa.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Niederlande, EU-Kommission, Händler, Geldbuße, Kartellabsprache
Quelle: www.nltimes.nl

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 15:48 Uhr von norge
 
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lächerlich...die sollen sich mal an die tankstellen ran wagen.
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28.11.2013 17:23 Uhr von craschboy
 
+0 | -0
 
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@norge

Träum weiter ;-)

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