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Internationale Pressestimmen zur Großen Koalition: Schweiz schimpft, Türkei lobt

Auch im Ausland hat man auf den Vertrag der Großen Koalition reagiert und in der Presse gibt es dazu unterschiedliche Stimmen.

Während Frankreich, Spanien und die Türkei den Vertrag loben, sind Österreich und die Schweiz äußerst kritisch.

Die türkische Zeitung "Vatan" titelte mit "Sieg der Türken" wegen der doppelten Staatsbürgerschaft. Die "Neue Züricher Zeitung" spricht von einem "Zweckbündnis mit Verfallsdatum".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Große Koalition, Koalitionsvertrag, Pressestimmen
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 14:36 Uhr von Schnulli007
 
+18 | -4
 
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Gott (oder Allah) sei Dank, die Türken sind damit einverstanden.
Das beruhigt ungemein.
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28.11.2013 14:58 Uhr von Tobi1983
 
+7 | -6
 
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Die Deutschen sind halt dumm. Immer nur am meckern aber wenn es mal eine Alternative gibt, wird sie nicht oder nur wenig gewählt.
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28.11.2013 15:18 Uhr von SN_Spitfire
 
+9 | -1
 
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Ich sehe es ausnahmsweise mal wie die Schweiz.
Zweckbündnis... Nicht mehr und nicht weniger...

Sollte die SPD Basis sich dagegen entscheiden, gibt’s Neuwahlen.
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28.11.2013 16:51 Uhr von Azureon
 
+9 | -6
 
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Doppelte Staatsbürgerschaft. Das hat gerade noch gefehlt....
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28.11.2013 19:12 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -3
 
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Allah heißt Gott, von daher ist das schonmal vollkommen egal.

Allerdings: Wie soll ein Migrant jemals zu seiner Identität stehen, wenn er sich nie entscheiden muss, wer er nun sein möchte?
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28.11.2013 23:58 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -4
 
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@ Tobi
Was wäre denn die Alternative? Die selbsternannte? Nun wirklich nicht.

@ Azureon
Was genau wäre daran so schlimm?

@ Rechtschreiber
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ich habe selbst längere Zeit im Ausland gelebt. Es war schon ein mulmiges Gefühl, wenn ich nach einem Heimaturlaub damit rechnen musste, nicht mehr in das Land gelassen zu werden, in dem ich Wohnung und Job hatte.
Ich habe mich in dem Land sehr wohl gefühlt und mir durchaus überlegt, dessen Staatsbürgerschaft anzunehmen. Allerdings wäre es doch sehr merkwürdiges Gefühl gewesen, wenn ich nun bei Heimatbesuchen in die Ausländerschlange gemusst hätte, und am Ende aus welchen Gründen auch immer nicht hereingelassen worden wäre.
Bottom Line: warum soll man sich entscheiden müssen? Warum soll man sich nicht mehr als einem Land verbunden fühlen dürfen?
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29.11.2013 04:41 Uhr von Rongen
 
+2 | -2
 
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@theroadrunner

Achja nun komm wieder die Einzelschicksalsleute die selber iwi mal was erlebt haben oder einen kennen der ... und so weiter.

Bezahlste dann auch in beiden Ländern Steuern da du dich ja so verbunden fühlst ? oder wird das dann so aufgeteilt das es für dich am besten ist ?

es ist unglaublich die deutschen Einheimischen werden von tag zu tag mehr gefickt und die Ausländer bekommen sogar doppelte staatsbürgerschaften in den Arsch geblasen. Weil wir ja so tolerant sind.

Was gabs an dem derzeitigen System auszusetzen ? Kinder die in Deutschland geboren wurden aber keine deutschen Staatsbürger als Eltern haben konnten sich bis zum 23 Lebensjahr dafür entscheiden die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen.

jetzt isses so das es völlig egal ist das Kind bekommt so oder so beide alleine was das Schmarotzern für Wege eröffnet, da wird einem schlecht bei. Deutsche Rentner sparen die Butter aufn Brot, während sich andere die Rente zu ihrer casa de türk überweisen lassen.

Ich seh schon die Schlagzeilen in 50 Jahren deutsche Rentenzahlungen fließen massenhaft in osteuropäische Staaten, wenns dann überhaupt noch Deutschland ist.
Und das ganz trauige ist das ich das wohl noch erlebe :( Hauptsache multi
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29.11.2013 10:52 Uhr von Tobi1983
 
+0 | -1
 
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@TheRoadrunner

Ok, dann beschwer dich aber auch nicht über Steuererhöhungen und einen Ausbau des EU-Faschischmus.
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29.11.2013 22:36 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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@ rongen
"Achja nun komm wieder die Einzelschicksalsleute die selber iwi mal was erlebt haben oder einen kennen der ... und so weiter."
Besser selbst etwas erlebt haben und die Lage nachvollziehen zu können als ohne jeglichen Bezug zum Thema zu haben vor sich hin zu blubbern, oder?

"Bezahlste dann auch in beiden Ländern Steuern da du dich ja so verbunden fühlst ? oder wird das dann so aufgeteilt das es für dich am besten ist ?"
Steuern bezahle ich heute wie damals in dem Land, in dem ich lebe und arbeite. Das dürfte bei den meisten Menschen so sein.

"Was gabs an dem derzeitigen System auszusetzen ? Kinder die in Deutschland geboren wurden aber keine deutschen Staatsbürger als Eltern haben konnten sich bis zum 23 Lebensjahr dafür entscheiden die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen."
Dass sie gezwungen werden, sich zu entscheiden. Vielleicht ein Beispiel, das du verstehst: wie fühlst du dich, wenn zwei gute Kumpels von dir nicht mehr miteinander klarkommen und du dich gezwungen siehst, dich zu entscheiden, mit wem von beiden du Kontakt hältst?

"jetzt isses so das es völlig egal ist das Kind bekommt so oder so beide alleine was das Schmarotzern für Wege eröffnet, da wird einem schlecht bei."
Was wäre mit der neuen Regelung anders? Wer aufs Schmarotzen aus war und sich davon Nutzen versprach, konnte schließlich schon bisher die deutsche Staatsbürgerschaft wählen.

Wenn jemand in die deutschen Rentenkassen einbezahlt hat, warum soll er dann nicht auch was herausbekommen?

@ Tobi
Mir gefällt die Politik der etablierten Parteien nicht. Diese selbsternannte Alternative hat mir aber deutlich aufgezeigt, dass es immer noch schlimmer geht - und nicht nur durch die Linke oder die NPD.
Steuererhöhungen (sofern es sie denn geben wird) halte ich für das geringste Problem. Und was genau meinst du mit "EU-Faschismus"?
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30.11.2013 21:49 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Die doppelte Staatsbürgerschaft ist super - dann kann man den kriminellen Nichtsnutzen künftig die deutsche entziehen und sie abschieben.

Ach Moment, das wurde ja wieder mal vergessen...
Und warum sollten alle Anderen wie beispielsweise ausländische Ehepartner von Deutschen auch weiterhin ihre jeweilige Staatsbürgerschaft aufgeben müssen, obwohl sie sehr viel mehr für die Einbürgerung tun müssen, als nur zufällig in Deutschland geboren worden zu sein?

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