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Tiere in Hollywoodfilmen: Trotz Zertifkaten wurden viele getötet oder gequält

Das Zertifikat "No Animals Were Harmed" ("Keine Tiere kamen zu Schaden") am Ende eines Filmes beruhigt Zuschauer und sie schenken diesem Glauben.

Nun kam jedoch heraus, dass trotz dieser Versicherung Tiere an Filmsets aus Hollywood gequält und getötet wurden.

Auch bei dem Oscarprämierten Film "Life of Pi" ertrank beinahe ein Tiger bei den Dreharbeiten und auch bei dem Disney-Film "Antarctica - Gefangen im Eis" wurden Huskys gequält. Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle, wie Insider berichten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Film, Hollywood, Tiere, Quälerei
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 14:27 Uhr von BerndLauert
 
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Wer schön sein will, muss leiden.
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28.11.2013 15:47 Uhr von langweiler48
 
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Das ist jetzt aber wirklich keine Neuigkeit. Solche Berichte tauchten schon vor Jahren mit gleichbleibender Regelmäßigkeit auf.

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