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Hamm-Uentrop: Vermehrte Fälle von Schilddrüsenkrebs in Nähe von Atomreaktor

Der Atomreaktor in Hamm-Uentrop wurde nach zahlreichen Pannen bereits 1987 stillgelegt.

Dennoch stellt man nun fest, dass die Fälle von Schilddrüsenkrebs bei Frauen in dieser Gegend angestiegen sind.

Die Behörden sehen hier keinen Zusammenhang und weisen darauf hin, dass auch in anderen Regionen die Krebsraten ansteigen würden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Zusammenhang, Atomreaktor
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 13:18 Uhr von supermeier
 
+9 | -2
 
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Das Behörden hier keinen Zusammenhang sehen dürfen, ist ja nichts neues.
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28.11.2013 13:42 Uhr von perMagna
 
+6 | -2
 
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"Vermehrte Fälle von Schilddrüsenkrebs in Nähe von Wurst"

Was heißt angestiegen?
Vergleiche mit anderen Gegenden?
Signifikanzwerte?

Fehlt, also bullshit.
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28.11.2013 14:46 Uhr von Zerker
 
+4 | -1
 
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Wenn es damals erhöhte Strahlungswerte gab, dann gibt es sie auch heute noch und man könnte sie messen. Um in einen wirklich schädlichen Bereich zu kommen, müsste dort schon eine messbar höhere Strahlung sein.
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28.11.2013 15:44 Uhr von Perisecor
 
+8 | -2
 
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Dass es Krebs-Cluster gibt ist doch nichts Neues. Dass diese mit Nuklearanlagen nichts zu tun haben, sondern auch dort auftreten, wo es nie eine solche Anlage gab, ist allerdings ebenfalls ein alter Hut.
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28.11.2013 18:44 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -1
 
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edit: falscher thread

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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28.11.2013 22:34 Uhr von ms1889
 
+0 | -5
 
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well, der krempel wie kraftwerk usw...strahlen noch mindestens 100000 jahre... somit ist keineswegs ein zusammenhang zu sehen.

diese behörden haben millarden an dem ding verdient...das die keine gefahr sehen ist nur logisch.
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28.11.2013 23:00 Uhr von demokratie-bewahren
 
+1 | -1
 
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Hier schlägt wieder mal ein völlig überzogener und inkompetent gestalteter Datenschutz, kombiniert mit staatlichem Versagen, wenn es um allgemeine Risiken geht zum Tragen. Durch das Fehlen einer kompetenten Erfassung aller wichtigen Faktoren für Krebs im ganzen Bundesgebiet, sind verstärkte Meldungen um Kraftwerke leider nicht aussagekräftig. Ist nicht immer nur Atomlobby, denn man denke nur mal an die skandalösen Zustände bei der Radongefahr für Hausbesitzer, der man gut begegnen könnte, oder dem Uran im Trinkwasser oder in bestimmten Gegenden im bayrischen Wald. Die Krankenkassenfunktionäre wiederum kümmern sich nur um Boni und Rabattverträge, statt um die Versicherten, deren ! Gelder sie ja nur verwalten.

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