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Neue Knochenfunde könnten die Besiedlungsgeschichte Amerikas ins Wanken bringen

Vor kurzem in Uruguay gefundene Knochen von Riesenfaultieren geben Wissenschaftlern Rätsel auf.

Denn an den Knochen, deren Alter auf etwa 29.000 bis 30.000 Jahre datiert wird, fanden sich Spuren menschlicher Werkzeuge.

Das können die Wissenschaftler nicht erklären. Denn bisher ging man davon aus, dass die Erstbesiedlung Amerikas durch die zentral- bis nordamerikanischen Clovis-Menschen vor etwa 15.000 Jahren stattfand.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Rätsel, Uruguay, Besiedlung, Knochenfund
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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28.11.2013 15:34 Uhr von smart1985
 
+16 | -11
 
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Kann ja garnicht sein wie jeder in VSA weiss ist die menscheit ersz 6000 Jahre alt ! Wer was anderes behauptet ist ein ketzer
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28.11.2013 16:28 Uhr von keineahnung13
 
+14 | -9
 
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ich dachte die Menschheit gibts erst seit seit 2013 Jahren.

(Kommentar kann Spuren von Ironie enthalten)
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28.11.2013 16:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+12 | -1
 
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Ich glaube, dass es schon mehrmals hochentwickelte Siedlungen gegeben hat. Grönland war vor langer Zeit auch einmal eisfrei - und man möchte davon ausgehen, dass auch dort Menschen gelebt haben. Zu dieser Zeit konnte man sicher auch auf dem Fußweg (über zahllose Wanderungen und Jahre) nach Uruguay vordringen. Wie oft das schon geschehen ist wird kaum einer ahnen.
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28.11.2013 19:56 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -4
 
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dann halt 7013 Jahre^^

hab außerdem da nochwas in Klammern geschrieben gehabt^^
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28.11.2013 21:05 Uhr von Kati_Lysator
 
+1 | -1
 
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die knochen sind 29000 - 30000 jahre alt, na und? wer sagt das die spuren menschlicher werkzeuge genau so alt sind? was, wenn die spuren "nur" 8000 - 9000 jahre alt sind?
naja, meine welt wird sich nicht anders drehen durch diese info.
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28.11.2013 21:15 Uhr von bigX67
 
+2 | -0
 
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die quelle ist ja ... naja.

bei der besiedelung amerikas hat mich schon immer gewundert, warum die ältestens hochkulturen im süden angesiedelt waren, während die ureinwohner von norden her den kontinent besiedelt haben sollen.

von hinweisen auf ältere kulturen habe ich schon gelesen. wie triftig diese sind - ?
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29.11.2013 07:58 Uhr von hennerjung
 
+1 | -0
 
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Da hat sich halt einer das Erbe vom Ur-Ur-Ur............. Ur-Großvater mitgenommen bei der Auswanderung.. Na und ?
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29.11.2013 09:09 Uhr von CoolTime
 
+1 | -0
 
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Das hat einer mit einer Zeitmaschine dahin gelegt, um die Amerikaner zu irritieren.
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29.11.2013 09:29 Uhr von Hallominator
 
+1 | -0
 
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In der Quelle selbst steht schon, dass die Spuren auch auf natürliche Art und Weise entstanden sein können.
Einen "möglichen Steinschaber" halte ich jedenfalls nicht für einen Beweis, die Forscher selbst ja nichtmal, weil sie das nicht genau wissen.

Zum Schaber: Es ist schon merkwürdig, dass ein Werkzeug dann bei den Überresten des Tieres liegen gelassen oder entsorgt wird, ich persönlich neige dazu, dass es wirklich nur ein Stein ist...

Und die Spuren weisen weisen Ähnlichkeiten zu Werkzeugspuren auf, letztlich kann aber alles mögliche passiert sein... Da würde ich auf einen Aasfresser tippen, an den bisher einfach noch nicht gedacht wurde.

Oder so ähnlich. Die Grenzwissenschaften werden uns bestimmt auf dem Laufenden halten ;)
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29.11.2013 16:53 Uhr von mcdar
 
+1 | -2
 
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Mich würde es nicht wundern, wenn es die humanoide Form sogar schon viel länger gäbe, als in Folge dieser Erkenntnisse vermutet wird. Jede Art hat ihre Integrität, welche nur durch gezielte Zucht verändert werden kann. So hatten Krokodile, eine der ältesten Arten auf der Welt, schon immer ihre Form, und die verschiedenen Hunderassen oder andere Haus/Nutztiere sind auch nicht von selbst entstanden. Dass der Mensch vom Affen abstammt ist ein Witz. Dass genetische Verwandtschaft besteht ist unbestritten, aber die gibt es auch mit anderen Arten wie Schweinen. Wer würde aber deswegen behaupten, dass Menschen von Schweinen abstammen?
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30.11.2013 10:54 Uhr von CheesySTP
 
+3 | -0
 
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@ mcdar

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab.

Wir haben nur die selben Vorfahren.

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